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Es reicht!

Freitagspätnachmittag. Da sich für das Wochenende schlechtes bis sehr schlechtes Wetter angesagt hat und es bis heute Abend recht schön – zumindest trocken – bleiben soll, schlendere ich nach der Arbeit noch etwas durch die Stadt. Das Wetter hält, was es versprochen hatte, doch der Abend wird sich wenden.

https://twitter.com/rasibo/status/700740283487621120

Hier ein Blick in ein Schaufenster, dort einfach mal hingesetzt und die Ruhe, die schöne, frische Luft einatmen, für ein paar Minuten Pause machen, die Augen schließen.

Dämmerung zieht auf, es wird dunkel. Mit dem Bus nach Hause fahren? Ach nee, nicht bei dem tollen Wetter. Lieber zu Fuß, auch wenn es etwa eine halbe Stunde werden wird. Der nächste Fußweg vom Markplatz nach Hause führt am Hotmannspief und an der „Bastei“ vorbei. Und zwischen diesen beiden Punkten liegt eine Kneipe, die einen recht schönen Namen hat, in die wir aber bislang nur zweimal reingeschaut haben und uns wieder umdrehten, weil es einfach zu voll dort war. Nicht so heute, denn es ist erst ca. 19.15 Uhr, als ich das „Zuhause“ betrete. Ich suche mir einen Platz an einem kleinen Tisch und beobachte erst einmal einfach mal so die Szenerie …

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Gedanken Kirche

Filmtipp: „Voices of Violence“

Im Mittelpunkt des Films „Voices of Violence“, der am 1. März in ausgewählte deutsche Programmkinos kommt, stehen die Geschichten der Frauen in den Traumazentren im Kongo, die mit Unterstützung von missio aufgebaut wurden. Die Filmemacherin Claudia Schmid will mit ihrer Dokumentation auf die Menschenrechtsverletzungen gegen Frauen aufmerksam machen. „Die Frauen erzählen von ihrem Kampf ums nackte Überleben, ihren Ängsten und Hoffnungen und ihren aktuellen Versuchen, ein neues Leben jenseits der Gewalt aufzubauen“, erklärt Claudia Schmid.

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Senior Planner of Hypnotic Operations

Senior Planner of Hypnotic Operations
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#PrayersForParis

Mit diesem Tweet

startete Papst Franziskus heute über seine Twitter-Accounts eine Intitiative zum Gebet für die Opfer des schrecklichen Anschlags in Paris und deren Angehörige.

Ich schließe mich diesem Gebetswunsch an und habe aus dem Ökumenischen Friedensgebet 2015 einen dem schrecklichen Ereignis würdigen Abschnitt ausgewählt:

Frieden - ÖFG 2015

In stillem Gedenken.

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Jahresrückblicke ohne Udo Jürgens und Joe Cocker

Manchmal frage ich mich ja, warum die TV-Sender schon Anfang Dezember einen Jahresrückblick zum erst zu elf Zwölfteln abgelaufenen Jahr senden; auch viele Verlage haben bereits entsprechende Printprodukte in den Auslagen der Kioske platziert. An diese meine Gedanken erinnere ich mich anno 2004, als der Tsunami am 27. Dezember im Indischen Ozean wütete und ca. 230.000 Menschen das Leben nahm.

Und ich denke das jetzt auch wieder: Die unsäglichen und fremdenfeindlichen „Pegida“-Demonstrationen (auch heute wieder u.a. in Dresden und in meiner Geburts- und immer noch Heimatstadt Bonn) gehören genauso zum Jahr 2014, wie auch der Tod der beiden überragenden Musiker Udo Jürgens (gestern) und Joe Cocker (heute).

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„Weihnachtsfeier“

Weihnachtsfeier
Weihnachtsfeier

Die Tiere diskutierten einmal über Weihnachten. Sie stritten, was wohl die Hauptsache an Weihnachten sei.

„Na klar, Gänsebraten“, sagte der Fuchs, „was wäre Weihnachten ohne Gänsebraten?!“

„Schnee“, sagte der Eisbär, „viel Schnee!“ Und er schwärmte verzückt: „Weiße Weihnachten!“

Das Reh sagte: „Ich brauche aber einen Tannenbaum, sonst kann ich Weihnachten nicht feiern.“

„Aber nicht so viele Kerzen“, heulte die Eule, „schön schummrig und gemütlich muss es sein, Stimmung ist die Hauptsache.“

„Aber meine neuen Kleider muss man sehen“, sagte der Pfau, „wenn ich kein neues Kleid kriege, ist für mich kein Weihnachten!“

„Und Schmuck!“, krächzte die Elster, „jedes Weihnachtsfest kriege ich was: Einen Ring, ein Armband, eine Brosche oder eine Kette, das ist für mich das Allerschönste an Weihnachten.“

„Na, aber bitte den Stollen nicht vergessen,“ brummt der Bär, das ist doch die Hauptsache. „Wenn es den nicht gibt und all die süßen Sachen, verzichte ich aus Weihnachten.“

„Mach’s wie ich,“ sagte der Dachs, „pennen, pennen, das ist das Wahre. Weihnachten heißt für mich: mal richtig pennen!“

„Und saufen,“ ergänzte der Ochse, mal richtig einen saufen und dann pennen, …“

Aber dann schrie der Ochse: „AUA“, denn der Esel hatte ihm einen gewaltigen Tritt versetzt: „Du Ochse, denkst Du denn nicht an das Kind?“

Da senkte der Ochse beschämt den Kopf und sagte: „Das Kind, ja das Kind, das ist doch die Hauptsache.“

„Übrigens,“ fragte er dann den Esel, „wissen das die Menschen eigentlich?“

So denke ich auch manchmal, wenn ich höre, wie „toll“ doch angeblich die Firmen-Weihnachtsfeier in der Adventszeit war – Hauptsache gesoffen. Ich finde es – ja – abstoßend, dass die meisten Feiern mit viel Alkohol enden (müssen). Nichts gegen ein, zwei, drei Bier oder Wein beim Abendessen oder auch Glühwein auf dem Weihnachtsmarkt. Im Zentrum der Weihnachts- bzw. Adventsfeier steht jedoch die Freude auf die bevorstehende Geburt Christi.

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2. Advent

2. Advent
2. Advent
„Gott spricht zu uns in der Stille des Herzens und wir antworten aus der Fülle unseres Herzens.“
Mutter Teresa
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Einen guten Jahreswechsel …

… sowie Erfolg, Zufriedenheit und vor allem Gesundheit wünsche ich Euch für

Happy new year! – Urteberri on! – Godt Nytar! sale no mobarak – Une bonne année! – Shana Towa! – Zalig nieuwjaar! – Felice anno nuovo! – Fortuna tibi faveat in anno novo! – Schéint Néi Joer! – Gelukkig nieuwjaar! – Guads neis joa! – Um ano novo feliz! – A guads neis Johr! – Gott nytt år! – ¡feliz año nuevo! – Mutlu Yillar! – E joot neu Johr!