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Das Non-Profit-Camp 2017: Rückblick

Was soll ich groß schreiben, als Mitglied des Orga-Teams? Wer an den beiden Tagen des 4. und 5. Februar mit dabei war, hat sowieso mehr Erinnerungen im Kopf als jeder Blogpost irgendwie verarbeiten kann. So geht es auch mir. Daher beschränke ich mich dieses Mal einfach auf eine Sammlung von Tweets und Instagram-Bildern gespickt mit ein paar anderen Tweets. Denn Bilder sagen oft mehr als 1.000 Worte.

Auf geht’s, starten wir mit dem Aufbautag am Freitag:

https://twitter.com/rasibo/status/827405202114301953

https://twitter.com/pmaurus/status/827513979362799618

Für den Aufruf zu unserer Hashtag-Foto-Kampagne habe ich das letztjährige Bild nochmal rausgeholt (stimmt natürlich alles noch weiterhin):

Auch der Samstag beginnt natürlich mit Kaffee:

https://twitter.com/rasibo/status/827764677602078721

https://twitter.com/rasibo/status/827773659083317248

Es geht los. #NPCamp

Ein von Maurus Runge (@maurusrunge) gepostetes Foto am

https://twitter.com/sabber_lott/status/827806167875325952

https://twitter.com/gophi/status/827806696080826368

https://twitter.com/TGerdi/status/827816898867916800

Bloß nicht in den Sessions stören:

https://twitter.com/sabber_lott/status/827825010911883264

https://twitter.com/rasibo/status/827832518581878784

It’s #NPCamp-Time!

Ein von Ralf Simon (@rasibo) gepostetes Foto am

https://twitter.com/rasibo/status/827845614574694401

https://twitter.com/sabber_lott/status/827894223341027328

Und dann klang der erste Abend so langsam aber sicher aus …

https://twitter.com/rasibo/status/827923275334418434

https://twitter.com/rasibo/status/827999892312309760

Der Sonntag wird natürlich vom Mönch eingeläutet:

https://twitter.com/pmaurus/status/828126372447055873

https://twitter.com/sabber_lott/status/828171204049694720

Tag 2 beginnt. #NPCamp

Ein von Maurus Runge (@maurusrunge) gepostetes Foto am

Hmmm, tja, …

https://twitter.com/pintawohl/status/828189515474931713

Kommen wir zu meiner Session:

https://twitter.com/pmaurus/status/828190311641919489

https://twitter.com/pmaurus/status/828192421406179329

https://twitter.com/pmaurus/status/828193166100688896

https://twitter.com/pmaurus/status/828193610927570948

https://twitter.com/havau/status/828193800472363009

https://twitter.com/pmaurus/status/828194139015696384

https://twitter.com/sabber_lott/status/828194193722003456

https://twitter.com/havau/status/828194530948169729

https://twitter.com/pmaurus/status/828194654654959616

https://twitter.com/pmaurus/status/828195206004666368

https://twitter.com/pmaurus/status/828195328260206593

https://twitter.com/pmaurus/status/828195601884004352

https://twitter.com/pmaurus/status/828196626518900736

https://twitter.com/pmaurus/status/828196902428606464

https://twitter.com/rasibo/status/828202960559677441

https://twitter.com/rasibo/status/828206800428204032

So eine Session macht Hunger:

Gute Stimmung beim #NPCamp in #Aachen.

Ein von Ralf Simon (@rasibo) gepostetes Foto am

https://twitter.com/queenofwhatever/status/828223615585964032

Den @rasibo eiskalt erwischt 😉 #npcamp #läuftbeiuns #teamforthewin

Ein von Rebecca Belvederesi-Kochs (@rebelko_agentur) gepostetes Foto am

Ich habe in den Sessions aber nicht nur gefilmt, sondern auch zugehört:

https://twitter.com/rasibo/status/828224558327021569

https://twitter.com/rebelko_agentur/status/828254918268026880

#NPCamp-Abschlußsession.

Ein von Christian Scholz (@mrtopf) gepostetes Foto am

https://twitter.com/rasibo/status/828257136849321984

https://twitter.com/rasibo/status/828277164210528256

Und zum Abschluss …

https://twitter.com/Tippling/status/828333465099784192


Hier weitere Rückblicke auf das Non-Profit Camp 2017:

» 5. Februar 2017: „Non Profit Camp: Eine soziale Konferenz mit Überraschungsfaktor“ (Aachener Zeitung)

» 7. Februar 2017: Rückblick: Das Non-Profit Camp (REBELKO GmbH)

» 7. Februar 2017: Das Non-Profit-Camp 2017: Rückblick (Ralf Simon)

» 8. Februar 2017: Non Profit Camp: Digitalisierung überall (Business Academiy Ruhr)

» 9. Februar 2017:

Wenn Du mehr nachlesen möchtest: Hier die Links zu den #NPCamp-Sammlungen auf Twitter, Instagram und Facebook.

Es war mir eine Ehre. Demnächst machen wir vom Orga-Team eine Reflexionsrunde und schauen dann, ob und – wenn ja – wie es weitergeht. Wir melden uns!

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Titelfoto (mit freundlicher Genehmigung): © Christian Schnaubelt, kommwirt.de & missio

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Non-Profit-Camp 2017: Mein Sessionvorschlag

In zweieinhalb Wochen startet es wieder, das Non-Profit-Camp! Zur dritten Auflage lade ich gemeinsam mit einigen anderen AachenerInnen dazu ein und zum ersten Mal wird das Barcamp mit Schwerpunkt für gemeinnützige Organisationen zwei Tage lang stattfinden: am Samstag und Sonntag, den 4. und 5. Februar 2017 in Aachen. Du kannst dich hier noch anmelden!

Als Mitorganisator beteilige ich mich natürlich gerne auch an der inhaltlichen Gestaltung. Und so reiche ich mal wieder einen Sessionvorschlag ein. Damit kannst du dich schon ein wenig auf das Kommende vorbereiten und dir überlegen, ob das Thema was für dich ist oder du vielleicht dann doch lieber eine andere Session besuchst oder sogar eine anbietest! Denn jedeR ist nicht nur TeilnehmerIn sondern auch MitmacherIn! Deine Session kannst du hier schon vorab einreichen – das ist keine Pflicht – selbstverstänlich kannst du dir auch spontan überlegen, wie du dich einbringen möchtest und stellst deinen Sessionvorschlag dann am Samstagmorgen vor.

Nun aber zu meinem Sessionvorschlag:

NPCamp 2017, Sessionvorschlag
MeinSessionvorschlag zum Non-Profit-Camp 2017

Ist das was für dich? Hast du schon vorab Fragen und Anregungen dazu? Dann ab damit in’s Kommentarfeld. Ich freue mich drauf!

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Non-Profit-Camp, das Dritte!

Das dritte Non-Profit-Camp wird am Sa./So., 4./5. Februar 2017 bei meinem Arbeitgeber missio in Aachen stattfinden. Ich habe die Freude, wieder im Orga-Team mit dabei sein zu dürfen!

Moderne Kommunikationstechnologien, Online-Plattformen und soziale Netzwerke eröffnen Non-Profit-Organisationen neue Perspektiven. Ob im Fundraising, Marketing oder Management – durch die zunehmende Digitalisierung von Gesellschaft, Wirtschaft und Kultur sind die Anforderungen an Institutionen, Vereine, Verbände und gemeinnützige Einrichtungen permanenten Veränderungen unterworfen.

Das Non-Profit-Camp ist der ideale Treffpunkt für alle Interessierten, um sich über neue Trends auszutauschen und sich zu vernetzen. Quer und über alle Grenzen hinweg – von Museen und Vereinen über soziale und kirchliche Einrichtungen bis hin zu Institutionen und Verbänden.

Bereits bei den ersten beiden Barcamps haben jeweils über 90 Teilnehmer/-innen gemeinsam Gestaltungsspielräume ausgelotet und moderne Informations- und Kommunikationsstrategien auf einer sogenannten „Un-Konferenz“ reflektiert.

Ich freue mich auf neue und bekannte Gesichter! 🙂

Weitere Informationen bekommt Ihr auf » www.non-profit-camp.de.
Wer direkt zum Ticketkauf durchklicken möchte, ist hier richtig.

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Der Tweet des Tages

… bedarf keines weiteren Kommentars:

https://twitter.com/DeePrinzessin/status/776704650166865920

Da bin ich bei ganz dir. 😉

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WhatsApp und kein Ende …

Der Friedrich Jeschke nimmt mir das Wort aus dem Mund. Ich könnte jetzt seinen Blogbeitrag kopieren und hier als meine Worte ausgeben. Das gehört sich aber nicht – genau so wenig, wie es sich gehört, dass WhatsApp alle Telefonkontakte aus deinem Smartphone an Facebook weitergeben will und wird.

Das Prickelnde dabei: Du bist als WhatsApp-NutzerIn mitten im Boot! Denn WhatsApp setzt voraus, dass „Du (…) uns regelmäßig die Telefonnummern von Whatsapp-Nutzern und deinen sonstigen Kontakten in deinem Mobiltelefon-Adressbuch zur Verfügung (stellst). Du bestätigst, dass du autorisiert bist, uns solche Telefonnummern zur Verfügung zu stellen, damit wir unsere Dienste anbieten können.“
(Quelle: WhatsApp, Terms of Services (AGB), Über unsere Dienste, Adressbuch / Version vom 25. August 2016)

Die spannende Frage ist nun: Hast du jeden in deinem Smartphone gespeicherten Kontakt gefragt, ob er/sie dieser Datenübertragung an WhatsApp zustimmt? Bist du dazu „autorisiert“? Denk mal drüber nach … und lösche zuerst den WhatsApp-Account und dann die App. Eine sichere und von mir genutzte Messenger-Alternative ist Threema.

Hier geht es zu Friedrichs » Blogbeitrag „Warum man Whatsapp vom Smartphone löschen sollte“.

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Bildnachweis: Helar Lukats / Wikimedia | CC BY-SA 4.0

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IOC und DOSB und der Hashtag #Rio2016

Seit gestern geistert es durch die Medienlandschaft: Das Internationale Olympische Komittee (IOC) und der Deutsche Olympische Sportbund (DOSB) haben in einem ausführlichen Papier (PDF) klargestellt, dass sie die Vermarktungsrechte von Begrifflichkeiten wie #Sommer, #Rio2016 und anderen Hashtags (!!) für sich beanspruchen. Hashtags!!

Das erregte natürlich weite Teile der Social-Media-Szene, den einen oder die andere PolitikerIn, wie z.B. Malte Spitz von Bündnis 90/Die Grünen,

und auch mich:

https://twitter.com/rasibo/status/758725869724655616

Jetzt habe ich mal schnell recherchiert: Der Hashtag #Rio2016 wurde erstmals am 25. Januar 2008 auf Twitter verwendet:

https://twitter.com/riotemporada/status/640545352

Ich finde, dass sich IOC und DSOB zurücknehmen und vom hohen Ross heruntersteigen sollten. Schließlich handelt es sich bei den Olympischen Spielen um ein gesellschaftliches Ereignis, das alle vier Jahre wiederkehrt und breites öffentliches Interesse widerfährt. Da sollte ein Engagement vieler Millionen Menschen und Unternehmen, die mit den Hashtags twittern, eher unterstützt als verboten werden.

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Die re:publica 2016 kann kommen

Fast alles ist organisiert. Bei den Macherinnen und Machern der re:publica sowieso und bei mir zum größten Teil auch:

https://twitter.com/rasibo/status/725762601548955649

Los geht es für mich bereits am Sonntag. Zum dritten Mal nehme ich dann also an Europas wichtigster Internet-Konferenz (2.-4. Mai) in Berlin teil. Dieses Jahr trägt sie anlässlich ihres Jubiläums den Titel TEN.

Danke an das #rpTEN-Team, dass Ihr eine Kooperation mit der Deutschen Bahn eingegangen seid! Dadurch bekam ich mit dem Veranstalterticket einen DB-Sondertarif für Hin- und Rückfahrt: nur 99,00 € im ICE. Besser geht es nicht!!

Heute nun habe ich mir die re:publica-App (Android) von Alexander Gräsel, aka „AxxG“, heruntergeladen und mein grobes Programm zusammengestellt. Definitiv fest stehen aber schon vier Sessions:

  1. Mo., 10.00 – 11.00 Uhr: „Welcome everybody“ – Eröffnung der re:publica TEN – Eröffnung und das „finale grande“ muss man einfach mitmachen!
  2. Mo., 12.45 – 13.15 Uhr: „Fadi kocht syrisch – oder: Wie können wir der humanitären Katastrophein Syrien etwas entgegensetzen?“ – Ein Aachener Projekt, das ich bereits im November 2015 kennen lernen durfte und das bei dem von mir mitorganisierten Non-Profit-Camp 2016 die Keynote zugesprochen bekam.
  3. Di., 16.45 – 17.15 Uhr: „#freeLy: Bloggers and restrictions on the twin freedoms of a media and religion in Vietnam“ – Und nochmal hat Aachen hier die Finger mit drin! Denn gemeinsam mit Reporter ohne Grenzen hat missio (Anm.: mein Arbeitgeber) auf meine Idee und Initiative hin dieses Panel zum Thema Presse- und Religionsfreiheit in Vietnam eingereicht. Möglicherweise ist das die erste re:publica-Session ever, die von einer katholischen Einrichtung mitgetragen wird.
  4. Mi., 18.45 – 19.45 Uhr: „Closing Ceremony“ – s.o. 😉

Das sind schon einmal vier Highlights, die ich Euch natürlich auch wärmstens empfehle!

Was habe ich mir sonst noch so ausgesucht?

Klar, dass ich da noch sehr viel abspecken muss. Das mache ich dann aber eher spontan vor Ort. Durch die hier getroffene Sessionauswahl wird meine diesjährige Schwerpunktsetzung aber schon mal ganz gut deutlich. Mehr als fünf Sessions pro Tag werden es aber wohl nicht werden, denn ich möchte auch Zeit für Gespräche mit Bekannten haben und neue Leute kennen lernen. Außerdem müssen Pausen sein, um das Gehörte, Diskutierte und Gesehene zu verarbeiten.

Für die Abende stelle ich mir noch ein privates Programm zusammen. Fest steht jedoch schon, dass ich mit dem Aachener Freund und Kollegen @parns1 am Montagabend in irgendeiner Kneipe/Sportsbar den Abstiegskampf-Knaller Werder Bremen – VfB Stuttgart gucken werde.

Und wer nachlesen möchte, was ich in 2015 und 2014 auf der re:publica erlebt habe, klickt sich einfach durch die nachfolgend angeteaserten Beiträge durch.

Viel Spaß dabei!

P.S.: Wer auf Twitter nachlesen möchte, was auf der #rpTEN so alles passiert, klickt einfach auf eben diesen Hashtag; ausschließlich meine re:publica-Tweets findet Ihr hier.

 

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Facebook und die Klarnamenpflicht

Als ich gestern meinen Newsstream auf Facebook durchscrollte, wurde ich mal wieder an einer Stelle sehr aufmerksam. Dort war nämlich zu lesen, dass einem User mit einem für unsere Breitengrade doch etwas ungewöhnlichem Namen sein Profil-Zugang gesperrt wurde. Anscheinend störte sich Facebook an dem Nachnamen des 33-jährigen Rana Deep Islam, der offensichtlich Politikwissenschaftler und über das weltgrößte Social Network – privat wie beruflich – sehr intensiv vernetzt ist. Die gesamte Geschichte zu Herrn Islam, dessen Facebook-Profil inzwischen wieder entsperrt ist, lest Ihr hier bei Spiegel Online.