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Fahrrad Unterwegs

Auf dem Ruhrtalradweg

Vier Tage war ich von Montag bis Donnerstag (7.bis 10. Juni 2021) auf einem Teilstück des Ruhrtalradweges unterwegs. Von der Ruhrquelle bei Winterberg ging es mit Übernachtungen in Meschede, Wickede an der Ruhr und Wetter an der Ruhr bis nach Hattingen.

Vier Tage war ich von Montag bis Donnerstag (7.bis 10. Juni) auf einem Teilstück des Ruhrtalradweges unterwegs. Von der Ruhrquelle bei Winterberg ging es mit Übernachtungen in Meschede, Wickede an der Ruhr und Wetter an der Ruhr bis nach Hattingen.

In der sauerländischen Hochschulstadt und „Ruhr-Metropole“ Meschede habe ich mich übrigens mit Pater Maurus Runge OSB getroffen. Wir haben gemeinsam gegessen, zwei, drei Bierchen, einen Kümmerling getrunken und uns viel dabei unterhalten. Hoffentlich bis bald auf ein #sasome!

Insgesamt 196 km habe ich auf dem Pedelec abgestrampelt (mit An- und Abfahrt Aachen Hbf sind es dann auch mehr als 200 km). Dabei fing es in Winterberg mit vorfrühlingshaften, frischen 14°C an. Am Dienstagnachmittag konnte ich dann auch schon die leichte Jacke ablegen und am Mittwoch und Donnerstag war es sommerlich warm.

Eine schöne Tour war das durch viel Natur, natürlich auch mit Industriekultur und der einen oder anderen Stadt. Bei sieben verschiedenen Städten und Landkreisen musste ich das eine oder andere Mal nachschauen, wie denn dort die aktuellen Corona-Regelungen sind.

Auf den beiden Selfies seht Ihr mich bei der ersten Ruhrüberquerung unmittelbar hinter der Quelle und bei meiner letzten Ruhrüberquerung kurz vor dem Bahnhof Hattingen.

Ganz zum Schluss der Tour – auf dem Rückweg von Aachen Hbf nach Hause – habe ich dann auch noch die 8.500 km (binnen 805 Tagen, entspricht 9,94 km/Tag) mit dem Pedelec vollgemacht.

Das letzte Stück des Ruhrtalradweges von Hattingen nach Duisburg (ca. 70 km) möchte ich demnächst noch nachholen.

Warst du auch schon mal mit dem Fahrrad auf dem Ruhrtalradweg unterwegs? Dann freue ich mich auf deinen Kommentar. 🙂

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alle Fotos: (c) Ralf Simon

Von Ralf Simon

... arbeitet beim katholischen Hilfswerk 'missio', ist Social-Media-affin und reist gerne mit der Bahn. Zudem schlägt sein musikalisches Herz für die Kölner Band NiedeckensBAP.

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