Hier ein paar ausgewählte Fotos vom Azoren-Urlaub im November:
Mehr Fotos gibt es hier in diesem Google+ Story-Board.
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Am 31. Januar 2015 findet in Aachen das erste „Non-Profit Camp“ für gemeinnützige Organisationen statt. Ich bin an der Vorbereitung beteiligt. Dazu gehört es u.a., dass die Vorbereitenden abwechselnd die Social-Media Kanäle für das #npcamp bedienen und mit Inhalten füttern.
Demnächst – wie auch schon in den vergangenen Jahren – geht es im November wieder in Urlaub. Dieses Mal auf die aus touristischer Sicht eher unbekannten Azoren. Meteorologisch spielt die portugiesische Inselgruppe im Atlantik aber ja schon in der Champions League! Hier eine Karte mit den Reisestopps und Zielen:

Hier die Reisedetails:
Manch einer fragt sich, mit wem Wolfgang denn nun – nach Ende der Tour – den einen oder anderen Gig absolviert. Oder ist er wieder alleine unterwegs? Wie auf prisma.de zu sehen, waren bei der Aufzeichnung zu ARD | „Inas Nacht“ mit W.N. + BAP mindestens Anne de Wolff (l.), Ulle Rode (r.) und Rhani Krija (2.v.r.) dabei:

Ich bin gespannt, welche Formation am Mittwochabend bei zdf@bauhaus: BAP in Dessau aufspielt.
Auf meinem Twitter-Kanal werde ich Euch auf dem Laufenden halten – sofern mir die Lokführergewerkschaft GdL am Mittwoch mit einem Streik nicht einen Strich durch die Rechnung macht.
Beim heutigen Hausgottesdienst bei missio in Aachen assistierte ich nach langer Zeit wieder einmal als Lektor und Kommunionhelfer. Was für ein schöner Zufall – oder war es doch Vorsehung? -, dass die Leseordnung ausgerechnet heute als 1. Lesung einen der schönsten und poetischsten Texte des Alten Testaments vorsieht:
Kohelet 3,1-11.
Strömender Regen, spät in der Nacht (oder war es schon ganz früher Morgen?) Konzertbeginn von BAP. Zusammen mit dem Werner-Rennen an sich ’ne krasse Nummer, mal flott für ein Wochenende mit einem Abi-Kumpel, der selbstredend Werner (!!) heißt, von Bonn nach Hartenholm und zurück zu fahren. Aber es bleibt in Erinnerung!
Heute Morgen, nachdem ich halbwegs wach war und meine Twitter- und Facebook-Timeline checkte, lief mir spontan ein Tränchen aus dem Auge, als ich diese Nachricht las.
Gestern habe ich zwei Aufforderungen erhalten, mich an der #icebucketchallenge zu beteiligen.
Liebe Leute, glaubt es mir (oder auch nicht): ich spende seit Jahr und Tag genug. Da muss ich mir nicht auch noch einen Eimer Wasser über’n Kopf schütten. Für Firmen heißt es zwar: „Tu Gutes und rede drüber.“ Für mich privat sehe ich den zweiten Satzteil allerdings als unangebracht an.