Ralf Simon über: NiedeckensBAP | Fahrrad | Vinyl | Kochen | Reisen | ... dieses Internet
Autor:Ralf Simon
... arbeitet beim katholischen Hilfswerk 'missio', ist Social-Media-affin, reist gerne mit der Bahn und ist viel rund um Aachen mit dem Fahrrad unterwegs. Zudem schlägt sein musikalisches Herz für die Kölner Band NiedeckensBAP.
Nach dem inoffiziellen Tour-Start 2018 mit einem WarmUp in Kempten (Allgäu) hatte ich die Freude und Ehre die beiden ersten Konzerte des offiziellen ersten Tour-Teils in Stuttgart (29. Mai) und Trier (30. Mai) miterleben zu dürfen. Morgen geht es dann noch nach Köln! 😊
Statt vieler Worte hier die fast identische Setliste der beiden Konzerte:
Drei Wünsch frei
Waschsalon
Psycho Rodeo
Diss Naach ess alles drin
Reinrassije Strooßekööter
Chippendale Desch
Et ess wie et ess
Bahnhofskino
Jupp
Frau, ich freu‘ mich
Dausende vun Liebesleeder
Songs sinn Dräume
Anna
Wie schön dat wöhr
Do kanns zaubere
Nemm mich met
Für ’ne Fründ (Stuttgart) bzw. You Ain’t Going Nowhere (Trier, Uraufführung als Probe für Köln, wo ein Gast bzw. Gäste erwartet werden)
Absurdistan
Vision vun Europa
Kristallnaach
Arsch huh, Zäng ussenander
Ruut-wieß-blau-querjestriefte Frau
Nix wie bessher
Jebootsdaachspogo
Aff un zo
Wolfgang NIedeckens BAP rockt andere kölsche Leeder
Gestern waren wir zu dritt auf dem schönen Aachener Altstadtflohmarkt. Zwischen Dom und Rathaus boten zahlreiche Händler ihre Waren feil. Die Atmosphäre da ist eigentlich immer sehr schön – so auch gestern, wenn die Gewitter und damit einhergehenden Regenschauer nicht gewesen wären.
Ich bin mir sicher, dass auch 2018 wieder ein gutes BAP-Tour-Jahr wird! Für selbiges wünsche ich Dir viel Erfolg, alles Gute und vor allem Gesundheit!
Nach derzeitigem Stand werde ich am 24. Februar in Essen (W. Niedecken & Bundesjazzorchester), am 30. Mai zum offiziellen Tour-Start in Stuttgart, einen Tag später (31. Mai) in Trier und weitere zwei Tage später (2. Juni) in Köln dabei sein.
Tickets zur BAP-Tour 2018 (Teil 1)
Im zweiten Tour-Teil im Herbst sind dann Karlsruhe (2. Oktober), Bremen (6. Oktober) und Düren (10. Oktober) schon fest eingeplant.
Wo kann ich Dich treffen? Schreib es mir als Kommentar unten rein!
ARCHIV - Cacau vom VfB Stuttgart gestikuliert am 18.08.2012 im DFB-Pokalspiel gegen den SV Falkensee-Finkenkrug in Potsdam. Der gebürtige Brasilianer schuftet nach einer schweren Knieverletzung für seine Rückkehr. Foto: Oliver Mehlis dpa (zu dpa-Korr: «Cacau, der Glaube und das Schuften fürs Comeback» vom 22.11.2012) +++(c) dpa - Bildfunk+++
Am Donnerstag (9. November 2017) habe ich vor einer Gruppe von Priestern des Bistum Aachen einen Vortrag zu „Liturgie & LaOla – Feierformen im säkularen Kontext“ gehalten. Meine Impulse galten eher als Gesprächsanregung, denn als klassischer Vortrag.
Das, was ich mit viel Text, Fotos und Videos vorbereitet hatte, habe ich nun als Multimedia-Story aufgearbeitet.
Wolfgang Niedecken: "Reinrassije Strooßekööter" (2017)
Heute ist es endlich angekommen: Das neue Album von Wolfgang Niedecken! Viel wurde in letzten Tagen über dieses »Familienalbum „Reinrassije Strooßekööter“« geschrieben – siehe unten. Nachdem ich das Album jetzt drei, vier mal durchgehört habe, empfinde ich es als sehr angenehm zu hören.
Bereits seit ein paar Wochen ist ja bekannt, dass es lediglich ein neues Lied (Titelsong: „Reinrassije Strooßekööter“) enthält und die übrigen Lieder Neuaufnahmen bereits bekannter Niedecken- und BAP-Songs sind. Einige sind melodisch sehr nah am Original angelehnt (z.B. „Et ess lang her“), andere höchst interessant neu arragiert (z.B. Bahnhofskino). Die meisten Lieder jedoch sind musikalisch schon auf Anhieb ohne Text erkennbar, auch wenn einige Parts verändert und vor allem auch durch Einsatz anderer Musikinstrumente neu arrangiert wurden.
Meine drei Favoriten sind
„Chippendale Desch“: der groovt so schön, wie auch in der Originalversion anno 2001 (Album „Aff un zo“);
„Bahnhofskino“ in einer fast komplett neu eingespielten musikalischen Version (nur wenige Parts erinnern an das Original), wobei die Gesangsmelodie jedoch sehr, sehr nah am Original von 1984 (Album „zwesche Salzjebäck un Bier“) ist;
„Jebootsdaachspogo“: das versprüht schon im Intro so eine Leichtigkeit und Lebensfreude – herrlich! Und schön, dass es auf der Bonus-CD auch eine „Mädels-Version“ gibt! (30-Jahre-„Die Maus“-Album „Pänz un Bänds un Rock un Roll“, 1984).
Bleibt die spannende Frage: Mit welchem neuen Material wird „Niedeckens BAP“ im Mai auf Tour gehen?
P.S.: Als „Sammler und Jäger“ freue ich mich nicht nur über die heute eingetroffene CD, sondern auch auf die noch in Kürze zu erwartenden Vinyl-Scheiben sowie die „Exklusiv-Vinyl (2 LP) in blau“. 🙂
Vor ein paar Tagen wurde bekannt, dass meine Lieblinxkapelle BAP nach einjähriger Ruhepause in 2018 wieder auf Tour gehen wird! Noch auf dem Urlaubsbett in Ponta Delgada (Sao Miguel / Azoren) liegend, orderte ich über eventim.de die Tickets für die Konzerte in Stuttgart, Trier und Köln. Heute wurden sie per Post zugestellt.
Neben den bislang acht bislang bekannten Spielorten werden im Laufe der nächsten Wochen und Monate sicher noch weitere Gigs dazukommen. Seien wir gespannt!
Sofern die weiteren Termine alle nach dem 2. Juni 2018 liegen sollten, dann werde ich eben an genau jenem Tag mein 100. BAP-Konzert besuchen. Eine vollständige Liste findest du auf meiner „Unheilbar“-Seite.
BAP-Bühnenbild am 20.-22. Dezember 2016 in Köln, Palladium
So, jetzt bringt mich da jemand in meiner Blogposting-Planung ganz schön durcheinander. Und zwar im doppelten Sinne! Nicht nur, dass ich mit zwei lange im Voraus geplanten Blogpostings in Sachen #BahnCheck eh schon hinterherhänge. Nein, es muss nun ein dritter Blogpopst in die Warteschlange (auch #BahnCheck), weil ich eben jetzt dieses Beitrag hier schreibe.
Und ich frage ernsthaft: Wer war das?
„Was?“, werdet Ihr jetzt fragen. Natürlich beantworte ich euch das: Es wird aber eine längere Geschichte, also holt euch einen Drink, ’ne Tüte Chips oder ein paar Weihnachtsplätzchen dazu. Denn es geschah zu einer Zeit … ach, nee, die Geschichte kommt erst morgen Abend. 😉
Nochmal von vorne. Denn es hat natürlich (!) nicht nur etwas sondern sehr viel bzw. ausschließlich mit meiner Lieblinxkapelle zu tun: BAP. Am 2. Dezember hatte ich die Ehre diese KölschRock-Band in sauerländischen Olsberg genießen zu dürfen:
Ihr wisst davon, schließlich habe ich einen #Bahncheck dazu geschrieben.
Nach diesem Gig hieß es nun drei Wochen warten und dann war es am Montag, 19. Dezember, im Kölner Palladium wieder soweit. Und da mir der Gig so dermaßen gut gefallen hat, habe ich mir noch in der Nacht nach dem Konzert über Facebook ein Ticket für Mittwoch, 21. Dezember, organisiert. Was soll ich sagen? Ob das eine Konzert besser war als das andere? Beide waren mit ihren Eigenheiten auf ihre Art und Weise genial … und einmalig.
Der Montagabend war vor allem deswegen einmalig, weil ich gegen 20.45 Uhr vom schrecklichen LKW-Attentat auf den Weihnachtsmarkt in Berlin erfuhr. Die Lieblinxkapelle hatte das bis zum Konzertende nicht auf dem Schirm, weil sie ihr Konzert spielte und „von außen“ nicht über die Vorgänge in Berlin informiert wurde. Vielleicht war das auch besser so … Ich habe versucht, die Geschehnisse, die ich schlagzeilenartig per Twitter und Newsalarm erfuhr, wieder auszublenden und das Konzert zu genießen. Es gelang mir nur phasenweise.
Weg von Berlin-Gedanken war ich persönlich z.B., als W.N. unseren Ulli für seinen 125. Konzertbesuch dankend erwähnte. Respekt, Ulli, und danke auch für Freundschaft, viele gemeinsame Konzerterlebnisse und mindestens ebenso viele Bierchen. 🙂
Der Mittwochabend war deswegen einmalig, weil es das allerletzte – definitiv! – Konzert der laufenden, aktuellen BAP-Jubiläumstour „Die beliebtesten Lieder 1976-2016“ war. Berlin war sicher noch nicht vergessen – weder bei der Kapelle noch beim mir. WN bezog sich zu Anfang auch nochmal auf das bedrückende Geschehnis. Und dennoch ist und bleibt es richtig, weiter zu feiern und den Terroristen eben NICHT das Signal zu geben: „Ich geh nicht mehr raus. Ich traue mich nicht raus, um feiern zu gehen.“ Alleine dafür, dass viele Künstlerinnen und Künstler genauso denken, gebührt ihnen mein großer Respekt!
Dieses letzte Konzert war wiederum ein Fan-Jubiläumskonzert: Die „Mutter“ des BAP-Fantreffens am Bahnhof Ahrdorf – da, wo das Album „vun drinne noh drusse“ eingeprobt wurde -, unsere Gilla, feierte nämlich ihr 250. BAP-Konzert! Holla, die Waldfee!! Auch an Gilla ein dickes Dankeschön für Freunsdschaft und alles rund um „Ahrdorf“! BTW: Ein Tränchen lief mir dann bei WNs Verabschiedung zum Ende des Konzertes dann doch schon über die Wangen.
Und dann komme ich am Donnerstag ziemlich geschafft wieder nach Hause. Warum, weshalb … fünf bis acht Leute kennen die Story, aber die tut jetzt hier nichts zur Sache. Jedenfalls sitze ich am Nachmittag bei einer Tasse Kaffee am Tisch, schreibe Weihnachtspostkarten und gucke zwischendurch ein bisschen online. Normal, ne!? Da macht mich jene Frau, deren runden Geburtstag wir noch vor eineinhalb Wochen in Dorsten (#Bahncheck) gefeiert haben, darauf aufmerksam, dass Gillas 250. BAP-Konzert in WNs Logbuch erwähnt ist. Neugierig, wie ich bin … klick, tipp … ab auf die Webseite und nachlesen. Tatsächlich! Das hat Gilla für all ihr Engagement rund um Ahrdorf aber auch verdient!
Und da ich längere Zeit nicht mehr W.N.s Logbuch gelesen habe, nehme ich mir jetzt zumindest die Zeit, seine anderen Einträge zu meinen zuvor besuchten acht Konzerten dieser Tour nachzulesen: 1. Juni Köln (KölnArena), 3. Juni Düren, 4. Juni Trier, 6. Juni Karlsruhe, 22. Juli Bonn, 29. August Aachen, 2. Dezember Olsberg, 21. Dezember Köln (Palladium). Bei WNs Logbucheintrag zu meinem siebten Konzert dieser Tour (Olsberg) bleibt mir der Kloß im Hals stecken:
… einige bekannte Gesichter, zu denen man über die Jahre ein komplizenhaftes Verhältnis aufgebaut hat. Einer von ihnen besucht heute sein 95stes BAP-Konzert. Ralf Simon heißt der Mann und ich bin mal gespannt, ob der die 100 noch bei dieser Jubiläumstour vollkriegt. Sollte mir auf jeden Fall Bescheid sagen, damit ich mir was überlegen kann, um seine Treue wertzuschätzen bzw. auszuzeichnen. (…)
BAP-Logbuch zum Konzert am 2. Dezember 2016 in Olsberg (Sauerland)
Und deswegen frage ich euch: Wer war das? Wer hat das dem W.N. gesteckt? 😉
Lieber Wolfgang, im Rahmen dieser Tour war es mir leider nicht mehr vergönnt, die 100 voll zu machen. Nach den beiden Palladium-Konzerten (19./21. Dezember) steht der Zähler jetzt auf der 97.
Wenn NiedeckensBAP aber (hoffentlich ab 2018!?) wieder auf Tour geht, dann muss schon sehr, sehr viel dazwischen kommen, dass ich die 100 nicht voll bekomme! Und dann melde ich mich rechtzeitig, Wolfgang! Versprochen! 🙂
Gleich VIER !! Scheiben (3 x CD, 1 x DVD) befinden sich in diesem feinen Päckchen. Ok, vom CD-Album habe ich jetzt schon drei Exemplare, aber die zwei anderen CDs, die DVD und das Booklet lohnen sich echt. Feine Sache und schön zur Vorbereitung auf den letzten Teil der Tour-Trilogie mit für mich zwei Konzerten (2.12.: Olsberg/Sauerland, 19.12.: Köln). Ich freue mich drauf!