„ZEITREISE – live aus dem Sartory”
Im Jahr 2024 beginnt Deutschland rechnerisch am 2. Mai damit, die Erde zu überlasten Der Erdüberlastungstag, auch bekannt als „Earth Overshoot Day”, markiert den Tag im Jahr, an dem die menschliche Nachfrage nach natürlichen Ressourcen und Dienstleistungen die Fähigkeit der Erde, diese Ressourcen nachhaltig zu regenerieren, übersteigt.
„Die Würde des Menschen ist unantastbar“ (Art. 1 GG) ist Zusammenfassung, Vermächtnis und elementares Fundament unserer demokratischen Haltung und kulturellen Werte.
Am 27. März 2024 war der Pfarrsaal von St. Severin in der Kölner Südstadt bis auf den letzten Platz gefüllt. Kein Wunder, denn mit Wolfgang Niedecken und Eusebius Wirdeier stellten zwei prägende Stimmen des Veedels ihren neuen Bildband „Fotogeschichten: Kölner Südstadt“ vor – eine fotografische und persönliche Reise durch Vergangenheit und Gegenwart eines der lebendigsten Viertel Kölns.
Ich war schon reichlich vor Beginn der Lesung und Buchvortellung in Köln und habe mir das Vringsveedel nochmal in Ruhe angeschaut.
Der großformatige Band (erschienen im Emons Verlag) verwebt auf 240 Seiten drei Perspektiven zu einem stimmungsvollen Ganzen:
„Fotogeschichten: Kölner Südstadt“ ist mehr als ein Bildband. Es ist ein Zeitdokument, das die kölsche Seele atmet. Die Kombination aus historischen Aufnahmen, persönlichen Erinnerungen und aktueller Dokumentation macht das Buch zu einer Hommage – nicht nur an das Veedel, sondern auch an das, was Köln im Kern ausmacht: Nähe, Wandel und Zusammenhalt.
Das Werk wurde beim Deutschen Fotobuchpreis 2024 mit der Silbermedaille ausgezeichnet.
mit Wolfgang Niedecken und Eusebius Wirdeier (alle Fotos: Ralf Simon)
„Fotogeschichten: Kölner Südstadt“ ist eine historisch wertvolle Zeitreise in ein Stück rheinischer Alltagskultur. Das Buch ist gleichermaßen für Fotobegeisterte wie für Geschichtsinteressierte, Südstadt- oder auch Niedecken-Fans eine klare Empfehlung – nicht zuletzt dank der gelungenen Kombination aus Basisarbeit von Chargesheimer, lebendigen Erinnerungen Wolfgang Niedeckens und den Bildern von Eusebius Wirdeier.
Vor einem Monat, am 5. Februar, habe ich es verpasst, mich an #WmDedgT zu beteiligen – jetzt bin ich wieder dabei. Und so beantworte ich die Frage: „Was machst Du eigentlich den ganzen Tag?“ mit diesem Blogbeitrag für den heutigen 5. März.
Nach genau drei Jahren Pause schreibe ich nochmal wieder an einem Monatsfünften auf, was ich heute so machen werde bzw. gemacht habe. Bereits vom 5. März 2019 bis zum 5. Januar 2021 hatte ich dies getan und mich so an dem Projekt „Was machst du eigentlich den ganzen Tag?“ (#wmdedgt) beteiligt.
Rezept für ein weihnachtliches Apfelbrot – oder auch:
Wenn es draußen kalt und ungemütlich wird und sich die Advents- und Weihnachtszeit nähern, ist es Zeit für die Weihnachtsbäckerei.
Jedes Hobby braucht Zeit – und Geld benötigt man auch mehr oder weniger. Egal, ob es Fahrradfahren ist oder das Sammeln und Hören von Schallplatten. Beides sind Hobbies, die ich gerne ausübe. Gerade jetzt im Herbst und Winter, wenn die Tage kürzer und kälter werden, ist das Hören von Schallplatten eine schöne Möglichkeit, mich zu entspannen und die Seele baumeln zu lassen.