Historie: Ayutthaya

Der Weg wird die Reisegruppe – Richtung Bangkok zurück – weiter nach Ayutthaya führen, der ehemaligen Hauptstadt Thailands und Zeugnis der wohl bedeutendsten Periode thailändischer Geschichte. Davon zeugt u.a. dieses Foto:

Ayutthaya: Wat Chaiwatthanaram
Ayutthaya: Wat Chaiwatthanaram | Foto: PlusMinus, Lizenz: cc-by-sa 3.0

Ayutthaya wurde 1350 von König U-Thong (Thibodi I.) am Ostufer des Chao Phraya gegründet und ist heute ein grandioses Freilichtmuseum buddhistischer Hochkultur. Vom einstigen Glanz zeugen Klöster und zahlreiche Monumentalskulpturen. In ihrer Glanzzeit war „die Unbezwingbare“ – so die Übersetzung des Namens Ayutthaya – bereits eine kosmopolitische Millionenstadt, zählte 375 Klöster und Tempel, 94 Stadttore und 29 Festungen. Gänzlich unbezwingbar war sie jedoch nicht wirklich: Im Jahr 1767 unterlag die Stadt dem Ansturm der Birmanen. Bis dahin aber war Ayutthaya unter 33 Königen mehr als 400 Jahre lang der politische und vor allem kulturelle Mittelpunkt eines Königreiches, das das spektakuläre Erbe von Angkor (im heutigen Kambodscha) angetreten hatte.Seit 1965 freigelegt, gehört die alte Königsstadt seit 1991 zum Weltkulturerbe der UNESCO, mit deren Hilfe auch die Restaurierung erfolgt. Die bedeutendsten Baudenkmäler sind heute im historischen Zentrum der Ruinenstadt versammelt.

Und das wird nun für fünf Tage mein Smartphone-Hintergrundbild sein wird:

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