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12von12 Unterwegs

12 von 12 im Juli 2020

Wie immer am 12. in einem Monat dokumentierte ich meinen Tag mit 12 Fotos. Ich halte also Momente des Tages mit einem Foto und Text auf dem Social-Media-Kanal Instagram fest. Diesen Monat war der 12. ein Sonntag und endlich konnten wir, die Corona-Regelungen beachtend, wieder mit der Deutschen Bahn reisen. An dem Sonntag ging es aus dem badischen Kehl zurück nach Aachen.

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WmDedgT BAP

#WmDedgT im Juli 2020 – in dieser Zeit der Corona-Pandemie

Wie immer am Fünften in einem Monat dokumentiere ich meinen Tag mit einer kleinen Chronologie. Heute ist es ein Sonntag – immer noch in der Corona-Zeit. So langsam normalisieren sich aber einige Dinge und so konnten wir mit Pater Maurus Runge OSB nach laaaaanger Zeit endlich mal wieder eines unserer Gästebetten belegen. Nach einer Pause haben wir unsere Tradition der #sasoac und #sasome (es gab auch mal ein #sasoka) wieder aufgenommen.

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Internet

Instagram im Juli 2019

Seit dem 4. Januar 2011 nutze ich das fotobasierte Social-Network Instagram. Ihr kennt das als aufmerksame Blog-Leser*innen natürlich schon von meinem monatlichen #12von12. Wieviele Fotos aus meinem Leben, vom Beruf, Freizeit, Fußball, Reisen etc. ich dort schon veröffentlicht habe, könnt Ihr natürlich selbst auf meinem Kanal sehen.

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In eigener Sache

So könnte 2018 werden …

Nach meinem Jahresrückblick 2017 schaue ich nun nach vorne: Was mag das Jahr 2018 bringen?

Ich nutze gleich schon meinen ersten 2018er-Urlaubstag, um ich diese Zeilen zu schreiben:

Für den Januar haben wir unsere Teilnahme am Instawalk durch St. Joseph (meine Taufkirche) in Bonn zugesagt.

Im Februar …

  • … heißt es wieder „Alaaf!!“ Nachdem wir voriges Jahr am Karnevalswochenende beim VfB im Schwabenländle waren, geht es dieses Jahr nach Baden. Karneval werden wir aller Voraussicht nach beim Straßenzug in Impekoven feiern.
  • … um genau zu sein: am 10., feiert mein Twitter-Account seinen 9. Geburtstag.
  • … gönnen wir uns dann in Essen das Konzert von „Wolfgang Niedecken & Bundesjazzorchester“. Nach dem W.N.-Ausflug mit NiedeckenKoeln sind wir gespannt auf jazzige Neuinterpretationen aus dem BAP-Repertoire.

Gleich Anfang März spielt der VfB beim FC! Quasi ein Pflichttermin für den Auswärtssieg, denn Köln hat ja – nach Mönchengladbach (61,5 km), das zweitnächste (63,7 km) Bundesligastadion von hier aus.

Etwas später geht es dann auch schon auf die erste Dienstreise zur Tagung „Kirche im Web“ nach Stuttgart-Hohenheim.

Am letzten März-Wochenende gönnen wir uns eine kleine Auszeit in der Eifel.

Ob ich es schaffe, für das Auswärtspiel am ersten April-Wochenende ein Ticket für BVB – VfB zu bekommen? Evtl. kollidiert das allerdings mit einem Geburtstag eines Freundes, der – Achtung!! – BVB-Fan ist. – Überhaupt bin ich gespannt, wie oft ich dieses Jahr den VfB irgendwo live sehen kann!

Gleich Anfang Mai (2.-4.) findet in Berlin die re:publica statt, an der ich wieder teilnehmen werde.

Zum Katholikentag in Münster (Mitte Mai) fahre ich nicht, da wir da innerhalb unserer Abteilung eine Arbeitsteilung verabredet haben.

Ende Mai/Anfang Juni geht es dann auf kleine BAP-Tour! \o/ Zuerst gönne ich mir das offizielle Touropener-Konzert in der Liederhalle Stuttgart, einen Tag später ist die Lieblinxkapelle dann schon in Trier, bevor wir weitere zwei Tage später dann gemeinsam in Köln feiern.

Bahnhof Ardorf
Bahnhof Ahrdorf (© Ralf Simon)

Eine Woche später können wir diese Erlebnisse dann beim BAP-Fantreffen in Ahrdorf Revue passieren lassen.

Und dann naht auch schon der Sommerurlaub, den wir dieses Jahr wohl mit den Pedelec-Fahrrädern an der Mecklenburgischen Seenplatte verbringen werden.

Vor allem im Sommer werde ich wohl wieder intensiv den Grill nutzen und das Fahrrad zu manchen Kilometern bewegen.

Im Juli findet in der Nachbarschaft der alljährliche CHIO statt, zu dem wir wieder Pferdesport-begeisterte Gäste aus der Familie erwarten.

Ende August freuen wir uns auf ein langes Wochenende in Oberbayern, wo sich ca. 25-30 Ehemalige (inkl. PartnerInnen und Kindern) der KLJB privat zum Feiern, Klönen, Besichtigen treffen.

Anfang September steht dann noch eine große Familienfeier ins Haus, bevor ich Mitte September zur Eröffnung des Monats der Weltmission 2018 nach Erfurt dienstreisen werde.

Der Hohe Dom zu Erfurt
Der Hohe Dom zu Erfurt (© lapping / Pixabay)

Anfang Oktober kommt unser zweiter Teil der diesjährigen BAP-Tour: Für die Rundfahrt nach Karlsruhe und Bremen haben wir uns eine Woche Urlaub genommen und verbinden das mit Sightseeing in beiden Städten. Das Konzert in Düren ist dann mehr oder weniger ein Heimspiel.

Und dann stehen bis Ende des Jahres vorerst noch keine Termine Kalender!

Sicherlich werden aber noch ein #sasome oder ein #sasoac (das sind unsere berühmt-berüchtigten Twittertreffen in Meschede bzw. Aachen mit Pater Maurus) hinzukommen. Ebenfalls – ich habe es oben schon kurz erwähnt – möchte ich auch noch gerne das eine oder andere VfB-Spiel in Stuttgart sehen. Alemannia-Besuche im benachbarten Tivoli kommen dann eher spontan hinzu.

Am 12. eines jeden Monats möchte ich gerne wieder bei der Instagramm-Fotoaktion „12von12“ dabei sein und mittwochs werdet ihr auf Twitter wohl auch wieder von unserem #veggiewedneday lesen können.

Das Wichtigeste ist und bleibt immer die Gesundheit. Davon wünsche ich euch allen (und auch mir) ganz, ganz viel!

Was wird dich in 2018 bewegen? Schreib es doch unten in das Kommentarfeld!

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Titelbild: Kalender 2018 (© darkmoon1968 / Pixabay)

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Fußball

Kaputter Fußball

Was nützen eigentlich die Lizenzierungsverfahren beim DFB für die diversen Ligen, wenn doch immer wieder Vereine in die Insolvenz gehen oder kurz vor einer solchen stehen?

Alleine in dieser Saison traf es m.W. bislang drei Vereine in den vier höchsten Spielklassen: Alemannia Aachen (Regionalliga West), VfR Aalen (3. Liga) und jetzt sehr wahrscheinlich auch den FSV Frankfurt (3. Liga)!

Da merkt man doch, dass an den Ligastrukturen ganz gewaltig was nicht stimmt: Während sich die Spitzenvereine der Bundesliga über TV-Gelder und die Teilnahme an internationalen Wettbewerben die Taschen vollstecken und dadurch natürlich noch weiter nach vorne entschwinden (können), gibt es ein finanziell graues Mittelfeld und dann ein monetär abgehängtes „Ende“, das strukturell bedingt so schnell auch nicht mehr auf die Beine kommt. Vom finanziell ausgebluteten Amateur-Bereich ganz zu schweigen …

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Fußball

Es geht wieder los!

Endlich. Heute Abend startet – wenn auch mit zwei „falschen“ Teams – die 51. Saison der Fußball-Bundesliga. „Mein“ VfB ist in der ersten Liga mit dabei, während sich die heimische Alemannia in der vierten Liga bereits mit zwei Siegen an die Tabellenspitze geschossen hat.