#MyMission is …

„Getauft und gesandt”: Der Slogan für de Außerordentlichen Monat der Weltmission im Oktober 2019

Am 27. Oktober wird in Deutschland der Sonntag der Weltmission gefeiert, der in diesem Jahr auch den Höhepunkt des Außerordentlichen Monats der Weltmission darstellt, den Papst Franziskus für Oktober 2019 ausgerufen hat. Im Rahmen der Kampagne zum Monat der Weltmission wurde unter anderem die Initiative mit dem Titel „What‘s your mission?”, auf den Weg gebracht, der sich Tausende von Menschen aus Europa, Amerika, Afrika und Asien-Pazifik unter dem Hashtag #MyMission angeschlossen haben.

Die Aktion #MyMission, die ich mit einer eigenen Facebook-Seite, einem Twitter-Account und einer Social Wall (s.u.) auf internationaler Ebene vernetzt habe, wirft eine einfache Frage auf, über die wir vielleicht oft nachdenken, aber selten darüber sprechen. Welche bessere Gelegenheit könnte es geben, als unsere Mission während des Außerordentlichen Monats der Weltmission in Worte zu fassen?

Die weltweiten nationalen missio-Geschäftsstellen haben spezielle Veranstaltungen je nach Eigenart ihres Landes organisiert, die den ganzen Monat über durchgeführt werden. Zugleich steht auch die Spendenkampagne im Mittelpunkt des Außerordentlichen Monats der Weltmission. Initiativen wie #MyMission zielen darauf ab, bei Jung und Alt das Bewusstsein für die Mission zu fördern. Das Motto des Außerordentlichen Missionsmonats „Getauft und gesandt: Die Kirche Christi missionarisch in der Welt” erinnert an die Berufung der Katholiken im täglichen Leben. Diesen Monat zu feiern, wird uns zuallererst helfen, die missionarische Dimension unseres Glaubens an Jesus Christus wieder zu entdecken, ein Glaube, der uns in der Taufe geschenkt wurde.

Besonders freut es mich, dass missio-Kolleg*innen aus mehreren missio-Nationalbüros die Facebook-Seite mit Content befüllen. Den Twitter-Account bespiele ich alleine mit passenden Retweets; Instagram-Postings arbeite ich manuell mit etwas Aufwand als Facebook-Postings um. Alles das fließt also in diese Social Wall ein:

Hier noch einmal die Kanäle, um sie selbst zu durchstöbern. Aber aufgepasst: Wir sind natürlich nicht alleine mit diesem Hashtag unterwegs! Daher empfiehlt sich eher der Blick auf die Social Wall.

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