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#WmDedgT im Mai 2020 – in dieser Zeit der Corona-Pandemie

Wie immer am 5. in einem Monat dokumentiere ich meinen Tag mit einer kleinen Chronologie. Heute ist es ein Dienstag – in der achten Corona-bedingten Homeoffice-Woche. Das ist immer noch mit physischer Distanzierung von Verwandten, Nachbarn, Freund*innen, Bekannten und Kolleg*innen verbunden. Auch wenn der Lockdown langsam Stück für Stück gelockert wird: Gewisse Einschränkungen werden uns dieses Jahr bestimmt noch begleiten.

So also verlief mein heutiger Tag:

  • 6.30 Uhr | Der Wecker klingelt zum ersten Mal.
  • 7.05 Uhr | Aufstehen.
  • 7.20 Uhr | Kaffee und selbstgebackenen Rhabarberkuchen zum Frühstück.
  • 7.45 Uhr | Start ins Homeoffice: Mails checken, beantworten … Ihr kennt das. Vorbereitung für die Videkonferenz um 10.30 Uhr.
  • 9.30 Uhr | Videokonferenz Nr. 1 des Tages: es geht um unsere Website.
  • 10.15 Uhr | Kaffeepause
  • 10.30 Uhr | Videokonferenz Nr. 2: kollegiale Beratung mit einer Supervisorin. Während wir bislang mit GoToMeeting gearbeitet, wird langsam aber sicher der Umstieg zu Microsoft Teams umgesetzt. Damit konferiere ich heute also zum ersten Mal.
  • 11.30 Uhr | Weiterarbeit an diversen E-Mails.
  • 12.40 Uhr | Mittagspause, inkl. des Updates meiner Corona-Statistik für die Stadt Aachen und die StädteRegion:
  • 13.50 Uhr | Weiter geht’s im Homeoffice!
  • 14.30 Uhr | Videokonferenz Nr. 3 mit einer Kollegin wegen einer anderen Website.
  • 15.05 Uhr | Troubleshooting, weil’s mal wieder an der Website-Technik hapert.
  • 15.45 Uhr | Am Freitag habe ich mein jährliches Mitarbeitergespräch. Das bereite ich jetzt vor.
  • 16:45 Uhr | Feierabend.
  • 17.00 Uhr | Endlich sitze ich auf dem Fahrrad. Ich strample mir etwas den Kopf frei und die Beine danken es auch nach so langer Sitzerei.
  • 18.00 Uhr | Ich kaufe noch ein und siehe da! Es gibt lange Vermisstes wieder:
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Juhu!! o/

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  • 19.00 Uhr | Zum Abendessem machen wir uns ein einfaches Gericht: Srücke von Kartoffeln, Kohlrabi, Zwiebeln und Paprika garen wir im Backofen in einer Auflaufform. In einer zweiten Auflaufform haben wir noch zwei panierte Schweineschnitzel gelegt (Titelfoto).
  • 20.00 Uhr | Die Tagesschau ruft. Währenddessen schreibe ich den Blogbeitrag zu Ende und trage ihn bei Frau Brüllen (s.u.) ein.
  • Nach der Tagesschau schalten wir auf WDR 4 um. Dort spielt Wolfgang Niedecken jetzt zwei Stunden lang im Rahmen der „Songpoeten spezial“-Woche Songs von Originale von Chuck Berry, Carl Perkins oder Buddy Holly und vergleicht sie mit den gecoverten Beatles-Songs:

„Was machst du eigentlich den ganzen Tag?” hat Frau Brüllen in 2013 zum ersten Mal gefragt. Und so, wie ich meine #12von12-Blogpostings bei der dortigen Initiatorin verewige, so tue ich das auch mit #WmDedgT bei Frau Brüllen. Dort gibt es unter ihrem eigenen Blogpost auch eine Liste mit weiteren #WmDedgT-Beiträgen.

Von Ralf Simon

... arbeitet beim katholischen Hilfswerk 'missio', ist Social-Media-affin und reist gerne mit der Bahn. Zudem schlägt sein musikalisches Herz für die Kölner Band NiedeckensBAP.

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