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Gedanken

Jahresrückblicke ohne Udo Jürgens und Joe Cocker

Manchmal frage ich mich ja, warum die TV-Sender schon Anfang Dezember einen Jahresrückblick zum erst zu elf Zwölfteln abgelaufenen Jahr senden; auch viele Verlage haben bereits entsprechende Printprodukte in den Auslagen der Kioske platziert. An diese meine Gedanken erinnere ich mich anno 2004, als der Tsunami am 27. Dezember im Indischen Ozean wütete und ca. 230.000 Menschen das Leben nahm.

Und ich denke das jetzt auch wieder: Die unsäglichen und fremdenfeindlichen „Pegida“-Demonstrationen (auch heute wieder u.a. in Dresden und in meiner Geburts- und immer noch Heimatstadt Bonn) gehören genauso zum Jahr 2014, wie auch der Tod der beiden überragenden Musiker Udo Jürgens (gestern) und Joe Cocker (heute).

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Gedanken

„Weihnachtsfeier“

Weihnachtsfeier
Weihnachtsfeier

Die Tiere diskutierten einmal über Weihnachten. Sie stritten, was wohl die Hauptsache an Weihnachten sei.

„Na klar, Gänsebraten“, sagte der Fuchs, „was wäre Weihnachten ohne Gänsebraten?!“

„Schnee“, sagte der Eisbär, „viel Schnee!“ Und er schwärmte verzückt: „Weiße Weihnachten!“

Das Reh sagte: „Ich brauche aber einen Tannenbaum, sonst kann ich Weihnachten nicht feiern.“

„Aber nicht so viele Kerzen“, heulte die Eule, „schön schummrig und gemütlich muss es sein, Stimmung ist die Hauptsache.“

„Aber meine neuen Kleider muss man sehen“, sagte der Pfau, „wenn ich kein neues Kleid kriege, ist für mich kein Weihnachten!“

„Und Schmuck!“, krächzte die Elster, „jedes Weihnachtsfest kriege ich was: Einen Ring, ein Armband, eine Brosche oder eine Kette, das ist für mich das Allerschönste an Weihnachten.“

„Na, aber bitte den Stollen nicht vergessen,“ brummt der Bär, das ist doch die Hauptsache. „Wenn es den nicht gibt und all die süßen Sachen, verzichte ich aus Weihnachten.“

„Mach’s wie ich,“ sagte der Dachs, „pennen, pennen, das ist das Wahre. Weihnachten heißt für mich: mal richtig pennen!“

„Und saufen,“ ergänzte der Ochse, mal richtig einen saufen und dann pennen, …“

Aber dann schrie der Ochse: „AUA“, denn der Esel hatte ihm einen gewaltigen Tritt versetzt: „Du Ochse, denkst Du denn nicht an das Kind?“

Da senkte der Ochse beschämt den Kopf und sagte: „Das Kind, ja das Kind, das ist doch die Hauptsache.“

„Übrigens,“ fragte er dann den Esel, „wissen das die Menschen eigentlich?“

So denke ich auch manchmal, wenn ich höre, wie „toll“ doch angeblich die Firmen-Weihnachtsfeier in der Adventszeit war – Hauptsache gesoffen. Ich finde es – ja – abstoßend, dass die meisten Feiern mit viel Alkohol enden (müssen). Nichts gegen ein, zwei, drei Bier oder Wein beim Abendessen oder auch Glühwein auf dem Weihnachtsmarkt. Im Zentrum der Weihnachts- bzw. Adventsfeier steht jedoch die Freude auf die bevorstehende Geburt Christi.

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Gedanken

2. Advent

2. Advent
2. Advent
„Gott spricht zu uns in der Stille des Herzens und wir antworten aus der Fülle unseres Herzens.“
Mutter Teresa
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Gedanken

Einen guten Jahreswechsel …

… sowie Erfolg, Zufriedenheit und vor allem Gesundheit wünsche ich Euch für

Happy new year! – Urteberri on! – Godt Nytar! sale no mobarak – Une bonne année! – Shana Towa! – Zalig nieuwjaar! – Felice anno nuovo! – Fortuna tibi faveat in anno novo! – Schéint Néi Joer! – Gelukkig nieuwjaar! – Guads neis joa! – Um ano novo feliz! – A guads neis Johr! – Gott nytt år! – ¡feliz año nuevo! – Mutlu Yillar! – E joot neu Johr!

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Schon an den Adventkalender gedacht?

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Gedanken Internet

Als Onliner möchte ich meine Gebühren für ein nachhaltiges Informationsmanagement eingesetzt wissen.

In Bezug auf: „ARD und ZDF: Internet Weit entfernt vom Vorbild“

Liebe Zeitungsverleger,

ich gucke so gut wie kein TV. Wenn, dann mal auf die Schnelle Tagesschau/-themen, die Pendants im ZDF, Monitor, Sportschau, Tatort und anderes auf den öR. Seit 3 Monaten empfange ich in Aachen per DVB-T „nur“ noch die öR – das war meine bewusste Entscheidung. Den Rest brauche ich, ehrlich gesagt, nicht mehr (Bundesliga gucke ich dann mit Freunden zusammen eh lieber auf dem Flat-TV in der Kneipe). Und für den relativ wenigen öR-TV-Konsum zahle ich selbstverständlich meine GEZ. Denn ich bin für faire Entlohnung. Für gute Arbeit bin ich bereit zu zahlen. Schließlich möchte ich für meine Arbeit auch entsprechend entlohnt werden – und hoffe dabei, dass ich auch eine gute Qualität abliefere.