Ich glaube, so viele AachenerInnen waren in den vergangenen drei Jahren noch nicht auf der #rp17 anwesend, wie es sich jetzt abzeichnet. Da alle zusammen nicht mehr in einen Tweet passen, liste ich hier mal (fast*) alle auf:
https://twitter.com/Tippling/status/861197659343867906
https://twitter.com/gophi/status/861197846900609025
https://twitter.com/Buchstabensucht/status/861211072069607424
Außerdem noch die @L_Kretschmann (von @sternsinger_de) und meine (noch?) nicht twitternde Kollegin Lena Monshausen (von @missio_de).
Bekommen wir ein Meetup der Aachener TeilnehmerInnen hin?
https://twitter.com/rasibo/status/860869430246604801
*fast, weil ich vielleicht nicht jede/n mitbekomme. Einfach unten kommentieren oder mir ’nen Tweet senden.
Sie steht wieder vor der Türe: die re:publica, Europas größte und bedeutendste Internet-Konferenz. Dreimal war ich in den vergangene Jahren jeweils Anfang Mai bereits dabei. Dreimal bin ich bereichert und mit neuen Erfahrungen anschließend wieder heimwärts gefahren.
Dieses Jahr findet die re:publica von 8.-10. Mai wieder in der STATION in Berlin statt. Folgendes Programm steht dabei auf meiner Agenda:
Du siehst es selbst: Das ist viel zu viel! Dessen bin ich mir sehr bewusst und deswegen werde und kann nicht alles wahrnehmen. Insbesondere parallel stattfindende Sessions verstehe ich als Alternativen: Sollte ich mal wieder zu spät kommen und ein Saal schon voll sein, kann ich immerhin schnell ausweichen.
Welche Sessions möchtest du besuchen? In welche gehen wir gemeinsam rein? Schreib es mir doch einfach unten als Kommentar!
Mein Protipp: Ab jetzt bis zum Ende der re:publica den Twitter-Hashtag #rp17 checken und Verabredungen treffen oder sich zum Programm und Meetups inspirieren lassen!
Es gibt ein neues social-mediales Spielzeug: „Mastodon“ heißt es und soll eine Alternative zu Twitter werden. „Mastodon“ setzt sich u.a. dahingehend vom weltbekannten Kurznachrichtendienst ab, als dass
es auf Open-Source-Technologie setzt,
die Server-Infrastruktur weltweit verteilt ist und
Endlich ist nun auch meine Website sicher. Was bedeutet das eigentlich und wieso habe ich diesen Schritt getan?
Vorweg: Mein Domain- und Webspace-Provider 1&1 stellt seit geraumer Zeit zu jeder Domain mit Webspace auch ein SSL-Zertifikat zur Verfügung. Dieses habe ich mir am 8. März beantragt und es wurde auch unmittelbar darauf automatisiert eingerichtet. 12 Tage nun liefen http– und https-Protokoll nebeneinander her. Da das aber nur wenig Sinn macht, habe ich heute einen 301-Redirect in der .htaccess-Datei eingerichtet, der automatisch vom früheren http-Protokoll nun auf https weiterleitet. Viel Fremdwörter … ich weiß …
https – HyperText Transfer Protocol Secure
Was bedeutet das?
HTTPS wird zur Herstellung von Vertraulichkeit und Integrität in der Kommunikation zwischen Webserver und Webbrowser im World Wide Web verwendet. Dies wird u.a. durch Verschlüsselung und Authentifizierung erreicht.
Ohne Verschlüsselung sind Daten, die über das Internet übertragen werden, für jeden, der Zugang zum entsprechenden Netz hat, als Klartext lesbar. Mit der zunehmenden Verbreitung von offenen (d.h. unverschlüsselten) WLANs nimmt die Bedeutung von HTTPS zu, da damit die Inhalte unabhängig vom Netz verschlüsselt werden können.
Klar, man könnte meinen: Amazon, die Banken, Telekommunikationsdienstleister und die unzähligen Shops brauchen eine verschlüsselte Website, damit die Kundendaten sicher übertragen werden können. Ich habe mit dem Blog ja nur eine kleine Website ohne Kontaktformular, ohne Shop (aber ein Kommentarfeld!!)) – also was soll das dann?
Zwei Gründe sind für mich ausschlaggebend:
politisch: Ich finde es wichtig ein politisches Signal zu setzen. Verschlüsselte Datenübertragung scheint in unserem Rechtsstaat nicht unbedingt erforderlich zu sein. Ist es aber doch. Oder lässt du deine Haus- bzw. Wohnungstür sperrangelweit offen stehen, wenn du dein Heim verlässt? Wenn Du keinen Wert auf die Vertraulichkeit deiner Daten legst, dann poste mir doch bitte deine letzte Gehaltsabrechnung, deine Steuererklärung sowie deine Bankverbindung unten in das Kommentarfeld.
Dass vertrauliche Kommunikation notwendig und daher Verschlüsselung erforderlich ist, zeigen nicht zuletzt die Diskussionen der vergangenen Jahre rund um CIA, GCHQ und Edward Snowden nur zu gut. Und außerdem ist verschlüsselte Kommunikation vor allem auch in anderen, repressiven Staaten eine wichtige Grundlage für Medien- und Pressefreiheit. Wer weiß schon, wann es hier evtl. so weit sein wird? Ich will mir dieses Szenario gar nicht ausmalen …
technisch:https-Websites werden zukünftig immer mehr von den Suchmaschinen im Suchergebnis-Ranking bevorzugt werden. Google geht diesen Schritt bereits seit August 2014. Setzt eine Website nun ausschließlich auf das https-Protokoll, so kann sie einen kleinen Bonus bei der Bewertung durch Google erhalten. Verschlüsselte Seiten werden als vertrauenswürdiger gewertet als http-Seiten. Das ist auch am Schloss in der Adresszeile der großen bekannten Browser (z.B. Google Chrome, Firefox, Internet Explorer) zu sehen.
Bereits voriges Jahr habe ich einen kleinen Überblick gegeben, wo du mich im Laufe des Jahres auf Barcamps und Tagungen treffen kannst. Nachdem nun schon das Non-Profit-Camp 2017 vorbei ist, wird es Zeit den 2017er-Überblick zu geben. Denn ich werde wieder unterwegs sein!
Hier also meine Barcamp-, Konferenz-, Kongress-, Tagungs-, „nennt-es-wie-Ihr-wollt“-Teilnahmen 2017:
Was soll ich groß schreiben, als Mitglied des Orga-Teams? Wer an den beiden Tagen des 4. und 5. Februar mit dabei war, hat sowieso mehr Erinnerungen im Kopf als jeder Blogpost irgendwie verarbeiten kann. So geht es auch mir. Daher beschränke ich mich dieses Mal einfach auf eine Sammlung von Tweets und Instagram-Bildern gespickt mit ein paar anderen Tweets. Denn Bilder sagen oft mehr als 1.000 Worte.
Auf geht’s, starten wir mit dem Aufbautag am Freitag:
In zweieinhalb Wochen startet es wieder, das Non-Profit-Camp! Zur dritten Auflage lade ich gemeinsam mit einigen anderen AachenerInnen dazu ein und zum ersten Mal wird das Barcamp mit Schwerpunkt für gemeinnützige Organisationen zwei Tage lang stattfinden: am Samstag und Sonntag, den 4. und 5. Februar 2017 in Aachen. Du kannst dich hier noch anmelden!
Als Mitorganisator beteilige ich mich natürlich gerne auch an der inhaltlichen Gestaltung. Und so reiche ich mal wieder einen Sessionvorschlag ein. Damit kannst du dich schon ein wenig auf das Kommende vorbereiten und dir überlegen, ob das Thema was für dich ist oder du vielleicht dann doch lieber eine andere Session besuchst oder sogar eine anbietest! Denn jedeR ist nicht nur TeilnehmerIn sondern auch MitmacherIn! Deine Session kannst du hier schon vorab einreichen – das ist keine Pflicht – selbstverstänlich kannst du dir auch spontan überlegen, wie du dich einbringen möchtest und stellst deinen Sessionvorschlag dann am Samstagmorgen vor.
Nun aber zu meinem Sessionvorschlag:
MeinSessionvorschlag zum Non-Profit-Camp 2017
Ist das was für dich? Hast du schon vorab Fragen und Anregungen dazu? Dann ab damit in’s Kommentarfeld. Ich freue mich drauf!