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Blog-Jahresrückblick 2018

Meinem blog.ralf-simon.de habe ich am 8. August eine komplett neu und korrekt eingerichtete Google-Analytics-Property spendiert, die ich in den folgenden Monaten weiter ausgebaut habe. Daher weiß ich nun, dass folgende Blogbeiträge eure TOP 5 waren:

Davor „drängelte“ sich auf Platz 1 logischerweise die Blog-Startseite und auf Platz 4 „quetschte“ sich die Seite Unheilbar über meine Lieblinxkapelle dazwischen.

Das Impressum und die Datenschutzerklärung liegen übrigens auf selber Augenhöhe auf Platz 15.

Traffic-Peaks kann ich für den 3. Oktober, 13. Oktober und für den 13. November verzeichnen.

Insgesamt habe ich im vergangenen Jahr 53 Blogbeiträge geschrieben – im Durchschnitt also einen pro Woche.

Wie kommen meine Blog-Besucher*innen her?

  • (direct): Da scheint mein Blog entweder in euren Lesezeichen abgespeichert zu sein oder Ihr gebt die Adresse(n) manuell ein. rasibo.de ist ja auch leicht zu merken. 😉
  • draussennurkaennchen – das Verzeichnis der“12 von 12″-Insta-Community. Hier verlinke ich meine monatlichen Blogbeiträge und so verwundert es auch nicht, dass die „12 von 12“ weit oben auf der Top-5-Liste stehen.
  • Google (organic) – Recht viele von Euch suchen auch nach mir, meinem Blog oder Themen meines Blogs.
  • Twitter – Klar, fast jeder Blogpost geht auch als Tweet raus! Ein paar Leute klicken aber auch auf den Link in der Bio.
  • Facebook – hier poste ich nicht (mehr) jeden Blogbeitrag. Dennoch kommen einige Leute auf meinen Blog – meistens über den Link in meiner Bio.

Instagram, Mastodon sowie andere Suchmaschinen, Blogs, Websites oder Social-Media-Kanäle spielten so gut wie keine Rolle. Was noch nicht ist, kann aber ja noch werden!

Von wo kommt Ihr?

Das „Wo?“ impliziert natürlich die Frage nach der Geographie: 70% der Besucher*innen stammen aus Deutschland – von denen wiederum die meisten aus NRW. Es folgen Kanada (7,3%), Frankreich (6,3%), USA (2,7%), China (2,0%) und 30 weitere Länder.

User meines Blogs weltweit in 2018
User meines Blogs weltweit in 2018

Welche Gerätekategorien verwendet Ihr?

Hier hat Google Analytics drei Kategorien eingerichtet. Am Häufigsten wird mein responsiver Blog mit einem Desktop-Gerät (PC, Notebook / 56,2% / blau) besucht. Smartphones haben einen Anteil von 31,8% (grün) und Tablets von 12% (orange). Insgesamt verwendeten meine Blog-Besucher*innen im vergangenen Jahr 140 verschiedene Geräte-Modelle.

Verteilung meiner Bloguser auf Gerätekategorien in 2018
Verteilung meiner Bloguser auf Gerätekategorien in 2018

Datenschutz

Alle Daten sind und werden übrigens datenschutzrechtskonform nach DSGVO erhoben, d.h., „anonymizeIP“ ist selbstverständlich, die Datenübertragung erfolgt per https, es gibt zwischen mir und dem Webhoster 1&1 einen „Vertrag zur Datenauftragsverarbeitung“. Das sind aber nur einige der Anforderungen – alles nachzulesen in meiner Datenschutzerklärung.

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P.S.: Meine eigenen Zugriffe bekomme ich derzeit noch nicht ausgefiltert, denn mein Internet-Serviceprovider weist mir ja stets eine neue, dynamische IP-Adresse zu. Wer mir da einen Tipp geben kann, wie ich das ohne großen technischen Aufwand hinbekommen könnte, dem/der bin ich dafür sehr dankbar!

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Internet

Heute vor acht Jahren …

… erblickte es das Licht der Welt: Mein erstes Instagram-Foto!

Wer errät, um was es sich da handelt?

https://www.instagram.com/p/2gbi/
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Internet Kirche

#kiw: Rück- und Ausblick auf 2019

Seit vielen Jahren bin ich regelmäßiger Teilnehmer des kirchlichen Tagungsformates „Kirche im Web”. Angefangen hat alles – wenn ich mich recht erinnere – anno 2007 in Münster, wo die Veranstaltung mit Focus auf katholische Onliner*innen schnell sehr gute Resonanz von Pfarrgemeinden bis Bistümern, Orden und Hilfswerken fand. Im  Laufe der inzwischen mehr als 10 Jahre hat die Konferenz einige Veränderungen erfahren – sonst wäre es ihr vielleicht wie der CeBIT ergangen, die ab 2019 nicht mehr stattfinden wird. Für mich persönlich war und ist #KIW immer noch ein wichtiges Vernetzungstreffen.

Was aber ist passiert, dass sich #KIW – so die gehashtagte Abkürzung – gewandelt hat? Ich denke zu allererst an die Wissensspannbreite der Teilnehmer*innen, die zu Beginn sicherlich zu groß war: Mit einem Vortrag zu „Wie lade ich ein Video auf Youtube hoch?” konnte ich 2007 logischerweise nichts mehr anfangen. Wir hauptberuflichen Onliner*innen suchten uns teilweise andere Konferenzen, gestalteten uns zwei eigene Barcamps in Trier und Bonn. Ich besuchte zudem profane Barcamps in Köln, Bonn, Nürnberg, Friedrichshafen, Stuttgart und gestaltete drei Ausgaben des Aachener NonProfitCamp mit. Die re:publica, Europas größe und wichtigste Netzkonferenz, steht natürlich auch im Pflichtprogramm der aktiven katholischen Internetszene! Dennoch war – und ist – das #KIW immer auch ein wichtiger Platz für die innerkirchliche Vernetzung.

Digitale Ökumene

Auch die katholische Konferenz MDG-Camp (Köln, Würzburg) nahm Barcamp-Anteile im Laufe der Zeit auf. Und natürlich fanden und finden auch bei den evangelischen Kolleg*innen entsprechende Veranstaltungen statt: am bekanntesten dürfte sicherlich das Barcamp Kirche online sein, das ich wegen beruflicher Terminkollisionen bislang nie besuchen konnte.

Es musste also was passieren, denn die Vielzahl der Veranstaltungen überforderte bald die Community. Organisatorisch wuchsen #KIW und MDG-Camp zusammen: aus Ressourcensicht eine sehr sinnvolle Entscheidung! Auch die evangelischen Kolleg*innen traten bald als Mitveranstalter von #KIW auf.

Inhaltlich wandelte sich die #KIW-Konferenz mit vielen Voträgen, Podien und viel zu wenig Diskussionsanteilen, indem sie das Barcamp-Format aufnahm. Wir haben so viele kompetente Menschen in den unterschiedlichen kirchlichen Gliederungen, dass man diese Potentiale bei einer solchen Veranstaltung einfach nicht brach liegen lassen darf!

So ergriff ich also die Chance und bot beim #KIW17 eine Twitter-Session an. Schon zuvor hatte ich bei einem MDG-Camp in mein socialmediales Lieblingsnetzwerk eingeführt und dies ebenfalls bei einem NonProfitCamp getan.

#KIW19

Nun steht #KIW19 in Münster vor der Tür und auch da werde ich wieder im Rahmen des Barcamps eine Session anbieten: Dieses mal möchte ich Impulse setzen, wie du nach Inkrafttreten des Kirchklichen Datenschutzgesetzes (KDG) am 24. Mai 2018 deine Website KDG-konform mit Google Analytics tracken lassen kannst. Mehr dazu erfährst du hier.

Und selbstverständlich wird es auch nach der Session einen Blogbeitrag dazu hier geben – aber das dauert ja noch was. 😉

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Fußball In eigener Sache Internet

Saisonspende 2018/19

Die Fußball-Bundesligasaison 2018/19 steht vor der Tür. Heute Abend in einer Woche ist der Anpfiff zum ersten Spiel. Erinnerst du dich noch an die vorige Saison? Der VfB war gerade wieder aus der 2. Liga aufgestiegen und ein paar sozial engagierte Fußball-Fans in Deutschland kamen auf die Idee, auf den Erfolg ihres jeweiligen Herzensclubs zu wetten und den Wetteinsatz einem sozialen Projekt nach eigener Wahl zu spenden.

Über die Saisonspende 2017/18 habe ich hier (August 2017) und hier (Mai 2018) geschrieben.

Nun mache ich also auch in dieser Saison wieder mit und habe folgenden Wetteinsatz gemacht:

Ich habe mir ein Projekt in Tansania ausgesucht, wo in einem Dorf in der jungen Diözese Kondoa ein Brunnen gebohrt werden soll, um die Bevölkerung mit sauberem Wasser versorgen zu können: „Brunnenbau gegen Wassermangel“

Es würde mich freuen, wenn noch der eine oder die andere für dieses Projekt spenden würde!

Brunnenbau gegen Wassermangel
Foto: Hartmut Schwarzbach/missio

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„Neue Medien“

Immer wieder lese und vor allem höre ich den Begriff „Neue Medien“, so auch jetzt gerade wieder schräg gegenüber am Vierer-Tisch im ICE. „Neue Medien“. Was ist daran so neu?

Vor 49 Jahren startete mit dem ARPANET der technische Vorgänger des heutigen Internets. Die erste E-Mail wurde vor 48 Jahren versandt. Im Genfer Kernforschungszentrum CERN entstanden vor 29 Jahren die „Programmier“sprache HTML mit der Eigenschaft, Dokumente miteinander verknüpfen zu können, sowie und der erste grafische Browser „Mosaic“, mit dem man eben jene Dokumente lesen konnte.

(Vor 23 Jahren bekam ich meine erste E-Mail-Adresse an der Uni Bonn, ein Jahr später baute ich mit HTML die ersten Websites. Seit 19 Jahren bin ich im Besitz der Domain ralf-simon.de.)

Und immer noch sprechen viele Menschen von den „Neuen Medien“,  weil sie die letzten Jahrzehnte verschlafen und vieles von dem digitalen Wandel, der nicht erst seit gestern unsere Gesellschaft umkrempelt, verstanden haben und verstehen.

Inspiriert wurde der Blogbeitrag durch diesen Tweet:

https://twitter.com/DerLinkshaender/status/1025848087955349508

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Internet Kirche

missio: Deutscher Preis für Onlinekommunikation – Kategorie „Website“

Ich weiß gar nicht so richtig, wie ich anfangen soll. Jedenfalls waren der gestrige und heutige Tag auf ihre je eigene Weise ganz besondere Tage.

Absolutes Highlight war gestern Abend in Berlin die Verleihung des Deutschen Preises für Onlinekommunikation. Hintergrund: Am 6. März ging die neue Website meines Arbeitgebers missio Aachen – www.missio-hilft.de – online und die beteiligte Kölner Agentur JungMut hatte diese unsere Website, an deren Erstellung ich nun mal auch nicht ganz unbeteiligt war, für die Preisverleihung vorgeschlagen.

Ich bin ehrlich: Ich war überrascht, als die Agentur uns dafür eingereicht hatte. So, wie ich den Preis die letzten Jahre verfolgt habe, sah ich uns nicht in einer solchen Liga spielen. DER DEUTSCHE PREIS FÜR ONLINEKOMMUNIKATION!! Wahrlich ein Schwergewicht in der Onlineszene. Und dann auch noch für die klassischste aller klassischen Kategorien: „Website“.

Und ich war überrascht, dass wir es dann gemeinsam mit vier anderen Bewerbern auf die Shortlist geschafft hatten: Drei kommerzielle Großunternehmen – mit reichlich Budget, wie ich vermute: BMW, Zalando, BayWa renewable energy – sowie die Staatlichen Kunstsammlungen Dresden.

Aber der Reihe nach: Gestern Nachmittag waren wir zuerst in der Papst-Film-Premiere im Aachener Cineplex, wo auch Wim Wenders zu Gast war. Das war schon der Höhepunkt des Tages bis dahin.

https://twitter.com/rasibo/status/1007244206681874432

https://twitter.com/rasibo/status/1007292470273695746

Danach ab in die Kneipe zum WM-Eröffnungsspiel. Als wir anschließend nach Hause kamen, sah ich, dass die o.g. Preisverleihung zugange war. Und als dann der Pressesprecher-Tweet

auf meinem Tablet auftauchte, war ich einen Moment sprachlos. Ich machte mich an die Arbeit, sodass gestern Abend und heute Vormittag dann auch die social-mediale Welle bei missio ablief:

https://twitter.com/missio_de/status/1007337774742233090

https://twitter.com/rasibo/status/1007556867114065920

Oben: Meine Abteilungskolleg/-innen, die maßgeblich am Erfolg der Website beteiligt sind. Es fehlen der Kollege Christian Schnaubelt, mein Chef Johannes Seibel (der sich noch auf der Rückreise aus Berlin befand), sowie viele weitere Kolleginnen und Kollegen, die am Website-Relaunch mitgearbeitet haben.

https://twitter.com/rasibo/status/1007543455709614080

https://twitter.com/rasibo/status/1007624227510505473

Auf Facebook und Instagram haben wir das natürlich auch kommuniziert.

So kann ich dann jetzt auch mit einem Lächeln im Gesicht zufrieden in den Urlaub gehen. 🙂

Und während ich dann jetzt relaxen gehe, schaut Ihr euch bitte die prämierte Website an: www.missio-hilft.de. Damit tut auch Ihr mir etwas Gutes!

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Fußball In eigener Sache Internet

Saisonspende 2017/18

Die Fußball-Bundesligasaison 2017/18 ist Geschichte. Erinnerst du dich an den Saisonanfang? Da gab es – zumindest auf Twitter – diese hervorragende Idee eines weiblichen #effzeh-Fans (Sportschau), für irgendwas um den eigenen Herzensclub zu wetten und dann im Saisonverlauf zu sehen, wie der eigene Spendenbetrag für einen selbstausgesuchten, gemeinnützigen Verwendungszweck steigt und steigt und steigt.

Ich habe auch gerne mitgemacht und die Entstehung ein klein wenig mit diesem Blogbeitrag am 21. August 2017 beschrieben. Nun gilt es am Ende der Saison Bilanz zu ziehen.

Ich habe mich damals für ein Ausbildungsprojekt meines Arbeitgebers missio entschieden und für jedes VfB-Tor 2 € Spende eingesetzt. Zudem – es erschien mir ziemlich unwahrscheinlich – wollte ich für einen 10. Tabellenplatz am Saisonende zusätzlich 50 € spenden, für Platz 9 dann 100 €, für Platz 8 folglich 150 € und so weiter …

Saisonspende 2017/18 an missio Aachen je nach Erfolg des VfB Stuttgart
Saisonspende 2017/18 an missio Aachen je nach Erfolg des VfB Stuttgart

Und weißt du, was am Ende dank der drei letzten gewonnen Spiele (Leverkusen – VfB 0-1 / VfB – Hoffenheim 2-0 / Bayern – VfB 1-4) herauskam? Platz 7!! S I E B E N ! !

So kamen also für das benannte Ausbildungsprojekt bei mir 292 € zusammen, die ich auf glatte 300 € aufrundete und gestern überwies:

Dem Initiator der VfB-Saisonspende (@tomalo_de bzw @VfBSaisonspende) einen herzlichen Dank für die Initiative, denn so kamen durch viele spendenfreudige und internet-affine VfB-Fans insgesamt über 21.300 € für unterschiedliche gemeinnützige Zwecke zusammen. Eine tolle Sache!

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Nachweis Titelbild: DS-Foto / Pixabay

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Internet

re:publica 18

In zwei Wochen ist sie schon wieder am Start – die re:publica – Europas größte und wichtigste Internet-Konferenz. Bereits zum fünften Mal werde ich dabei sein und mir reichlich digitalen Input einverleiben. Wobei natürlich auch das Netzwerken und die kulinarischen Genüsse Berlins nicht zu kurz kommen werden.

Was steht inhaltlich so alles an? Das habe ich mir heute einmal im offiziellen #rp18-Programm zusammengesucht und in ein Google Sheet reingeschrieben. Grün markiert sind die Sessions, die ich gerne besuchen möchte. Aber da es oftmals ja sehr voll ist oder man zu spät kommt, weil man sich noch irgendwo verquasselt hat, gibt es natürlich auch noch Ausweichmöglichkeiten. Und etwas Abendgestaltung ist auch noch dabei. Dei den beiden gelb markierten Sessions am Freitag muss ich mich noch entscheiden …

Bist du auch dieses Jahr bei der re:publica dabei? Gerne können wir uns ja auf einen Kaffee oder ein Bier treffen!

Anfrage gerne per Kommentar oder gleich per Twitter @rasibo.