Seit Dienstag tourt das Meme #GreatestHits durch Twitter. Der eine nutzt es, um die sinnlosesten Fragen zu seinem Beruf aufzuzeigen, die andere, um damit ein wenig ihren Beruf zu erklären. Dabei ist das Muster aber im Laufe des gestrigen Tages nicht bei den beruflichen Tätigkeiten stehen geblieben, sondern ging auch in den privaten Bereich über.
Ich sammle hier die für mich schönsten #GreatestHits-Memes (in chronologischer Reihenfolge):
Hi, ich bin IT-Sicherheitsspezialist. Sie kennen mich vielleicht von meinen größten Hits wie "Nein, gegen diesen Virus gibt es keine Impfung", "Bitte klicken Sie nicht auf diesen Link" oder "Nein, 123456 ist kein gutes Passwort". #greatesthits
Hi, ich bin #SocialMedia Managerin. Sie kennen mich vielleicht von meinen #GreatestHits wie: "Ich bin zu alt dafür, lass das mal die jungen Leute machen" und "Also mir ist ein echtes Gespräch ja immer noch lieber." und "Ach echt, sowas gibt es bei der Kirche?"
Hallo, ich bin 3sat. Ihr kennt mich ja von meinen #GreatestHits wie "Ja, Schweizerdeutsch ist bei uns untertitelt", Nein, das lief bei @ARTEde" und "Nein, wir können die Webkameras im Alpenpanorama nicht zentral steuern". https://t.co/UrCkNRb3H3
Hallo, wir sind die Katholische Landjugend! Ihr kennt uns von unsren #GreatestHits wie "Nein, wir gehören nicht zum @BDLandjugend– das sind die anderen!", "Nein, die Katholische Landvolkbewegung ist nicht unser Erwachsenenverband" und "Ja, natürlich kennen wir die @l_lisimaier!"
Hallo, wir sind Königsmünster. Sie kennen uns vielleicht von unseren #GreatestHits wie "Zum Mittagsgebet ist die Pforte geschlossen", "Unsere E-Mail-Adresse schreibt sich mit oe und ue" und "Ja, auch im Kloster hat man Hobbys".
— https://libori.social/@koenigsmuenster (@Koenigsmuenster) January 24, 2019
Hallo, hier Ärzte ohne Grenzen. Ihr kennt uns von #GreatestHits wie: "Ja, wir helfen allen Menschen in Not, egal wer sie sind", "Nein, niemand verdient es auf See zu sterben!" und "Ja, Medikamente müssen für alle Patienten bezahlbar sein".
Hallo, wir sind die bpb. Ihr kennt uns von unseren #GreatestHits wie "Jahaha, die schwarzen Hefte kennen Sie bestimmt noch aus der Schule.", „Genau, auch von Ihren Steuergeldern.“ und "Nein, das #WahlOMat-Ergebnis ist keine Wahlempfehlung."
Moin, wir sind #Ostfriesland. Ihr kennt uns vielleicht von unseren #GreatestHits wie: "Klar, natürlich wohnt #Otto im Pilsumer Leuchtturm.", „Ja, manchmal ist das #Meer da und manchmal nicht. Zauberei!“, „Ja, es heißt wirklich nur #MOIN! Moin Moin ist schon Gesabbel.“ pic.twitter.com/TnONJDBGUf
Hallo, ich bin der Cem. Ihr kennt mich von meinen #GreatestHits wie "Nein, die Koteletten trage ich schon seit Jahren nicht mehr", "Ja, meine Muttersprache ist Schwäbisch" und "Nein, die Klimakrise wartet wirklich nicht – #Kohleausstieg jetzt!".
Hallo, ich bin missio. Ihr kennt mich ja von meinen #GreatestHits wie "Ja, unser Präsident ist auch der @sternsinger_de-Präsident", "Nein, das ist @misereor" und "Nein, wir sind nicht für Lateinamerika zuständig."
Heute war erst einmal Ausschlafen angesagt. Und als ich dann aufstand, einen Kaffee trank und auf der Couch etwas gelesen habe, hatte ich die heutigen #12von12 noch gar nicht auf dem Schirm. So ging es also erst gegen halb Elf los und zwei Stunden arbeitete ich sodann draußen vor der Haustüre.
Meinem blog.ralf-simon.de habe ich am 8. August eine komplett neu und korrekt eingerichtete Google-Analytics-Property spendiert, die ich in den folgenden Monaten weiter ausgebaut habe. Daher weiß ich nun, dass folgende Blogbeiträge eure TOP 5 waren:
Davor „drängelte“ sich auf Platz 1 logischerweise die Blog-Startseite und auf Platz 4 „quetschte“ sich die Seite Unheilbar über meine Lieblinxkapelle dazwischen.
Traffic-Peaks kann ich für den 3. Oktober, 13. Oktober und für den 13. November verzeichnen.
Insgesamt habe ich im vergangenen Jahr 53 Blogbeiträge geschrieben – im Durchschnitt also einen pro Woche.
Wie kommen meine Blog-Besucher*innen her?
(direct): Da scheint mein Blog entweder in euren Lesezeichen abgespeichert zu sein oder Ihr gebt die Adresse(n) manuell ein. rasibo.de ist ja auch leicht zu merken. 😉
draussennurkaennchen – das Verzeichnis der“12 von 12″-Insta-Community. Hier verlinke ich meine monatlichen Blogbeiträge und so verwundert es auch nicht, dass die „12 von 12“ weit oben auf der Top-5-Liste stehen.
Google (organic) – Recht viele von Euch suchen auch nach mir, meinem Blog oder Themen meines Blogs.
Twitter – Klar, fast jeder Blogpost geht auch als Tweet raus! Ein paar Leute klicken aber auch auf den Link in der Bio.
Facebook – hier poste ich nicht (mehr) jeden Blogbeitrag. Dennoch kommen einige Leute auf meinen Blog – meistens über den Link in meiner Bio.
Instagram, Mastodon sowie andere Suchmaschinen, Blogs, Websites oder Social-Media-Kanäle spielten so gut wie keine Rolle. Was noch nicht ist, kann aber ja noch werden!
Von wo kommt Ihr?
Das „Wo?“ impliziert natürlich die Frage nach der Geographie: 70% der Besucher*innen stammen aus Deutschland – von denen wiederum die meisten aus NRW. Es folgen Kanada (7,3%), Frankreich (6,3%), USA (2,7%), China (2,0%) und 30 weitere Länder.
User meines Blogs weltweit in 2018
Welche Gerätekategorien verwendet Ihr?
Hier hat Google Analytics drei Kategorien eingerichtet. Am Häufigsten wird mein responsiver Blog mit einem Desktop-Gerät (PC, Notebook / 56,2% / blau) besucht. Smartphones haben einen Anteil von 31,8% (grün) und Tablets von 12% (orange). Insgesamt verwendeten meine Blog-Besucher*innen im vergangenen Jahr 140 verschiedene Geräte-Modelle.
Verteilung meiner Bloguser auf Gerätekategorien in 2018
Datenschutz
Alle Daten sind und werden übrigens datenschutzrechtskonform nach DSGVO erhoben, d.h., „anonymizeIP“ ist selbstverständlich, die Datenübertragung erfolgt per https, es gibt zwischen mir und dem Webhoster 1&1 einen „Vertrag zur Datenauftragsverarbeitung“. Das sind aber nur einige der Anforderungen – alles nachzulesen in meiner Datenschutzerklärung.
____ P.S.: Meine eigenen Zugriffe bekomme ich derzeit noch nicht ausgefiltert, denn mein Internet-Serviceprovider weist mir ja stets eine neue, dynamische IP-Adresse zu. Wer mir da einen Tipp geben kann, wie ich das ohne großen technischen Aufwand hinbekommen könnte, dem/der bin ich dafür sehr dankbar!
Das Siebengebirge von der Oedekovener Heide aus gesehen.
Donnerstag. Schon wieder ist es recht spät geworden, um das „Foto der (vorigen) Woche“ zu präsentieren. Was soll man aber auch machen, wenn nach Weihnachten zwei Tage Urlaub, ein Wochenende und mit Silvester und Neujahr wieder zwei Feiertage anstehen? Für vier Tage waren wir nämlich über den Jahreswechsel in Bad Dürkheim. Aber damit bin ich schon wieder zu weit im Voraus.
Denn das präsentierte Foto habe ich am 2. Weihnachtstag auf der Oedekovener Heide aufgenommen. Bei einem Spaziergang nach dem Mittagessen hatte ich bei frostigen Temperaturen und nur leicht bewölktem Himmel einen schönen Blick auf das Siebengebirge. Die Oedekovener Heide (Google Maps) gehört zu meinen Kindheits- und Jugenderinnerungen. Hier war früher die Heimat von vielen Island-Ponys. Pferde gibt es immer noch, aber wesentlich weniger. Die eine oder andere Weide ist zur Streuobstwiese verwandelt worden. Aber dank des Status als Landschaftsschutzgebiet ist diese Ebene am östlichen Rand des Kottenforstes bislang von Wohnbebauung verschont geblieben.
____ P.S.: Ich beende das kleine Projekt „Foto der Woche“ damit, denn manchmal fiel mir die Auswahl wegen zu vieler guten Fotos in einer Woche zu schwer – mal war ich insgesamt mit den Fotos nicht so ganz zufrieden. Wie fandest du die Blogreihe? Schreib es mir gerne als Kommentar.
Schon wieder ist es Donnerstag. Aber dieses Mal lag ja auch das Weihnachtsfest so arbeitnehmerfreundlich am Anfang der Woche, dass ich in den Tagen zuvor keine Zeit hatte, mich um den Blogpost zu kümmern.
Vorweihnachtliches Stilleben: Der Weihnachtsbaum leuchtet im Hintergrund. Wir stellen ihn immer schon ein paar Tage früher auf, da wir Weihnachten in der Regel nicht zu Hause, sondern jeweils bei unseren Eltern/Familien sind. Da wollen wir uns dann doch schon gemeinsam etwas früher auf das Fest einstimmen und tun das auch gerne mit einem Glas guten Rotwein.
Puuuhhh, ich bin reichlich spät mit dem Foto der vorigen Woche. Da denkst du, du hast so kurz vor Weihnachten viel Zeit – es soll ja angeblich alles so ruhig und besinnlich sein -, aber dann vergehen die Tage und Abende doch vielbeschäftigt wie im Fluge!
Am Montag war ich krank, Dienstagabend habe ich mich noch etwas geschont und einen Glühweinabend mit einem Freund abgesagt. Am Mittwoch haben wir den Weihnachtsbaum geschmückt und heute war ich mit Arbeitskolleg*innen auf dem Weihnachtsmarkt. Aber das war ja alles in dieser Woche, in der KW 51.
Das Foto von voriger Woche entstand am Freitagabend in Kerkrade. Dort war ich mit einem Freund im Stadion und wir haben das Spiel der zweiten niederländischen Liga, Roda JC Kerkrade – FC Volendam (1-0), angeschaut. Dass ich dieses Foto zum „Foto der Woche ausgewählt habe, liegt daran, dass es mein erster Stadionbesuch mit einem Fußballspiel außerhalb von Deutschland war. So konnte ich also den ersten richtigen Länderpunkt in der App „Groundhopper“ einfahren. Der zweite Länderpunkt folgte dann übrigens direkt einen Abend später, als wir uns in Eupen das Erstligaspiel der belgischen Liga, KAS Eupen – Excel Moucron (2-1), anschauten.
Ein neuer 12. im Monat – ein neues #12von12. So sah der heutige Tag bei mir im Großen und Ganzen aus. Nur ein Bisschen dieses Mal aus dem Berufsleben. Deswegen seht Ihr etwas mehr als vorigen Monat den Tag aus anderer Perspektive. (Das zwölfte Foto habe ich nicht mehr hinbekommen.)
Das war’s für diesen Monat und für dieses Jahr mit den #12von12 – auch wenn es heute nur 11 Fotos waren.
Worum geht es?
An jedem 12. Tag eines Monats machen ganz viele Menschen 12 Fotos von sich und was einen so an diesem Tag bewegt oder was man erlebt. Genauer habe ich das im Januar 2017 beschrieben, als ich meine Beteiligung an dem Projekt ankündigte. Meinen Blogbeitrag habe ich wieder bei Draußen nur Kännchen – #12von12 im Dezember eintragen.