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Craft-Beer

Vor zweieinhalb Wochen schenkte mir ein Cousin ein Fläschchen (0,33 l) Craft-Beer der Darmstädter Brauerei „Braustüb’l“. Heute machte es nun plöpp und ich testete es: vollmundig, richtig schön dunkel wie Kaffee und mit ausgesprochen seltenem, aber gutem Geschmack – nicht umsonst heißt es ja auch „Mokka Stout“ und hat 6,2% Volumenalkohol, gilt also also Starkbier.

Prost!

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Kochtopf

Ich habe einen neuen Job …

… wurde mir heute morgen gesagt. Dabei habe ich nur zwei Eier für’s Frühstück gekocht. Und beide sind mir bestens gelungen!

Damit ich nicht vergesse, wie ich das gemacht habe – jeder hat ja so seine eigne „Eierkochrezeptur“ – habe ich euch und mir das hier kurz notiert:

  • Die beiden Eier anpieksen und gleich zu Beginn in den Kochtopf legen.
  • Den Topf mit soviel Wasser aufsetzen, dass die beiden Eier vollständig von Wasser umgeben sind.
  • Das Wasser mit Stufe 12 zum Kochen bringen.
  • Wenn das Wasser kocht auf Stufe 8 herabdrehen.
  • Nach einer Minute die Herdplatte ausstellen.
  • Dann noch die Eier drei Minuten im Wasser belassen.
  • (Zu keiner Zeit hatte ich übrigens einen Deckel auf dem Kochtopf.)
  • Anschließend die Eier noch im kalten Wasser abschrecken und servieren.

Wir mögen die Eier am liebsten mit hartem Eiweiß und noch leicht flüssigem Dotter.

Wie kochst du Eier, damit sie möglichst gut gelingen?

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12von12 Kochtopf

#12von12 im Juli

Es ist wieder soweit – gestern war der 12. im 12. 😉 und so habe ich per Instagram meinen Tag wieder etwas etwas ausführlicher dokumentiert. Ob ich die 12 Fotos an dem Tag „schaffen“ würde, wusste ich am Morgen allerdings noch gar nicht:

Es klappte dann doch. Dieses Mal lag der Schwerpunkt – weil ein Mittwoch – auf dem #veggiewednesday, begann auf der Arbeit aber ganz anders:

Nach der Arbeit ging es dann nach Hause und anschließend fast direkt weiter zum Einkauf in einem Hofladen in der Soers für den eingangs erwähnten #veggiewednesday:

Hier also wie versprochen der .

Worum geht es?

An jedem 12. Tag eines Monats machen ganz viele Menschen 12 Fotos von sich und was einen so an diesem Tag bewegt oder was man erlebt. Genauer habe ich das im Januar beschrieben, als ich meine Beteiligung an dem Projekt ankündigte. Eingetragen habe ich meinen Blogbeitrag auch bei Draußen nur Kännchen – #12von12 im Juli.

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Wintergrillen

Voriges Jahr habe ich mir einen schönen Kingstone-Grill (Ø 57 cm) zugelegt. Bereits im Sommer fanden sich verschiedene Male die Klassiker Steak, Würstchen und diverses Gemüse auf dem Grillrost wieder. Es hat immer sehr gut geschmeckt, sodass ich im Januar schon zwei Mal der Grill ausgepackt und unter die Veranda gestellt habe. Denn zu Weihnachten bekam ich das Buch „Weber’s Winter Grillen“ geschenkt. Vor zwei Wochen gab es marrokanisches Hühnchen und Gemüse vom Grill – gestern kam das Buch mit zwei leckeren Gerichten wieder zum Einsatz.

Gemüse grillen – ja, Paprika, Zucchini oder Champignons: alles schon gemacht. Aber Weißkohl? Salat? Genau! Und ich nehme vorweg: es lohnt sich!

Für zwei Personen benötigst du etwas weniger als die Hälfte eines Weißkohlkopfes. Der ganze Kohlkopf wird durch den Strunk geviertelt. Zwei Viertel benötigen wir jetzt (die beiden anderen Viertel kannst du an einem anderen Tag für ein anderes Gericht verwenden) und bepinseln die Schnittflächen der Kohlviertel mit Olivenöl.

Die Weißkohlviertel werden mit einer der beiden eingeölten Schnittflächen nach unten über direkter mittlerer Hitze bei geschlossenem Deckel 6-8 Minuten gegrillt. Dabei die Viertel einmal wenden – nochmal 6-8 Minuten grillen -, damit beide Schnittflächen ein Grillmuster bekommen und die Viertel ein klein wenig weicher werden. Wenn die Viertel fertig gegrillt sind, ab in die Küche damit.

Für das Salatdressing verwendete ich 4 EL weißes Balsamico, 1 EL Zucker, 3/4 TL Salz, 1/2 TL frisch gemahlenen schwarzen Pfeffer, 4 EL Schmand und 3 EL fein gehackte Dillspitzen. Zuerts das Balsamico mit Zucker, Salz und Pfeffer verrühren, bis sich der Zucker aufgelöst hat. Anschließend Schmand und Dill hinzufügen und das Dressing glatt rühren.

Von den Kohlvierteln den Strunk herausschneiden, den Kohl in schmale Streifen schneiden, zum Dressing in die Salatschüssel geben, alles gut vermischen und bei Raumtemperatur durchziehen lassen.

Im Originalrezept gibt es zum Salat Grillwürstchen. Das haben wir gestern zwar auch gemacht, aber wesentlich besser passen diese koreanischen Burger dazu:

350 gr Rinderhackfleisch habe ich in einer großen Schüssel mit zwei klein gehackten Zwiebeln, zwei ebenfalls kleingehackten Knoblauchzehen, 3 EL Sojasauce, 1 EL Nussöl, 1 TL frisch gemahlenem schwarzem Pfeffer und einem 1/2 TL gemahlenem Ingwer vermengt und daraus vier möglichst gleichgroße, locckere, etwa 2 cm dicke Pattys geformt. Das Fleisch dabei nicht zu fest drücken, damit das Burgerfleisch nachher schön locker ist. Mit einem Teelöffel dann eine etwa 2 1/2 cm breite, flache Vertiefung in die Mitte der Pattys eindrücken. Dadurch wölben sie sich während des Grillens nicht und können gleichmäßig garen. Bestrichen werden die Oberseiten der vier Pattys dann mit einer Mischung aus je 1 EL Nussöl und braunem Zucker.

Die Pattys werden mit der eingeölten Seite nach oben über direkter mittlerer Hitze bei geschlossenem Deckel 6-8 Minuten gegrillt bis sie halb durch (medium) sind. Einmal wenden, sobald sie sich leicht vom Rost lösen lassen und nach weiteren 6-8 Minuten die Pattys vom Grill nehmen und servieren.

Empfehlenswert finde ich die Kombination aus gegrilltem Weißkohl und den Burgern. Dazu gab es gestern Abend dann noch gegrillte Stücke einer roten Paprika. Schön für’s Auge auf dem Teller und auch für den Gaumen.

Koreanischer Burger mit gegrilltem Weißkohl als Salat und Paprikastücken.

Anschließend durfte dann der Grill noch etwas als Gartenfeuer dienen. Bei so einem Wetter finde ich es nur herrlich, draußen in der eiskalten, trockenen Luft zu stehen und ein leckeres Bierchen zum Tagesausklang zu trinken …

Nach dem #Wintergrillen …

Ein von mir (@rasibo) gepostetes Video am

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Rosmarienkartoffeln

Ein Rezept aus einem katholischen Kochbuch. Nur für den Marienmonat Mai! 😉

Kräuterquarkdip für Rosmarienkartoffeln

250 gr Quark
1 Becher Schmand
1 EL Mayonaise
1 Bund frische Kräuter

Alles in eine Schüssel geben und mit Salz und Pfeffer würzen.

Quelle: Land & lecker. Rezepte aus der LandvolkHochschule Oesede, www.klvhs.de

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Vegetarisches

Klar, gekocht wird hier ja öfters. Meistens „nur“ normale Küche. Seit drei Wochen haben wir uns allerdings darauf verständigt, dass wir am Mittwoch einen Veggieday machen. Wieso? Erstens, weil ein fleischloser Tag durchaus auch der Gesundheit förderlich sein kann. Zweitens gibt es in unserer Nähe zwei Hofläden, in denen wir unser Gemüse und Obst kaufen wollen statt im durchaus gut sortierten Supermarkt. Dazu muss ich allerdings auch sagen, dass die Hofläden auch Kleinmengen anbieten und nicht nur Großgebinde wie der Supermarkt. Und drittens gibt es in der Küche meines Arbeitgebers missio mittwochsmittags immer ein kleines Salatbüffet. Das möchte ich gerne nutzen.

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Steak in Kaffeesauce

Steak mit Kaffeesauce (1)
Steak mit Kaffeesauce (1)

Als wir im November 2014 auf den Azoren Urlaub gemacht haben, habe ich in einem Restaurant auf der Insel Picó ein wunderbares „Steak in Kaffeesauce“ genossen. Dank eines Kochbuches mit Rezepten aus der portugiesischen Küche haben wir vorgestern dann genau dieses Rezept für vier Personen nachgekocht. Und ich muss sagen, es hat hervorragend geschmeckt!

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Niedertemperatur-Schweinebraten mit Zucchini-Auflauf, anschl. Erdbeersuppe

Gestern Abend wurde mal wieder der Gruppen-Kochlöffel geschwungen. Ich nehme es vorweg: Haupt und Nachspeise waren äußerst delikat und daher möchte ich Euch die beiden (bzw. drei) Rezepte nicht vorenthalten. Die Rezepteseiten enthalten auch Fotos zu den Gerichten.

Hauptspeise: Niedertemperatur-Schweinebraten mit Zucchini-Auflauf

Nachspeise: Erdbeersuppe