Übermorgen erscheint endlich die erste Vinyl-Box von BAP. Zu den darin befindlichen Alben „für usszeschnigge“, „zwesche Salzgebäck un Bier“ und „vun drinne noh drusse“ gab es in den letzten Wochen kurze Cover-Story-Videos.
Lange darauf gewartet
Übermorgen erscheint endlich die erste Vinyl-Box von BAP. Zu den darin befindlichen Alben „für usszeschnigge“, „zwesche Salzgebäck un Bier“ und „vun drinne noh drusse“ gab es in den letzten Wochen kurze Cover-Story-Videos.
Es ist ja nicht so, dass die Sonne hier nicht scheinen würde. Dennoch war es heute irgendwie ein ganz besonderer Tag. Deswegen möchte ich euch drei – wie ich finde – wunderbare Fotos nicht vorenthalten.
Mitten in der um ein Jahr verschobenen EURO2020 stellen der Berliner Verlag CULTURCON medien und der Autor Paul Arns die „Fußballfibel Alemannia Aachen“ vor. Es ist der 42. Band einer Fußballkultur-Reihe, in der Fans für Fans schreiben. Ich selbst kam erstmals Ende September 2019 mit der Reihe in Berührung, als der Band 25 über den VfB Stuttgart erschien.
Vier Tage war ich von Montag bis Donnerstag (7.bis 10. Juni) auf einem Teilstück des Ruhrtalradweges unterwegs. Von der Ruhrquelle bei Winterberg ging es mit Übernachtungen in Meschede, Wickede an der Ruhr und Wetter an der Ruhr bis nach Hattingen.
Nicht erst seit dem Verbot der UEFA, die Münchner Fußball-Arena in den Regenbogenfarben erleuchten zu lassen, wird über die Verbindung zwischen Fußball und Politik diskutiert. Schon seit einigen Jahren fordern Menschen immer wieder vor allem – aber nicht nur – in sozialen Netzwerken: „Fußball hat mit Politik nichts zu tun.“ Dass das nicht stimmt, möchte ich mit den nachfolgenden Zeilen belegen. Denkt mal drüber nach.
Heute vor sieben Jahren (9. April 2014) spielte meine Lieblinxkapelle NiedeckensBAP im Lokschuppen in Gerolstein. Es war mein viertes von elf Konzerten im Rahmen der „… zieht den Stecker“-Tour anno 2014. Die Kollegin U.M. erinnert sich sicherlich auch noch an das Konzert – sie hat mich im Auto von Aachen aus mit in die Eifel genommen.
Eine Woche Urlaub. Von Samstag vor Palmsonntag bis Ostermontag. Herrlich. Zehn Tage arbeitsfrei mit vier Tagen Urlaub! Die wollen genutzt werden, wo in der Woche die große Geburtstagsparty in Köln ausfällt. Und ich habe sie genutzt mit 40, 60 und 20 gefahrenen Pedelec-Kilometern an drei wunderbaren, sonnigen, frühlingshaften Tagen in der Karwoche. Doch die Woche endete – trotz des Osterfestes – nicht so schön, wie sie begann.