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Foto der Woche Unterwegs

Foto der Woche (KW 35)

Mit etwas Verspätung kommt das „Foto der Woche” von Ende August. Es ist nicht so spektakulär wie die ersten beiden Sonnenaufgänge zuvor (hier und hier) – aber es ist die erste Aufnhame aus dieser Reihe, die im Ausland entstand. Na ja, was immer auch „Ausland” so heißt. In diesem Fall ist das Foto während meiner After-Work-Fahrradtour am Freitag, 31. August, in dem in den benachbarten Niederlanden gelegenen Mergelland (Provinz Limburg) entstanden.

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Foto der Woche

Foto der Woche (KW 34)

Der Herbst naht. Du erkennst es schon am Nebel, der sich am frühen Morgen um genau 6.59 Uhr in der Aachener Soers am Boden sammelt, während im Hintergrund die Sonne aufgeht. Die Masten gehören übrigens nicht zum Tivoli, sondern zum CHIO-Reitstadion.

Es ist das zweite Bild aus der Reihe „Foto der Woche” und entstand ebenfalls wieder auf dem Strüverweg.

(Ach ja, je nach Wetter kann am Wochenende noch ein Foto für die KW 34 hinzukommen, wenn ich von Donnerstag bis Sonntag im oberbayrischen Benediktbeuern bin.)

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Foto der Woche

Foto der Woche (KW 33)

Mit der Rubrik „Foto der Woche” starte ich eine kleine neue Reihe in meinem Blog.

Dass wir in der Aachener Soers wohnen, ist ja nun kein Geheimnis. Und daher kommt von hier auch das erste Foto, das ich heute morgen um 6:50 Uhr auf dem Strüverweg aufgenommen habe.

Ein wunderbarer Sonnenaufgang, oder?

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Gedanken

Poesie am Morgen



Küche: Es regnet nicht.

Garage: Fahrrad klar machen.

Draußen: Es gießt in Strömen.

Wohnung: Rucksack für Busfahrt packen.

Draußen: Es regnet nicht.

Bushaltestelle.

 ______
Text:
twitter.com/rasibo
Foto: buffer.com/pablo

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12von12 Unterwegs

12 von 12 im August

Gestern war wieder der 12 im 12. Und so habe ich – weil wir eine Dreiländer-Fahrradtour mit dem Pedelec in die Niederlande und nach Belgien unternommen haben, versucht, den Tag ein wenig zu dokumentieren.

Vorweg: Wir sind soviel gefahren und die Landschaft war so wunderschön, dass ich oft das Fotografieren vergaß und daher auch noch was von dem Abend zuhause rumkam.

Nun aber los!

https://www.instagram.com/p/BmXqFNthG7r

Über das Dreiländereck ging es am Ende dann doch nicht. Warum? Das erzähle ich später.

Ca. eineinhalb Kilometer von Zuhause entfernt gab es den ersten kleinen Stopp, denn der Geocache GC7Q8CD wollte von Sabine gefunden werden. Ich hatte ihn schon während einer Radtour am 22. Juli erfolgreich geloggt:

https://www.instagram.com/p/BmX2WtDhPHv

Dann ging es durch Laurensberg und Vetschau nach Bocholtz (NL). Kurz danach wieder nach Deutschland zurück (Orsbach) und durch das deutsch-niederländische Lemiers wieder ins Nachbarland. Hier zog es uns nun endlich in das Mergelland.

https://www.instagram.com/p/BmX9K8LBUal

Was es hier am Ortsrand von Holset gibt? Natürlich auch einen Geocache!

Von Holset noch an den Rand des kleinen Grenzstädtchens Vaals, wo dieser nette Weiher mit einem schönen Restaurant liegt.

https://www.instagram.com/p/BmYkAP0h9El

Auch hier liegt in der Nähe ein Geocache, denn hier gibt es ein Mausoleum zu besichtigen.

Und nun wurde es  – trotz elektrischer Unterstützung – anstrengend. Belohnt wurden wir dafür aber immer wieder mit tollen Aussichten über die südniederländische Provinz Limburg und Nordbelgien:

https://www.instagram.com/p/BmYEVkjBDPj

Endlich eine Pause!

https://www.instagram.com/p/BmYEgtWBYH6

… mit flüssiger und fester Nahrungsaufnahme:

https://www.instagram.com/p/BmYkO3RBvCu

Während wir im Mergelland bislang im Prinzip Richtung Westen fuhren,  ging es dann hinter Slenaken über Schilberg südwärts Richtung Belgien zum Ort De Plank. Nun wechselte die Fahrtrichtung wiedermals Richtung Osten. Durch Teuven durch erreichten wir kurz danach den südlichsten Punkt der Niederlande! Natürlich ist auch der mit einem Geocache ausgestattet: 

https://www.instagram.com/p/BmYko_Jh8ue

Die Tour wurde immer anstrengender, denn es ging „bergaufbergabbergaufbergabbergaufbergab“. Und der Pedelec-Akku verlor zusehends an Leistung. Daher ersparten wir uns noch die Fahrt auf das Dreiländereck und bogen bei Gemmenich direkt Richtung Vaals ab, sodass wir über Seffent nach Laurensberg kamen, um noch eine kleine Pause einzulegen:

https://www.instagram.com/p/BmYcTBAhELE

Nach ca. sechs Stunden, knapp 60 Kilometern und einer erfrischenden Dusche genossen wir dann nur noch den Tag und den Abend:

https://www.instagram.com/p/BmY2HI5Bg-9
https://www.instagram.com/p/BmY8e1eBAdp
https://www.instagram.com/p/BmY_j1YhGYb

Logischerweise nicht mehr zu den gehört dieses Bild, das die Fahrradstrecke zeigt. Du kannst sie natürlich gerne auch in meinem komoot-Profil anschauen und als Anregung für eine eigene Radtour verwenden:

Noch ein paar Daten zu der Tour:

  • 57,2 km
  • 3:18 Stunden reine Fahrtzeit
  • Durchschnittsgeschwindigkeit: 17,3 km/h
  • Die angegebenen 1000 Höhenmeter bezweifle ich, da es bei Kilometer 23 nie im Leben so tief – bis auf 90 Meter ü.N.N. – hinunterging. Dennoch ist das Höhenprofil auch für Pedelec-Fahrer anspruchsvoll.
  • Sechs von mir gefundene Geocaches (1x D, 4x NL, 1x B).

Worum geht es?

An jedem 12. Tag eines Monats machen ganz viele Menschen 12 Fotos von sich und was einen so an diesem Tag bewegt oder was man erlebt. Genauer habe ich das im Januar 2017 beschrieben, als ich meine Beteiligung an dem Projekt ankündigte. Eingetragen habe ich meinen Blogbeitrag auch bei Draußen nur Kännchen – #12von12 im August.

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Fußball In eigener Sache Internet

Saisonspende 2018/19

Die Fußball-Bundesligasaison 2018/19 steht vor der Tür. Heute Abend in einer Woche ist der Anpfiff zum ersten Spiel. Erinnerst du dich noch an die vorige Saison? Der VfB war gerade wieder aus der 2. Liga aufgestiegen und ein paar sozial engagierte Fußball-Fans in Deutschland kamen auf die Idee, auf den Erfolg ihres jeweiligen Herzensclubs zu wetten und den Wetteinsatz einem sozialen Projekt nach eigener Wahl zu spenden.

Über die Saisonspende 2017/18 habe ich hier (August 2017) und hier (Mai 2018) geschrieben.

Nun mache ich also auch in dieser Saison wieder mit und habe folgenden Wetteinsatz gemacht:

Ich habe mir ein Projekt in Tansania ausgesucht, wo in einem Dorf in der jungen Diözese Kondoa ein Brunnen gebohrt werden soll, um die Bevölkerung mit sauberem Wasser versorgen zu können: „Brunnenbau gegen Wassermangel“

Es würde mich freuen, wenn noch der eine oder die andere für dieses Projekt spenden würde!

Brunnenbau gegen Wassermangel
Foto: Hartmut Schwarzbach/missio

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In eigener Sache

Google Analytics, DSGVO und mein Blog

Am 25. Mai 2018 entfaltete die Europäische Datenschutzverordnung, in Deutschland als Datenschutz-Grundverordnung (DSGVO) bekannt – ihre rechtliche Wirksamkeit. Seitdem hatte ich bis heute jegliche Tracking-Software aus dem WordPress-System rausgeworfen, da ich mich dem ganzen Thema intensiver widmen wollte. Da kam mir mein Beruf entgegen, in dem ich als Web Content Manager mit der DSGVO und dem für die Katholische Kirche seit dem 24. Mai 2018 geltenden Gesetz über den kirchlichen Datenschutz (KDG) / (PDF) zu tun hatte und habe.

Allerdings fehlten mir nach der Arbeit dann Lust und Muße, mich dem Thema auch noch privat zu widmen. So habe ich also nun gut zwei Monate keinerlei Statistiken über meinen Blog vorliegen. Und um genau zu sein: Alle vorherigen Daten sind auch weg! Ganz bewusst habe ich die alte Google-Analytics-Property gelöscht und eine neue aufgesetzt. Und diese ist nun seit heute in den Blog eingebaut. Natürlich u.a. mit anonymizeIP zur Anonymisierung der IP-Adresse zur Wahrung der deutschen Datenschutzgesetze.

„Google Analytics Germanized“

Zur Einbindung von Google Analytics habe ich das WordPress-PlugIn Google Analytics Germanized genutzt, bei dem anonymizeIP schon voreingestellt ist, und das automatisch ein Cookie-Banner erzeugt. Darüber hinaus habe ich natürlich auch meine Datenschutzerklärung um die Nutzung von Google Analytics erweitert.

Ich freue mich also, wenn Ihr weiterhin meinen Blog besucht und lest. 🙂

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Internet

„Neue Medien“

Immer wieder lese und vor allem höre ich den Begriff „Neue Medien“, so auch jetzt gerade wieder schräg gegenüber am Vierer-Tisch im ICE. „Neue Medien“. Was ist daran so neu?

Vor 49 Jahren startete mit dem ARPANET der technische Vorgänger des heutigen Internets. Die erste E-Mail wurde vor 48 Jahren versandt. Im Genfer Kernforschungszentrum CERN entstanden vor 29 Jahren die „Programmier“sprache HTML mit der Eigenschaft, Dokumente miteinander verknüpfen zu können, sowie und der erste grafische Browser „Mosaic“, mit dem man eben jene Dokumente lesen konnte.

(Vor 23 Jahren bekam ich meine erste E-Mail-Adresse an der Uni Bonn, ein Jahr später baute ich mit HTML die ersten Websites. Seit 19 Jahren bin ich im Besitz der Domain ralf-simon.de.)

Und immer noch sprechen viele Menschen von den „Neuen Medien“,  weil sie die letzten Jahrzehnte verschlafen und vieles von dem digitalen Wandel, der nicht erst seit gestern unsere Gesellschaft umkrempelt, verstanden haben und verstehen.

Inspiriert wurde der Blogbeitrag durch diesen Tweet:

https://twitter.com/DerLinkshaender/status/1025848087955349508