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Foto der Woche

Foto der Woche (KW 49)

Meistens bin ich ja zweimal in der Woche zum Physio-Training in der RWTH-Uniklinik – manchmal aber auch nur einmal …
Jedenfalls empfängt dich die Klinik zwischen Bushaltestelle und Gebäude mit dieser Flaggenparade und jetzt in der Adventszeit natürlich auch mit einem weihnachtlich geschmückten Tannenbaum. Bei den Lichtverhältnissen kommt der morgens gegen 8.20 Uhr noch ganz schön zur Geltung, oder?

Aber auch innen drin sieht es an der einen oder anderen Stelle recht adventlich aus, so hat z.B. das Café Grün das Geländer zum Foyer hin mit schmucken Geschenkpäckchen versehen. Das schaust du dir aber am Besten selber einmal an und genießt dabei dann in Ruhe einen leckeren Kaffee.

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Foto der Woche Unterwegs

Foto der Woche (KW 48)

Es scheint so, als würden symbolhaft schon die vier Adventkerzen brennen beim Tollwood Winterfestival in München. Dabei handelt es sich hier lediglich um die Lichinstallation vor dem Eingangsbereich am U-Bahnhof Theresienwiese. Und – so kann ich nun sagen – ich  habe es endlich geschafft, mal auf diesen Festplatz zu gehen. Das Oktoberfest hat mich allerdings nie dorthin gezogen. Ich hätte mehrfach schon die Möglichkeit gehabt, auch mit beruflichen Zugängen, dorthin zu gehen. Aber solche Mega-Feste sagen mir irgendwie nicht zu.

https://twitter.com/rasibo/status/1068197124473581571

Daher bin ich umso froher, dass ich nun – auch am Rande einer Dienstreise – die Gelegenheit wahrgenommen habe, dem Tollwood Winterfestival einen Besuch abzustatten. Zwei Kolleginnen, die voriges Jahr dort waren, haben mir das für dieses Jahr empfohlen.

https://twitter.com/rasibo/status/1068253121204416514

Bekannt war mir der Name des Sommerfestivals zumindest vom Namen her sowieso schon – die Lieblinxkapelle ist dort nicht erst einmal aufgetreten. Insofern steht fest:

https://twitter.com/rasibo/status/1068919961123463174
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Internet Kirche

#kiw: Rück- und Ausblick auf 2019

Seit vielen Jahren bin ich regelmäßiger Teilnehmer des kirchlichen Tagungsformates „Kirche im Web”. Angefangen hat alles – wenn ich mich recht erinnere – anno 2007 in Münster, wo die Veranstaltung mit Focus auf katholische Onliner*innen schnell sehr gute Resonanz von Pfarrgemeinden bis Bistümern, Orden und Hilfswerken fand. Im  Laufe der inzwischen mehr als 10 Jahre hat die Konferenz einige Veränderungen erfahren – sonst wäre es ihr vielleicht wie der CeBIT ergangen, die ab 2019 nicht mehr stattfinden wird. Für mich persönlich war und ist #KIW immer noch ein wichtiges Vernetzungstreffen.

Was aber ist passiert, dass sich #KIW – so die gehashtagte Abkürzung – gewandelt hat? Ich denke zu allererst an die Wissensspannbreite der Teilnehmer*innen, die zu Beginn sicherlich zu groß war: Mit einem Vortrag zu „Wie lade ich ein Video auf Youtube hoch?” konnte ich 2007 logischerweise nichts mehr anfangen. Wir hauptberuflichen Onliner*innen suchten uns teilweise andere Konferenzen, gestalteten uns zwei eigene Barcamps in Trier und Bonn. Ich besuchte zudem profane Barcamps in Köln, Bonn, Nürnberg, Friedrichshafen, Stuttgart und gestaltete drei Ausgaben des Aachener NonProfitCamp mit. Die re:publica, Europas größe und wichtigste Netzkonferenz, steht natürlich auch im Pflichtprogramm der aktiven katholischen Internetszene! Dennoch war – und ist – das #KIW immer auch ein wichtiger Platz für die innerkirchliche Vernetzung.

Digitale Ökumene

Auch die katholische Konferenz MDG-Camp (Köln, Würzburg) nahm Barcamp-Anteile im Laufe der Zeit auf. Und natürlich fanden und finden auch bei den evangelischen Kolleg*innen entsprechende Veranstaltungen statt: am bekanntesten dürfte sicherlich das Barcamp Kirche online sein, das ich wegen beruflicher Terminkollisionen bislang nie besuchen konnte.

Es musste also was passieren, denn die Vielzahl der Veranstaltungen überforderte bald die Community. Organisatorisch wuchsen #KIW und MDG-Camp zusammen: aus Ressourcensicht eine sehr sinnvolle Entscheidung! Auch die evangelischen Kolleg*innen traten bald als Mitveranstalter von #KIW auf.

Inhaltlich wandelte sich die #KIW-Konferenz mit vielen Voträgen, Podien und viel zu wenig Diskussionsanteilen, indem sie das Barcamp-Format aufnahm. Wir haben so viele kompetente Menschen in den unterschiedlichen kirchlichen Gliederungen, dass man diese Potentiale bei einer solchen Veranstaltung einfach nicht brach liegen lassen darf!

So ergriff ich also die Chance und bot beim #KIW17 eine Twitter-Session an. Schon zuvor hatte ich bei einem MDG-Camp in mein socialmediales Lieblingsnetzwerk eingeführt und dies ebenfalls bei einem NonProfitCamp getan.

#KIW19

Nun steht #KIW19 in Münster vor der Tür und auch da werde ich wieder im Rahmen des Barcamps eine Session anbieten: Dieses mal möchte ich Impulse setzen, wie du nach Inkrafttreten des Kirchklichen Datenschutzgesetzes (KDG) am 24. Mai 2018 deine Website KDG-konform mit Google Analytics tracken lassen kannst. Mehr dazu erfährst du hier.

Und selbstverständlich wird es auch nach der Session einen Blogbeitrag dazu hier geben – aber das dauert ja noch was. 😉

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Foto der Woche

Foto der Woche (KW 47)

Erinnerst du dich noch an das Wochenende? Am Samstag hat es in Aachen fies geregnt – da schickst du keinen Hund vor die Haustüre! Am Sonntag stand dann der Regen in Form von mikro-kleinen Wassertröpfchen quasi in der Luft. Es war diesig, dunstig, neblig.

Mich hielt das jedoch nicht davon ab, gegen Mittag eine Fahrradtour zu machen. Von der Soers aus ging es durch Laurensberg und Seffent bis fast ran an die Uniklinik, die aber aus ca. 400 Metern Entfernung gar nicht zu sehen war. Dann weiter über Feldwege bis zum Grenzörtchen Orsbach und von da auf direktem Weg wieder durch Laurensberg in die Soers zurück. Da entstand dann auch das „Nebelfoto“, das im Prinzipo als Symbolfoto für die gesamte 16-km-Tour verstanden werden kann:

Mit komoot getrackte Fahrradtor am So., 25.11.2018.
Mit komoot getrackte Fahrradtor am So., 25.11.2018.
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Foto der Woche Unterwegs

Foto der Woche (KW 46)

Voriges Wochenende hatten wir Besuch aus Unterfranken in Aachen zu Gast. Für den Samstag hatte ich einen 9-Sitzer bei Cambio reserviert, damit wir uns zu sechst komfortabel die Umgebung von Aachen anschauen konnten. Zuerst zog es uns aber dann doch in den Aachener Dom. Anschließend fuhren wir dann Eupen (B), wo wir einen kleinen Stadtspaziergang unternahmen. Von da aus ging es weiter nach Henri-Chapelle (B). In der Nähe des Dörfchens findet man eine amerikanische Gedenkstätte.

Auf dem Friedhof ruhen gefallene Soldaten zweier Kriegsabschnitte des Zweiten Weltkrieges. Zum Ersten die des Vorstoßes der 1. US-Armee durch Nordfrankreich und zum anderen die der Ardennenoffensive, des Weiteren wurden hier auch die Opfer von Fosse bei Namur und Foy bei Bastogne zur letzten Ruhe beigesetzt. Insgesamt ruhen in Henri-Chapelle 7992 gefallene amerikanische Soldaten.

Quelle: Wikipedia „Henri-Chapelle American Cemetery and Memorial“

Eine würdevolle Ruhe lag über dem Friedhof. So nahmen wir uns die Zeit der Opfer beider Weltkriege und nationalsozialistischer Gewalt zu Gedenken.

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BTW: Nach dem Friedhofsbesuch ging es über das Dreiländereck B-NL-D und Vaals (NL) zurück nach Aachen, wo wir den Abend im „Hexenkessel“ bei Bundesliga-Volleyballspiel der Aachener Ladies in Black gegen den Dresdner SC beendeten.

Da ich mein eigenes Smartphone im Auto hatte liegen lassen, durfte ich mir ein Foto von Sabine auswählen. Daher – Foto: Sabine Kirrmann.

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Foto der Woche

Foto der Woche (KW 45)

Zwei Tage ist die neue Woche schon wieder jung und ich präsentiere euch mein Foto der vergangenen Woche. Einige von euch erinnern sich vielleicht …. dieses Motiv findet sich nicht zum ersten Mal in meiner Auswahl. Denn immer, wenn ich mit dem Fahrrad oder zu Fuß in der Soers bin und an dieser Stelle in der Soers vorbeikomme, muss ich diese Szene einfach fotografieren.

Woran mag das liegen? Weil meine Großeltern — väter- und auch mütterlicherseits — aus der Eifel stammen, wo ich als Kind und Jugendlicher sehr oft war, Kühe auf die Weiden trieb, Schweine fütterte, den Hühnern die Eier aus dem Gelege entnahm? Oder weil in meinem Heimatdorf bei Bonn meine Elternhaus ganz in der Nähe von Pferdekoppeln lag?

Irgendwie müssen wohl Wiese und Weide, Pferde und Tränke, Bäume und Sträucher ein Stück von mir erobert haben. Kennst du sowas auch? Bei was in der Natur kannst du nicht widerstehen?

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12von12

12 von 12 im November

Ein neuer 12. im Monat – ein neues . So sah der heutige Tag bei mir im Großen und Ganzen aus. Natürlich steht – wie halt so üblich an einem Arbeitstag – das Berufsleben im Mittelpunkt. Und dennoch habe ich es vermieeden, euch ausschließlich Notebook oder Papier zu zeigen. es gibt ja auch noch mehr. Also los!

https://www.instagram.com/p/BqEgEWdHyRE/

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https://www.instagram.com/p/BqEtUbxHmCn/
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https://www.instagram.com/p/BqFdcgJnPTB/
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https://www.instagram.com/p/BqFyEbwnmHD/
https://www.instagram.com/p/BqF22JJnBkz/

Worum geht es?

An jedem 12. Tag eines Monats machen ganz viele Menschen 12 Fotos von sich und was einen so an diesem Tag bewegt oder was man erlebt. Genauer habe ich das im Januar 2017 beschrieben, als ich meine Beteiligung an dem Projekt ankündigte. Meinen Blogbeitrag habe ich wieder bei Draußen nur Kännchen – #12von12 im November eintragen.

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BAP

„Kristallnacht”

Im Gedenken an die Menschen jüdischen Glaubens, deren Verfolgung heute vor 80 Jahren mit der Reichsprogromnacht seinen leidvollen Anfang nahm.

Niemals vergessen! Nie wieder Krieg! Nie wieder Nazis!

Heute so aktuell wie vor 36 Jahren, als dieser Song (Text) entstand:

Ihr seid nicht schuld an dem, was war, aber verantwortlich dafür, dass es nicht mehr geschieht.

Max Mannheimer, Holocaust-Überlebender