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12von12

12 von 12 im Juni

Gestern war wieder der 12. – dieses Mal der im Juni. Der Tag war geprägt durch die Arbeit im Büro und sowohl davor wie danach um die Zeit zu Hause. Also nichts Wildes, Aufregendes …

Worum geht es?

An jedem 12. Tag eines Monats machen ganz viele Menschen 12 Fotos von sich und was einen so an diesem Tag bewegt oder was man erlebt. Genauer habe ich das im Januar 2017 beschrieben, als ich meine Beteiligung an dem Projekt ankündigte. Eingetragen habe ich meinen Blogbeitrag auch bei Draußen nur Kännchen – #12von12 im Juni.

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BAP

BAP in Köln

Am Samstag, 2. Juni, durfte ich nach Stuttgart und Trier das dritte Konzert binnen vier Tagen der aktuellen NiedeckensBAP-Tour 2018 genießen. Es war zugleich mein 100. BAP-Konzert insgesamt, seit ich am 10. Juni 1982 (ja, genau, DER 10. Juni!) die KölschRocker erstmals live sehen durfte. (Eine vollständige Liste gibt es hier.)

Eigentlich war es für mich ein ganz normaler Tag, als wir am späten Samstagvormittag von Aachen aus mit der Bahn nach Köln aufbrachen.

So hatten wir also bei allerbestem Wetter noch reichlich Zeit ein kleines BAP-„Touristenprogramm“ in Köln zu absolvieren:

Das Konzert selbst war wieder ein Highlight, wenngleich uns zwischendurch ein sich laut mit ihren Eltern unterhaltendes Mädchen am Musikgenuss störte. Ätzend, dass Menschen für ihre Verzällcher auf ein Konzert gehen und nicht in die Kneipe!

Wie du an der nachfolgenden Setliste siehst: Es wurde wieder richtig schön abgerockt!

Die Setliste meines 💯. #BAP-Konzertes (2. Juni, #Köln) #latergram #NiedeckensBAP @niedeckensbap / Foto von @mariusgoldhammer

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Zu diesem Bild ist noch zu sagen, dass es der „vorübergehende“ BAP-Bassist, Marius Goldhammer, aufgenommen und auf seinem Instragram-Account gepostet hat. Ich habe es lediglich repostet und die Setliste befindet sich nicht in meinem Besitz. Ich denke, dass sie demnächst auf eBay zur Versteigerung auftauchen wird. Der Erlös wird dann wieder Wolfgang Niedeckens Projekt „Rebound“ zur Wiedereingliederung ehemaliger Kindersoldaten in Uganda und in der DR Kongo zugute kommen.

Nach dem gut dreistündigen Konzert trafen sich dann noch viele der „Unheilbaren“ im Deutzer Brauhaus. das liegt nur 10 Fußminuten von der LanxessArena entfernt und im Deutzer Bahnhof – also ideal v.a. für alle Bahnfahrer*innen.

Eine Woche später, ein großer Teil der bereits oben erwähnten „Unheilbaren“ traf sich zum 13. BAP-Fantreffen im Tagungshaus „Bahnhof Ahrdorf“, holte mich das Kölner BAP-Konzert nicht nur durch die Gespräche mit den anderen BAP-Fans ein: Eine gute BAP-Fanfreundin mit allerbesten Connections zu W.N. hatte wegen meines 100. BAP-Konzertes noch etwas Besonderes für mich organisiert:

Danksagung von W.N. und der gesamten Lieblinxkapelle zu meinem 100. BAP-Konzert.
Danksagung von W.N. und der gesamten Lieblinxkapelle zu meinem 100. BAP-Konzert.

Dafür auch hier nochmal minen allerherzlichsten Dank!!

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BAP

BAP in Stuttgart und in Trier

Nach dem inoffiziellen Tour-Start 2018 mit einem WarmUp in Kempten (Allgäu) hatte ich die Freude und Ehre die beiden ersten Konzerte des offiziellen ersten Tour-Teils in Stuttgart (29. Mai) und Trier (30. Mai) miterleben zu dürfen. Morgen geht es dann noch nach Köln! 😊

Statt vieler Worte hier die fast identische Setliste der beiden Konzerte:

Drei Wünsch frei
Waschsalon
Psycho Rodeo
Diss Naach ess alles drin
Reinrassije Strooßekööter
Chippendale Desch
Et ess wie et ess
Bahnhofskino
Jupp
Frau, ich freu‘ mich
Dausende vun Liebesleeder
Songs sinn Dräume
Anna
Wie schön dat wöhr
Do kanns zaubere
Nemm mich met
Für ’ne Fründ (Stuttgart) bzw. You Ain’t Going Nowhere (Trier, Uraufführung als Probe für Köln, wo ein Gast bzw. Gäste erwartet werden)
Absurdistan
Vision vun Europa
Kristallnaach
Arsch huh, Zäng ussenander

Ruut-wieß-blau-querjestriefte Frau
Nix wie bessher
Jebootsdaachspogo
Aff un zo

Suwiesu
Verdamp lang her
Jraaduss

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Titelbild: © Ralf Simon, 2018

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BAP

… rockt andere kölsche Leeder

Gestern waren wir zu dritt auf dem schönen Aachener Altstadtflohmarkt. Zwischen Dom und Rathaus boten zahlreiche Händler ihre Waren feil. Die Atmosphäre da ist eigentlich immer sehr schön – so auch gestern, wenn die Gewitter und damit einhergehenden Regenschauer nicht gewesen wären.

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Fußball In eigener Sache Internet

Saisonspende 2017/18

Die Fußball-Bundesligasaison 2017/18 ist Geschichte. Erinnerst du dich an den Saisonanfang? Da gab es – zumindest auf Twitter – diese hervorragende Idee eines weiblichen #effzeh-Fans (Sportschau), für irgendwas um den eigenen Herzensclub zu wetten und dann im Saisonverlauf zu sehen, wie der eigene Spendenbetrag für einen selbstausgesuchten, gemeinnützigen Verwendungszweck steigt und steigt und steigt.

Ich habe auch gerne mitgemacht und die Entstehung ein klein wenig mit diesem Blogbeitrag am 21. August 2017 beschrieben. Nun gilt es am Ende der Saison Bilanz zu ziehen.

Ich habe mich damals für ein Ausbildungsprojekt meines Arbeitgebers missio entschieden und für jedes VfB-Tor 2 € Spende eingesetzt. Zudem – es erschien mir ziemlich unwahrscheinlich – wollte ich für einen 10. Tabellenplatz am Saisonende zusätzlich 50 € spenden, für Platz 9 dann 100 €, für Platz 8 folglich 150 € und so weiter …

Saisonspende 2017/18 an missio Aachen je nach Erfolg des VfB Stuttgart
Saisonspende 2017/18 an missio Aachen je nach Erfolg des VfB Stuttgart

Und weißt du, was am Ende dank der drei letzten gewonnen Spiele (Leverkusen – VfB 0-1 / VfB – Hoffenheim 2-0 / Bayern – VfB 1-4) herauskam? Platz 7!! S I E B E N ! !

So kamen also für das benannte Ausbildungsprojekt bei mir 292 € zusammen, die ich auf glatte 300 € aufrundete und gestern überwies:

Dem Initiator der VfB-Saisonspende (@tomalo_de bzw @VfBSaisonspende) einen herzlichen Dank für die Initiative, denn so kamen durch viele spendenfreudige und internet-affine VfB-Fans insgesamt über 21.300 € für unterschiedliche gemeinnützige Zwecke zusammen. Eine tolle Sache!

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Nachweis Titelbild: DS-Foto / Pixabay

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12von12 Fußball Kochtopf

12 von 12 im Mai

Vorgestern war wieder der 12. – dieses Mal der im Mai. Was für ein Wunder! 😉 Am Samstag, das Wetter war recht angenehm, war am Vormittag etwas Hausarbeit angesagt, bevor ich am Nachmittag das Bundesliga-Saisonfinale geschaut habe. Aber der Reihe nach, schließlich war der Tag mit entsprechenden Tagesordnungspunkten von vorne bis hinten durchstrukturiert.

Los ging es mit einem kleinen Frühstück auf der Veranda:

TOP 1: #Frühstück auf der Veranda. #12von12

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Genau dieser Veranda spendet ein Rebstock mit weitläufigem Geäöst im Sommer schönen Schatten. Damit es noch dichter wird, muss natürlich auch mal was zurück geschitten werden;

TOP 2: Gartenarbeit. Blumen gießen, Weinreben schneiden, Rasen mähen, … #12von12

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Nach den groben Tätigkeiten kam dann die „Feinarbeit“ dran. Das hat nur bedingt etwas mit Feinstaub zu tun …

TOP 3: Veranda putzen. Hier der vorher zusammengefegte Pollenstaub. #12von12

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Auf dem Weg zu den Einkäufen ein kleines Mittagessen.

TOP 4: Mittagessen. #Kibbeling #12von12

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TOP 5: Zutaten für's abendliche Grillen gekauft. #Spargel #asperges #12von12

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Der Nachmittag begann mit einer kleinen Fahrradfahrt ins Wurmtal im Norden von Aachen. Dort hatte ich vor zwei Wochen einen Geocache abgelegt, der mir wegen eines Zielkonfliktes mit einem Multicache-Final jedoch nicht genehmigt wurde. Also musste ich ich wieder einsammeln. Jetzt suche ich einen neuen Platz dafür und ich habe auch schon eine Idee!

TOP 6: Nicht freigegebenen #Geocache eingesammelt. #12von12

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Mit diesem kleinen Umweg ging es dann sofort in die Stammkneipe, wo ich gegen 15.40 Uhr ankam. Es liefen also schon die ersten 10 Minuten des 34. und letzten Spieltages der Bundesliga. „Mein“ Club, der VfB Stuttgart, spielte beim alten und auch schon wieder neuen Deutschen Meister FC Bayern München. Alles andere als ein Heimsieg stand realistisch gesehen nicht zur Debatte. Umso größer war mein Erstauen, dass es bereits 0-1 stand, als ich das erste Kölsch – es sollte nicht das letzte sein an diesem Abend! – genoss.

Die Sensation bahnte sich an und so endete das Spiel dann mit einem grandiosen Auswärtssieg:

TOP 7: #Auswärtssieg! #fcbvfb #12von12

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Irgendwann nach Abpfiff trieb es mich dann Richtung Zuhause, wobei in einer Nachbarkneipe, dem Last Exit, das 25-Jährige gefeiert wurde:

(a.o.) TOP 8: 25 Jahre Last Exit.

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Hunger, Hunger, Hunger … also schmiss ich den Grill an! Was sonst bei diesen Temperaturen!?

TOP 9: Grilling for my own … #12von12

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Schließlich hatte ich ja eingekauft! Und zwar nicht nur Spargel (s.o.), sondern auch Filetspieße und grobe Bratwurst:

TOP 10: Ist dat getz 'ne #Currywurst oder nich!? #frischvomGrill #12von12

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Einen Kleinen, oder zwei, oder drei … 😉

Und dann kam es zur Hauptspeise. Mir läuft jetzt gerade wieder das Wasser im Munde zusammen.

Worum geht es?

An jedem 12. Tag eines Monats machen ganz viele Menschen 12 Fotos von sich und was einen so an diesem Tag bewegt oder was man erlebt. Genauer habe ich das im Januar 2017 beschrieben, als ich meine Beteiligung an dem Projekt ankündigte. Eingetragen habe ich meinen Blogbeitrag auch bei Draußen nur Kännchen – #12von12 im Mai.

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Internet

re:publica 18

In zwei Wochen ist sie schon wieder am Start – die re:publica – Europas größte und wichtigste Internet-Konferenz. Bereits zum fünften Mal werde ich dabei sein und mir reichlich digitalen Input einverleiben. Wobei natürlich auch das Netzwerken und die kulinarischen Genüsse Berlins nicht zu kurz kommen werden.

Was steht inhaltlich so alles an? Das habe ich mir heute einmal im offiziellen #rp18-Programm zusammengesucht und in ein Google Sheet reingeschrieben. Grün markiert sind die Sessions, die ich gerne besuchen möchte. Aber da es oftmals ja sehr voll ist oder man zu spät kommt, weil man sich noch irgendwo verquasselt hat, gibt es natürlich auch noch Ausweichmöglichkeiten. Und etwas Abendgestaltung ist auch noch dabei. Dei den beiden gelb markierten Sessions am Freitag muss ich mich noch entscheiden …

Bist du auch dieses Jahr bei der re:publica dabei? Gerne können wir uns ja auf einen Kaffee oder ein Bier treffen!

Anfrage gerne per Kommentar oder gleich per Twitter @rasibo.

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Kochtopf

Craft-Beer

Vor zweieinhalb Wochen schenkte mir ein Cousin ein Fläschchen (0,33 l) Craft-Beer der Darmstädter Brauerei „Braustüb’l“. Heute machte es nun plöpp und ich testete es: vollmundig, richtig schön dunkel wie Kaffee und mit ausgesprochen seltenem, aber gutem Geschmack – nicht umsonst heißt es ja auch „Mokka Stout“ und hat 6,2% Volumenalkohol, gilt also also Starkbier.

Prost!