Vor vier Tagen spielte BAP in der Kloster-Ruine im württembergischen Calw-Hirsau. Es war mein 85. BAP-Konzert und das achte der laufenden „Niedeckens BAP zieht den Stecker“-Tour. Einige Fotos geben einen Einblick in das Konzert und die Klosteranlage.
Da bin ich wieder!
Hallo,
da mein ursprünglicher Blog nicht mehr so möchte, wie ich das gerne hätte, habe ich einen neuen Blog aufgesetzt.
Nach und nach veröffentliche ich auch die „alten“ Beiträge, die ich sichern konnte. Das passiert dann natürlich auch unter dem damals aktuellen Datum.
Bei einigen Beiträgen können die Links auf noch nicht vorhandene Seiten gehen. Für die kleinen Fehler bitte ich um Verständnis.
Zuguterletzt habe ich das Design „entschlackt“, sodass nun die Inhalte und nicht Optik oder technische Spielereien im Mittelpunkt stehen.
Hoffentlich gefällt es Euch so. Sagt mir Eure Meinung!
Gruß
Ralf
Swarm – eine neue App.
Na ja, fast. „Swarm“ löst in weiten Teilen Foursquare ab. Swarm soll vor allem das Einchecken in Locations vereinfachen. Der erste Blick in die App gefällt mir.


re:publica-Tag 2: Internet & Kultur

Geschafft. Tag 1 der re:publica.

Wie also war dieser erste Tag, der für mich ja im Prinzip in der Nacht mit dem Blogposting für vorgestern begann? Kurz gefasst: Er war voller Eindrücke und Impressionen. Aber das reicht Euch sicher nicht.
Guten Morgen, re:publica
Da bin ich also mal wieder in Berlin gelandet. Nach Katholikentag 1990, diversen IGWs (Internationale Grüne Woche) Ende des vorigen Jahrtausends, politischer Bildung (2011) und einem reinen Fun-Wochenende (2013) jetzt also die re:publica.
Was trieb mich hier eigentlich hin?
Keine ruhige Minute …
Kommende Woche fahre ich erstmals zur größten Blogger- und Internetaktivisten-Konferenz nach Berlin, zur re:publica. Tom Noeding, geschätzterKollege (früher bei evangelisch.de), stellte zu dieser Konferenz heute seine Samstagsfrage:
Worauf freust du dich bei der bevorstehenden #rp14 am meisten? #samstagsfrage
— Tom Noeding (@Roquane) May 3, 2014
Ich antwortete mit der Beschränkung auf 140 Zeichen kurz und knapp:
.@Roquane Neue Leute kennen lernen. Mal in ganz andere Themen eintauchen, Inspirationen einfangen. #rp14 #samstagsfrage
— Ralf Simon 🇪🇺 🚴♂️ (@rasibo) May 3, 2014
Nun versuche ich mir anhand der drei Sessionpläne mein Programm zusammenzustellen. Bei so vielen Sessions fällt die Auswahl echt schwer. Als Erstes habe ich mir also mal die ics-Datei der re:publica geschnappt, in einen Google-Kalender importiert und alles gelöscht, was mir auf Grund der Kurzbeschreibung irgendwie nicht entgegen kam. Und trotzdem laufen noch viel zu viele Sessions, an denen ich Interesse hätte, parallel.
Ich bin gespannt, welche Sessions ich denn dann tatsächlich besucht haben werde und was ich von ihnen für meine Arbeit und mich mitnehmen kann. Denn so, wie es jetzt im Kalender aussieht, werde ich wohl keine ruhige Minute haben.
Da ich jedoch erstmals auf der re:publica bin, frage ich mich: Ist so ein „Stundenplan“ sinnvoll? Oder soll ich mich eher treiben lassen? Welche Erfahrung habt Ihr gemacht?
Außerdem interessiert mich noch: Wen kann ich wo treffen? Was gibt es außerhalb des re:publica-Programms vor allem am Mittwoch- und Donnerstag-Abend für Events, die einen Besuch lohnen? Mich erreicht Ihr zum Verabreden am Besten mit einer Mention an meinen Twitter-Account @rasibo.
