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Digitale Souveränität V – Manchmal gar nicht so einfach

Da habe ich mir aber was Fettes eingebrockt! Eigentlich wollte ich am Samstag „nur“ ein paar Einträge aus dem Google Authenticator auf den Passwortmanager KeePass2Android umziehen. Beim Abschalten der Zwei-Faktor-Authentifizierung (2FA) unterlief mir dann im Backend meines WordPress-Blogs ein folgenreicher Fehler, sodass ich mich anschließend nicht mehr in das Backend einloggen konnte.

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Digitale Souveränität IV – Amazon

Und tschüss! Schon wieder verabschiede ich mich von einem großen Player – heute: Amazon. Fast genau 10 Jahre war ich dort Kunde. Warum ich mein Konto schließe, beschreibe ich in diesem Blogbeitrag.

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Digitale Souveränität III – Paypal

Ich habe mein PayPal-Konto geschlossen. Der Schritt war überfällig – aus Gründen des Datenschutzes, der digitalen Souveränität und wegen der zunehmenden Kommerzialisierung persönlicher Daten.

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Digitale Souveränität II – Windows/Linux

Am 5. August 2025 habe ich mein schon in die Jahre gekommenes privates Notebook von seinem Windows 10 befreit. Zwölf Jährchen hat es schon auf dem Buckel und startete damals mit Windows 8. Nun läuft darauf ein Linux Mint 22.2.

Da ich mich heute Abend mal wieder etwas mit meinem privaten Notebook beschäftigt habe, muss ich noch einen Nachtrag schreiben: Denn bereits am 5. August 2025 habe ich eben besagtes Notebook von seinem Windows 10 befreit. Zwölf Jährchen hat es schon auf dem Buckel und startete damals mit Windows 8.

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Digitale Souveränität I – Fediverse

Ich möchte gerne unabhängiger werden von den global playern, die auf teils unverantwortliche Art die Welt (mit)gestalten und rechtspopulistischen Verschwörungen – vor allem in den USA – hinterherlaufen. Einen ersten großen Schritt hatte ich schon Ende 2022 gemacht, als ich mich von Twitter verabschiedete und ins Fediverse zu Mastodon wechselte.

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Scams aus Südostasien

Ende Mai 2025 war ich zu Besuch auf der re:publica in Berlin, Europas größter und wichtigster gesellschaftspolitischer Digitalkonferenz. Ein Vortrag der dreitägigen Konferenz beschäftigte sich im Themenbereich „Politik & Gesellschaft“ mit den sog. Scam-Fabriken in Myanmar an der Grenze zu Thailand. Speaker waren die beiden Investigativ-Journalisten Khesrau Behroz und Sören Musyal, die eine Recherchereise für eine am 10. Juli 2025 erschienene Folge des ARD/RBB-Podcast „Legion“ gemacht haben: „House of Scam: Café China View“.

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Letzter Tag der re:publica

Wie an beiden vorherigen re:publica-Tagen auch klingelte der Wecker wieder um 7:30 Uhr. Mit der U2 vom Spittelmarkt ging es ohne Umsteigen direkt zum Gleisdreieck. Da ich direkt um 10:00 Uhr den ersten Vortrag hören wollte, hieß es, sich in der Schlange anzustellen: Security-Auflagen bedingten dies. Auch wenn es gestern Morgen regnete: lieber etwas im Regen stehen, als irgendwann einen Sicherheitsvorfall bei der Digitalkonferenz mit ca. 8.000 Teilnehmer:innen je Tag zu haben.

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re:publica erst ab Mittag

Das hatte ich auch noch nicht bei meinen vier vorherigen re:publica-Besuchen: Einen ganzen Vormittag nicht auf dem STATION-Gelände zu sein.

Abgehalten hat mich von dem Besuch eine arbeitsinterne Videokonferenz. Klar, ich hätte die Teilnahme absagen können – aber wenn ich doch der Verantwortliche für die Inhalte und Durchführung dieser seit über einem halben Jahr geplanten Konferenz mit einem Dienstleister bin!? So ist’s und es war auch gut so, wenngleich ich bei der #rp25 durchaus interessante Panels verpasst habe.