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Bahncheck: Aachen – Stuttgart u.z.

Hier mein Blogpost von meiner Fahrt am letzten Wochenende nach Stuttgart. Ja, schon wieder. Vorige Woche war ich dienstlich dort, dieses Wochenende privat. Anlass war das letzte Spiel in der 2. Bundesliga des VfB Stuttgart gegen Kicker Würzburg, bei dem der VfB den direkten Wiederaufstieg in die Bundesliga sicherstellte.

Hier also mein #Bahncheck Aachen – Stuttgart u.z.:

Sa., 20. Mai 2017: Aachen Hbf – Stuttgart Hbf
Bahnhof ab/an (Soll) Zug ab/an (Ist) Zeit-
differenz
Aachen Hbf ab 11.18 RE 10913 ab 11.20 + 2 Min.
Köln Hbf an 12.12 an 12.17 + 5 Min.
ab 13.55 ICE 519 ab 14.28 + 33 Min.
Stuttgart Hbf an 16.08 an 16.44 + 36 Min.

Hinfahrt: Zwar kam ich mit mehr als einer halben Stunde Verspätung in Stuttgart an – aber egal, denn ich war a) privat unterwegs, b) hatte ich an dem Abend nichts geplaant und c) war meine Unterkunft nur drei U-Bahn-Stationen vom Hbf entfernt.

Mo., 22. Mai 2017: Stuttgart Hbf – Aachen Hbf
Bahnhof ab/an (Soll) Zug ab/an (Ist) Zeit-
differenz
Stuttgart Hbf ab 10.41 ICE 914 ab 10.41 +/- 0 Min.
Köln-Messe/Deutz an 12.41 an 12.45 + 4 Min.
ab 13.08 RE 10122 ab 13.13 + 5 Min.
Aachen Hbf an 14.07 an 14.07 +/- 0 Min.

Rückfahrt: Ein bisschen Verspätung in Deutz bei Ankunft und Abfahrt. Verschmerzbar.

Ticketinfo: Für diese Bahnfahrt hatte ich am 5. März 2017 ein Ticket zum Sparpreis mit BahnCard 25 gebucht, das 43,50 €, (für Hin-und Rückfahrt) kostete.
Die Fahrtstrecke betrug 2 x 501 = 1.002 Bahnkilometer. Bei einem Preis von 0,30€/km entspricht das Kosten in Höhe von 300,60 € für eine PKW-Fahrt.

Auf dem Titelfoto (© Ralf Simon, cc-by-nc 3.0) siehst du den Informationsscreen im ICE 519, der u.a. Informationen zur Fahrtstrecke gibt und diese visualisiert.


Die nächste Bahnfahrt findet erst in ca. vier Wochen statt, wenn es in den Urlaub geht. Bis dahin mache ich vielleicht noch eine Auswertung der bisher im 1. Halbjahr stattgefundenen Fahrten. Bleibt aufmerksam! 😉

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Bahncheck: Aachen – Stuttgart u.z.

Mit über einer Woche Verspätung kommt hier mein Blogpost vom vorletzten Wochenende. Da bin ich nach der re:publica in Berlin gleich einen Tag später weiter nach Stuttgart zum Typo3Camp (#t3cs) gefahren. Das #t3cs ist ein Barcamp rund um das Content Management System Typo3.

Hier also mein #Bahncheck Aachen – Stuttgart u.z.:

Fr., 12. Mai 2017: Aachen Hbf – Stuttgart Hbf
Bahnhof ab/an (Soll) Zug ab/an (Ist) Alternative
ab/an (Soll)
Zug Alternative
ab/an (Ist)
Zeit-
differenz
Aachen Hbf ab 11.39 ICE 15 ab 11.44 + 5 Min.
Frankfurt-Flugahfen Fern an 13.16 an 13.23 + 7 Min.
ab 13.21 ICE 575 ab 13.50 ICE 107 an 13.50 + 29 Min.
Mannheim Hbf an 14.23
ab 14.30 ICE 597 an 14.40
Stuttgart Hbf an 14.35 an 15.08 an 15.22 + 47 Min.

Hinfahrt: Leider wartete der ICE 575 nach Stuttgart nicht im Fernbahnhof des Franfurter Flughafens. Daher musste ich eine andere Verbindung nehmen, mit der ich schlussendlich etwa eine Dreiviertelstunde später in Stuttgart ankam als geplant. Leider gibt es für Verspätungen unter 60 Minuten keine Fahrpreiserstattungen.

So.,14. Mai 2017: Stuttgart Hbf – Aachen Hbf
Bahnhof ab/an (Soll) Zug ab/an (Ist) Alternative
ab/an (Soll)
Zug Alternative
ab/an (Ist)
Zeit-
differenz
Stuttgart Hbf ab 17.25 ICE 572 ab 17.25 +/- 0 Min.
Frankfurt-Flughafen Fern Hbf an 18.37 an 18.59 + 22 Min.
ab 18.43 ICE10 ab 19.09 ICE 514 + 26 Min.
Köln Hbf an 20.05 an 20.07
ab 20.15 RE 10136 ab 20.31
Aachen Hbf an 20.16 an 21.07 an 21.26 + 70 Min.

Auch die Rückfahrt gestaltete sich anders als geplant. Im Gegensatz zur Hinfahrt war ich mit dieser Verbindung 1:10 Std. zu spät, sodass ich eine Fahrpreiserstattung per Fahrgastrechteformular geltend machen werde.

Ticketinfo: Für diese Bahnfahrt (Dienstreise) hatte ich am 8. März 2017 ein Ticket zum Sparpreis mit BahnCard 25 gebucht. Für diese Fahrt zahlte mein Arbeitgeber 77,80 €, zzgl. Reservierungen (für Hin-und Rückfahrt).
Die Fahrtstrecke betrug 2 x 501 = 1.002 Bahnkilometer. Bei einem Preis von 0,30€/km entspricht das Kosten in Höhe von 300,60 € für eine PKW-Fahrt.

Auf dem Titelfoto (© Ralf Simon, cc-by-nc 3.0) siehst du eine der beiden Bahnhofstafeln im Hauptbahnhof Stuttgart. Wegen des weltweiten Angriffes des Computerschadprogramms „WannaCry“ fielen u.a. auch bei der Deutschen Bahn AG EDV-Systeme aus – wie sich im Nachhinein herausstellr wohl nur die Software für die Bahnhofstafeln.


Die nächste Bahnfahrt fand genau acht Tage später statt – wieder nach Stuttgart. Dieses Mal zum 2.-Liga-Spiel VfB Stuttgart – Kickers Würzburg und der anschließenden schwäbischen Aufsteigsfeier. Diesen #Bahncheck liefere ich in Kürze nach.

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12von12 Unterwegs

#12von12 im Mai

Da ist also schon wieder ein Monat vorbei und der Rückblick auf den gestrigen Tag, den 12. Mai, steht für das Fotoprojekt #12von12 an:

Kaum von der re:publica in Berlin zurück, ging es einen Tag später schon wieder weiter nach Stuttgart. Vorher hieß es zu Hause noch das Köfferchen aus- und mit frischen Klamotten neu zu packen. Dabei verschönerte ich dann auch gleich noch meinen kleinen, bunten Trolley, der durch die zahlreichen Aufkleber von über all her noch bunter wird, als er ohnehin schon ist.

Dieses Mitbringsel (Nr. 1) aus #Berlin ziert jetzt meinen kleinen, bunten Trolley. #rp17 #12von12

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Dieses Mitbringsel (Nr. 2) aus #Berlin ziert jetzt meinen kleinen, bunten Trolley. #rp17 #Netzpolitik #12von12

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Nach Stuttgart sollte es heute also gehen. Normalerweise hätte ich in Mannheim keinen Aufenthalt gehabt, aber die Bahn wollte es anders. davon wird euch in wenigen Tagen dann mein dazugehöriger Blogbeitrag erzählen. In Mannheim stand da auf einmal der TGV und ich wurde (nur ganz) kurz schwach:

Marseille wäre ja auch eine Option … 😉 #12von12 #TGV

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Etwas später war ich dann aber auch schon in der Schwabenmetropole angekommen.

Angekommen in Stuttgart. #12von12

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Und kurz darauf war ich auch schon in der Unterkunft in Plieningen. Das liegt im Süden von Stuttgart und beherbergt u.a. die Universität Hohenheim.

Sowas mag ich ja: fair-traided Betthupferl. #fairtrade #12von12

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Ein Blick aus dem Zimmerfenster.

Im Grünen (1). #12von12

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Das freie Zeitfenster bis zum inoffiziellen Beginn des Typo3Camps nutzte ich für einen Spaziergang im zwischen Unterkunft und Uni/Schloss gelegenen „Exotischen Garten“:

Im Grünen (2). #12von12

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Weit kann es ja jetzt nicht mehr sein.

Ich komme dem Ziel meiner Wochenendreise immer näher: #t3cs #12von12

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Ein gutes Abendessen kann auch mal rustikal beginnen.

Ein rustikales 'Amuse-Gueule'.

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Durch den bereits oben erwähnten exotischen Garten ging es dann wieder zurück zum Schloss, um noch etwas #t3cs-Luft (Twitter / Instagram) zu schnuppern.

Im Grünen (3): Abendspaziergang und #Fischreiher. #12von12

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Dezenter Veranstaltungshinweis, großes Schloss: #t3cs #latergram #12von12

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Worum geht es?

An jedem 12. Tag eines Monats machen ganz viele Menschen 12 Fotos von sich und was einen so an diesem Tag bewegt oder was man erlebt. Genauer habe ich das vor vier Monaten beschrieben, als ich meine Beteiligung an dem Projekt ankündigte. Eingetragen habe ich meinen Blogbeitrag auch bei Draußen nur Kännchen – #12von12 im Mai.

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Unterwegs

Bahncheck: Aachen – Berlin u.z.

Aus meinem #Bahncheck Aachen – Ostende ist leider nichts geworden. Im Moment ist meine Reisetätigkeit wieder so hoch, dass ich darauf verzichte. Die Fahrt fand ja auch mit Zügen der belgischen Bahn SNCB statt. Über einen richtig guten Spartipp für Belgien blogge ich aber nochmal, wenn sonst hier was Ruhe einkehrt.

Hier also mein #Bahncheck Aachen – Berlin u.z. (Reiseanlass war die Internet- und Gesellschaftskonferenz re:publica):

Mo., 8. Mai 2017: Aachen Hbf – Berlin Hbf
Bahnhof ab/an (Soll) Zug ab/an (Ist) Zeit-
differenz
Aachen Hbf ab 7.40 ICE 11 ab 7.49 + 9 Min.
Köln Hbf an 8.15 an 8.24 + 9 Min.
ab 8.28 ICE 545 ab 8.30 + 2 Min.
Berlin Hbf an 13.07 an 13.07 +/- 0 Min.

Hinfahrt: Wegen einer „verspäteten Übergabe aus dem Ausland“ – so nennt die Deutsche Bahn die Verspätungen gerne am ersten Bahnhof nach dem Grenzübergang – verspätete icha uch die Ankunft auch in Köln. Denn auf der relativ kurzen Fahrzeit dorthin bersteht kaum die Möglichkeit etwas Verspätung aufzuholen. Da die beiden ICE aber am selben Bahnsteig stehen ist ein Umstieg bei vier Minuten Wechselzeit problemlos möglich, zumal die Bahn mit einer leicht verspäteten Abfahrt in Köln Hbf noch mehr Umstiegszeit anbot.

Funfact: Wegen Bauarbeiten in Bochum Hbf wurde der ICE 545 umgeleitet. In den Infosystemen stand für den nächsten Halt in Dortmund eine Verspätung von 10 Minuten und sollte bis Berlin Hbf bestehen bleiben. Diese erweiterte sich bis Dortmund jedoch schon auf 18 Minuten. Und vor allem auf dem Abschnitt Hannover – Berlin-Spandau fuhr der ICE diese Verspätung wieder heraus, sodass eine pünktliche Ankunft in Berlin Hbf erreicht wurde. – Ärgerlich war im ICE 545 das zwar WIFIonICE nicht funktionierte. Oft ist es ja so, dass das Smartphone es erkennt, aber kein Datentransfer stattfindet. Bei dieser Fahrt war noch nicht einmal das Wifi für die Geräte sichtbar.

Do.,11. Mai 2017: Berlin Hbf – Aachen Hbf
Bahnhof ab/an (Soll) Zug ab/an (Ist) Zeit-
differenz
Berlin Gesundbrunnen ab 12.37 ICE 558 ab 12.37 +/- 0 Min.
Köln Hbf an 17.09 an 17.11 + 2 Min.
ab 17.43 ICE 12 ab 17.56 + 13 Min.
Aachen Hbf an 18.16 an 18.28 + 12 Min.

Bei früheren Fahrten ab Berlin in den 90er Jahren bin ich schon mal gerne zum ehemaligen Hauptbahnhof (heute: Ostbahnhof) gefahren, um den Menschenmassen am Bahnhof Zoo zu entgehen. Das Einsteigen gestaltete sich so angenehmer und stressfreier.

Seit der alte Lehrter Bahnhof zum Hauptbahnhof umgebaut wurde, beginnen die ICE-Fahrten nach Köln am Bahnhof Berlin-Gesundbrunnen. Diesen erreichst du komfortabel mit der U-Bahn. Und auch hier gilt: Wenige bis gar keine Menschen und somit alle Zeit der Welt und Ruhe den richtigen Wagen und Sitzplatz zu finden. Bis der ICE dann im Hauptbahnhof ist, habe ich mein Gepäck schon verstaut, mich am Sitzplatz eingerichtet und in’s WIFIonICE eingeloggt.

Der Umstieg in Köln gestaltete sich aufgrund des mehr als ausreichenden Zeitfensters als sehr entspannt. Da der ICE 12 jedoch bereits mit Verspätung in Köln abfuhr und diese auch nicht bis Aachen merklich reduzieren konnte, verpasste ich meinen Anschlussbus nach Hause. Aber es gibt in Bahnhofsnähe ja geeignete Gaststätten, um solche Zeiten zu überbrücken, zu verlängern und derweil ein kleines Abendessen zu sich zu nehmen. 😉

Ticketinfo: Für diese Bahnfahrt (Dienstreise) hatte ich am 5. Januar 2017 ein Ticket zum Sparpreis mit BahnCard 25 gebucht. Für diese Fahrt zahlte mein Arbeitgeber sehr preisgünstige 43,50 €, zzgl. Reservierungen (für Hin-und Rückfahrt).

Die Fahrtstrecke betrug 2 x 665 = 1.330 Bahnkilometer. Bei einem Preis von 0,30€/km entspricht das Kosten in Höhe von 399,00 € für eine PKW-Fahrt.

Auf dem Titelfoto (© Ralf Simon, cc-by-nc 3.0) siehst du eine Innenaufnahme des ICE 558 (Berlin – Köln) im Wagen 32.


Die nächste Bahnfahrt findet schon morgen – wieder dienstlich – statt. Es geht zum Typo3Camp nach Stuttgart (#t3cs). Dieser #Bahncheck wird sehr wahrscheinlich am Sonntagabend fertig.

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Internet

AachenerInnen bei der #rp17

Ich glaube, so viele AachenerInnen waren in den vergangenen drei Jahren noch nicht auf der #rp17 anwesend, wie es sich jetzt abzeichnet. Da alle zusammen nicht mehr in einen Tweet passen, liste ich hier mal (fast*) alle auf:

https://twitter.com/rasibo/status/860522946116419587
https://twitter.com/VolkerGoebbels/status/860800757003677696


https://twitter.com/Konrad/status/860858402804727808


https://twitter.com/Tippling/status/861197659343867906
https://twitter.com/gophi/status/861197846900609025
https://twitter.com/Buchstabensucht/status/861211072069607424
Außerdem noch die @L_Kretschmann (von @sternsinger_de) und meine (noch?) nicht twitternde Kollegin Lena Monshausen (von @missio_de).

Bekommen wir ein Meetup der Aachener TeilnehmerInnen hin?
https://twitter.com/rasibo/status/860869430246604801

*fast, weil ich vielleicht nicht jede/n mitbekomme. Einfach unten kommentieren oder mir ’nen Tweet senden.

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Internet

Love Out Loud – die re:publica 2017

Sie steht wieder vor der Türe: die re:publica, Europas größte und bedeutendste Internet-Konferenz. Dreimal war ich in den vergangene Jahren jeweils Anfang Mai bereits dabei. Dreimal bin ich bereichert und mit neuen Erfahrungen anschließend wieder heimwärts gefahren.

Dieses Jahr findet die re:publica von 8.-10. Mai wieder in der STATION in Berlin statt. Folgendes Programm steht dabei auf meiner Agenda:

Mo., 8. Mai 2017

  • außerhalb des offiziellen #rp17-Programms, ab 18 Uhr: #BlognBurger60

Di., 9. Mai 2017

Mi., 10. Mai 2017

https://twitter.com/rasibo/status/859492413710184450

Du siehst es selbst: Das ist viel zu viel! Dessen bin ich mir sehr bewusst und deswegen werde und kann nicht alles wahrnehmen. Insbesondere parallel stattfindende Sessions verstehe ich als Alternativen: Sollte ich mal wieder zu spät kommen und ein Saal schon voll sein, kann ich immerhin schnell ausweichen.

https://twitter.com/rasibo/status/859495308648218625

Welche Sessions möchtest du besuchen? In welche gehen wir gemeinsam rein? Schreib es mir doch einfach unten als Kommentar!

Mein Protipp: Ab jetzt bis zum Ende der re:publica den Twitter-Hashtag #rp17 checken und Verabredungen treffen oder sich zum Programm und Meetups inspirieren lassen!

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Unterwegs

Bahncheck: Appenweier – Impekoven

Am Osterwochenende waren wir ja wieder unterwegs. Die erste Bahnfahrt führte uns von Aachen ins badische Appenweier. An Ostersonntag ging es von Appenweier nach Impekoven (bei Bonn). Es wurde eine ganz besondere Fahrt – davon später mehr. Die beabsichtigte dritte Bahnfahrt von Impekoven nach Aachen fiel für uns aus, da wir den familiären Taxiservice dem Schienenersatzverkehr zwischen Düren und Langerwehe bevorzugten. 😉

Hier also mein #Bahncheck Appenweier – Impekoven:

Mo., 16. April 2017: Appenweier – Alfter-Impekoven
Bahnhof ab/an (Soll) Zug ab/an (Ist) Zeit-
differenz
Appenweier ab 11.07 RE 4712 ab 11.07 +/- 0 Min.
Karlsruhe Hbf an 11.49 an 11.49 +/- 0 Min.
ab 12.00 ICE 370 ab 12.00 +/- 0 Min.
Mannheim Hbf an 12.24 an 12.24 +/- 0 Min.
ab 12.39 IC 2312
Bonn Hbf an 14.44
ab 15.09 S 23
Alfter-Impekoven an 15.19

Das war als die geplante und gebuchte Fahrt. Und sie verlief anders als geplant. Denn bereits ein paar Tage vorher wussten wir schon, dass der IC 2312 baustellenbedingt genau 20 Minuten früher in Mannheim abfahren würde. Dies passte uns jedoch nicht in den morgendlichen Ablauf, sodass wir ab Mannheim (12.36 Uhr) mit dem ICE 610 bis Siegburg/Bonn (an 13.46 Uhr) fahren wollten und das auch taten. (Da die gebuchte Bahnverbindung mit dem IC 2312 ja nicht funktionierte, wurde die Zugbindung aufgehoben, sodass wegen der weiteren und schnelleren ICE-Nutzung keine Mehrkosten auf uns zu kamen.) Mit dieser Verbindung wären wir dann sogar eine Stunde früher, also um 14.19 Uhr in Impekoven angekommen!

Wären … denn nach der pünktlichen Ankunft im ICE-Bahnhof in Siegburg/Bonn fuhr uns erst einmal die Straßenbahnlinie 66 vor der Nase weg, die uns nach Bonn Hbf bringen sollte. Also warteten wir auf die nächste Verbindung, lösten per Handyticket zwei Fahrscheine á 4,94 € (statt 5,10 € am Schalter oder Automaten) und fuhren gemütlich Richtung Bonn. In der Straßenbahn vernahmen wir dann, dass selbige wegen Bauarbeiten auf der Kennedybrücke nur bis Bonn-Beuel, Konrad-Adenauer-Platz, fährt.

Na denn, nehmen wir von da aus dann halt den Schienenersatzverkehr! Kaum waren wir im Bus drin, steuerte er auf die Kennedybrücke zu und blieb unmittelbar vor dieser stehen. Der Bonner Ostermarsch bog nämlich gerade vom Rheinufer kommend auf die Brücke ein, sodass die Polizei den Verkehr stoppte. Eine ganze Stunde dauerte der Aufenthalt vor und im Schritttempo auf der Brücke, sodass wir erst um 15.15 am Hbf Bonn waren. Dort konnten wir dann schon in die abfahrbereite S 23 nach Impekoven einsteigen, wo wir um 15.49 Uhr – eine halbe Stunde später als ganz ursprünglich geplant – am Ziel ankamen.

Ärgerlich war die Verspätung von einer halben Stunde jetzt nicht unbedingt: Es war Ostern, wir hatten Zeit und das Demonstrationsrecht ziehen wir nicht in Zweifel. 🙂

Ticketinfo: Wir hatten für diese Bahnfahrt am 30. Januar 2017 ein Online-Ticket Sparpreis für zwei Personen gebucht. Für diese Fahrt zahlten wir so für zwei Personen mit BC25 sehr preisgünstige 36,00 €.

Die Fahrtstrecke betrug 371 Bahnkilometer (ohne die Straßenbahn-/Busverbindung Siegburg/Bonn – Bonn Hbf). Bei einem Preis von 0,30€/km entspricht das Kosten in Höhe von 111,30 € für eine PKW-Fahrt.

Auf dem Titelfoto (© Ralf Simon, cc-by-nc 3.0) siehst du das Fahrtverlauf-Display in der S 23 Bonn Hbf (- Impekoven) – Rheinbach.


Die nächste Bahnfahrt fand Ende April/Anfang Mai an die belgische Nordseeküste statt. Diesen #Bahncheck reiche ich in Kürze nach.

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Politik

Angst? Muhahahah…

Angst? Als gebürtiger Rheinländer (1966), getaufter und bekennender Christ (1966), Fan der Stadt Köln v.a. wegen meiner Lieblinxkapelle / 1980), feiernder Karnevalist (N.N.) und Grünen-Mitglied (1996) habe ich Angst in solchen Kontexten noch NIE gespürt. Angst habe ich auch vor solchem Populismus nicht:

Über solche Flachwitze kann ich nur lachen. Alaaf!