Dienstagabend. Ich sitze im ICE nach Frankfurt und da fällt mir ein: Ich habe euch ja noch gar nicht mein Foto der vorigen Woche gezeigt! Huiuiui … das will ich dann gerne noch nachholen, bevor ich ab morgen zwei Tage in Frankfurt in einer Weiterbildung feststecke und mir abends dann der Kopf qualmt.
Also: Dieses Foto habe ich frühmorgens um 7.13 Uhr auf dem Weg zur Physiotherapie im Uniklinikum Aachen gemacht. Aus der Aachener Soers bin ich mit dem Fahrrad über Laurensberg und Seffent von Westen an das Klinikum herangefahren (so erspare ich mir den Weg durch die Stadt).
Es sieht so im Frühnebel schon irgendwie wie ein Raumschiff aus, oder?
Ganz früh ging es aus dem Bett raus. Ich hätte euch als erstes Foto gerne die vom Nebel versteckte Soers gezeigt … doch der Akku meines Pedelecs war fast komplett leer, sodass ich mit dem Bus fahren musste.
https://www.instagram.com/p/Bo0faAFHssc/
Denn heute morgen musste ich wieder zur Physiotherapie in die Uniklinik und Ihr seht im Hintergrund, dass es so langsam anfängt zu dämmern:
https://www.instagram.com/p/Bo0kA8iH1fy
Fast genau nach einer Stunde, davon ca. 40 Minuten Training, war ich dann wieder an der frischen Luft:
https://www.instagram.com/p/Bo0q_P1nJK2
Als „Helfende Hand wird übrigens ” der Hubschrauberlandeplatz vor dem Uniklinikum genannt, von dem Du hier die in die Notaufnahme führende, im typischen Uniklinikum-grün verkleidete Rolltreppe siehst.
Ca. 20 Minuten später war ich dann im Büro.
https://www.instagram.com/p/Bo06lH2Huc8
Was ich da so den ganzen Tag mache? Ich bin bei missio u.a. für die Website, Facebook, Instagram und Twitter verantwortlich und bearbeite diese Kanäle zusammen mit meinen Kolleg/-innen:
https://www.instagram.com/p/Bo1FuMoHIU6
Kantine ist nicht gleich Kantine! Bei uns heißt sie außerdem „Cafeteria”. Wir haben eine hervorragende Küche, die heute wieder einmal zeigt, was sie so drauf hat!
https://www.instagram.com/p/Bo1JvkknmFg
Am Nachmittag war neben einer Besprechung mit meinem Chef noch einiges an Schreibtischarbeit angesagt. Außerdem musste ich noch unbedingt einen Fachartikel zu SEO lesen:
https://www.instagram.com/p/Bo1eVRGngjg
Nach dem Feierabend musste ich logischerweise mit dem Bus nach Hause fahren. Am Elisenbrunnen stieg ich um:
https://www.instagram.com/p/Bo1jv8ynO61
Kaum Zuhause, sprang ich doch nochmal auf’s Fahrrad, um ein Paket in einem Shop abzuholen. Was da wohl drin sein mag?
https://www.instagram.com/p/Bo1pp_aHm9M
Auf dem Heimweg habe ich mich dann noch über die Autofahrer geärgert, die der Beschilderung einer Streckensperrung keinen Glauben schenken. Da sollten Stadt und/oder Polizei Aachen konsequent kontrollieren und Knöllchen schreiben.
https://www.instagram.com/p/Bo1sLgSnV50
Zurück zum Paket: Ich hatte neulich beim Gewinnspiel des Magazins „db mobil” (liegt in den Fernzügen der Deutschen Bahn kostenlos aus) teilgenommen und prompt ein Probierpaket der neuen Weinkollektion gewonnen! 🙂
https://www.instagram.com/p/Bo15OzxnOWc
Na, dann testen wir doch mal gleich ein Gläschen!
https://www.instagram.com/p/Bo167O7HgEq
Worum geht es?
An jedem 12. Tag eines Monats machen ganz viele Menschen 12 Fotos von sich und was einen so an diesem Tag bewegt oder was man erlebt. Genauer habe ich das im Januar 2017 beschrieben, als ich meine Beteiligung an dem Projekt ankündigte. Meinen Blogbeitrag habe ich wieder bei Draußen nur Kännchen – #12von12 im Oktober eintragen.
Vorige Woche haben wir eine kleine Deutschlandtour gemacht: Aachen – Kehl – Karlsruhe – Bremen. In der Hansestadt haben wir uns am Längsten aufgehalten. Von Mittwochabend bis Sonntagmorgen weilten wir an der Weser.
Viel haben wir in den paar Tagen gesehen. Natürlich den Roland und die Bremer Stadtmusikanten, das Schnoor-Viertel und sehr spätabends auch das „Viertel“. Das Weser-Stadion, wo Werder Bremen gegen den VfL Wolfsburg 2-0 gewann. Die Wallanlagen, die die Altstadt im Halbkreis umschließen sowie das Weser-Wehr und die Weser-Schleuse im Süden der Stadt. Und auch ein klein wenig im Norden – dort schlenderten wir durch die Einkaufsmall „Waterfront“, anschließend an der Weser entlang zur Konzerthalle „Pier 2“, wo am Samstagabend NiedeckensBAP spielte.
Das Foto zeigt jedoch den Bremer St.-Petri-Dom, aufgenommen im Abendlicht gegen 19.30 Uhr. Funfact: Ich glaube, das war das erste Mal, dass wir an einem Dom waren, ihn uns aber nicht von innen angesehen haben. Ein Grund genug, noch einmal nach Bremen zu fahren!
Gestern war es wieder soweit: Der zweite Teil der aktuell laufenden NiedeckensBAP-Tour 2018 startete für uns in Karlsruhe. Die Herbsttour unter dem Titel „Live & deutlich“ dauert nur 33 Tage und beinhaltet 24 Konzerte, von denen ich insgesamt fünf besuchen werde: gestern in Karlsruhe und dann weiter Bremen (6.10.), Düren (10.10.), Euskirchen (30.10.) und Köln (31.10.).
Aber zurück nach Karlsruhe: Für den Doppelpack mit Bremen am Freitag haben wir uns eine Woche Urlaub genommen und verbinden das mit einer kleinen Städtetour dorthin, um die Hansestadt an der Weser einmal kennen zu lernen.
Das Konzert in der Karlsruher Schwarzwaldhalle war, wie Wolfgang Niedecken es am Konzertende ausdrückte, mal wieder ein Heimspiel. Bereits seit vielen, vielen Jahren hat BAP hier im Badischen eine treue Fangemeinde, die dem kölschen Dialekt aufgeschlossen gegenübersteht und ihn auch versteht. So wunderte es auch nicht, dass die bestuhlte Konzerthalle fast restlos ausverkauft war. Nur noch ein paar Restkarten waren an der Abendkasse erhältlich.
2. Oktober 2018: NiedeckensBAP live in Karlsruhe
Und weil es eben bei nummerierten Sitzplätzen alles etwas entspannter vor dem Konzert zugeht, waren wir auch erst um kurz vor Acht in der Halle, fanden unsere Plätze in Reihe 5, sehr mittig vor der Bühne, und begrüßten per Winken noch den einen oder anderen uns bekannten Unheilbaren. Auch das macht BAP-Konzerte schon seit längerer Zeit aus: Nicht nur die Musik, sondern auch die Verbundenheit mit Gleichgesinnten, eben den „Unheilbaren“.
Das Konzert begann pünktlich um 20 Uhr. Keine zwei Minuten dauerte es beim Opener „Drei Wünsch‘ frei“ vom 1984er Album zwesche Salzjebäck un Bier, bis sich das Publikum von den Stühlen erhob und stehend die weiteren 3 Stunden 20 Minuten (!!!) mitfeierte.
2. Oktober 2018: NiedeckensBAP live in Karlsruhe
Wolfgang Niedecken führte durch eine ausgewogene Setliste, die alte (Gruß an ‚Lieschen Müller‘!) und neue Songs musikalisch miteinander verband, streute hier und da auch uns ganz neue Anekdötchen von seinen Reisen ein und ließ auch seine Familie nicht zu kurz kommen. Schließlich stammt ein guter Teil der Songauswahl aus dem neuen Soloalbum „Reinrassije Strooßeköter“ – oder auch „Familienalbum“ genannt.
2. Oktober 2018: NiedeckensBAP live in Karlsruhe
Nach diesem Auftakt der Herbsttour mit dem für mich insgesamt 101. BAP-Konzert seit 1982 freue ich mich nun auf die weiteren vier Gigs sowie auf das am 2. November erscheinende Album „live & deutlich“!
40 Jahre UNESCO Weltkulturerbe: Der Aachener Dom leuchtet.
Der Event im Aachener Spätsommer! „Der Dom leuchtet“. Weil der Aachener Dom im Sommer 1978 als erstes deutsches Bauwerk in die Liste des UNESCO-Weltkulturerbes aufgenommen wurde, feierten das Domkapitel und die Stadt Aachen dieses Ereignis mit einer großen Lichtshow. Insgesamt 20 Minuten dauerte die Veranstaltung, die zwischen Dom und Rathaus auf dem Katschhof stattfand.
Einige Fotos habe ich dabei gemacht und das für mich schönste für Euch ausgesucht: Es zeigt eine Szene, in der das Innere des Domes – sehr schön an der Kuppel zu sehen – auf das Äußere der Kuppel projiziert wurde.
Hier habe ich noch ein Video vom Beginn der Lichtshow …
Werner-Wicker-Klinik, Deutsches Skoliose-Zentrum, Bad Wildungen-Reinhardshausen
Am Ende der vergangenen Woche war ich in Hessen. Dort liegt im nördlichen Teil die Kur- und Klinikstadt Bad Wildungen – u.a. auch mit dem Stadtteil Reinhardshausen. Dieser Stadteil ist in der medizinischen Szene weltweit für sein Skoliose-Zentrum bekannt, einer Klinik (Foto), die in den 1970er Jahren entstand.
Dort wurde ich 1983, also vor genau 35 Jahren, wegen Skoliose vom sog. „Skoliose-Papst”, Dr. med. Klaus Zielke, an der Wirbelsäule operiert. Der Eingriff damals war hochkompliziert, dauerte den gesamten Tag, dem sich dann noch sieben Tage Intensivstation sowie ein Monat stationäre Behandlung anschlossen.
Nun war ich also wieder dort. Denn im Juli hatte ich mir am Ende des Fahrradurlaubes das Iliosakralgelenk (ISG) verrenkt, was weitere schmerzhafte Komplikationen nach sich zog, die sich nur mit intensiver physiotherapeutischer Behandlung abstellen ließen. Da nach einer Untersuchung hier in Aachen eine zweite Wirbelsäulen-OP nicht vollständig ausgeschlossen werden konnte, wollte ich mir eine zweite Facharztmeinung einholen und fuhr daher in die Klinik, in der ich damals operiert wurde.
Das gute Ende vom Lied: Eine weitere OP ist – zumindest jetzt und kurzfristig – nicht notwendig.
Eine Woche ist der 12. September jetzt schon wieder her. Und jetzt erst komme ich dazu, die fünf Fotos vom 12 von 12 zu verbloggen.
Ja, genau, fünf Fotos waren es nur – statt 12! Das lag einfach daran, dass ich mir eine heftige Erkältung mit Schnupfen und Husten zugezogen hatte und halt nicht dazu kam, die Momente des Tages digital zu verewigen. Sei’s drum …
An jedem 12. Tag eines Monats machen ganz viele Menschen 12 Fotos von sich und was einen so an diesem Tag bewegt oder was man erlebt. Genauer habe ich das im Januar 2017 beschrieben, als ich meine Beteiligung an dem Projekt ankündigte. Meinen Blogbeitrag konnte ich dieses Mal nicht mehr bei Draußen nur Kännchen – #12von12 im September eintragen; ich bin halt jetzt zu spät dafür dran.
Ausblick aus dem Riesenrad vom Aachener Katschhof Richtung Osten.
Es ist Dienstag und wieder ist eine Woche rum, in der ich das eine oder andere Foto mit dem Smartphone gemacht habe.
Die Auswahl fiel dieses Mal auf ein Bild, das ich am vorgestrigen Sonntag im Riesenrad auf dem Aachener Katschhof gemacht habe. Denn in der City war an vier Tagen – wie jedes Jahr – das „AachenSeptemberSpecial” mit viel (Musik-)Kultur auf vier Bühnen und Plätzen zu Gast.
Das Foto zeigt den Blick vom Katschhof Richtung Osten. Zu sehen ist unten links noch ein Schnipsel des Standesamtes neben dem Granusturm am Alten Rathaus (mit der AachenSeptemberSpecial-Werbung). Am Horizont links „erhebt” sich der Salvatorberg; ziemlich mittig der Turm der ehemaligen Kirche St. Elisabeth (heute: DigitalHub) am Blücherplatz und rechts daneben das Hochhaus am Europaplatz. Noch weiter rechts dann der Kirchturm von St. Adalbert am Kaiserplatz.