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Winter in Aachen?

Ja, man könnte wirklich daran verzweifeln! Ich für meinen Teil wünsche mir schon einen schönen Winter mit Schnee und Spaziergängen im weißen Aachener Wald. In den Vorjahren habe ich das richtig genossen, an den kalten Wintertagen. Und weil nun in den ersten vier Wochen des Winters 2013/14 noch gar keine Schneeflocke auf Aachen fiel, hatte ich auch vor eineinhalb Wochen eine kleine Umfrage auf twtpoll gemacht und diese Facebook promoted.

Auch auf Twitter wollte ich von Euch wissen:

Eure Antworten fielen ziemlich eindeutig aus. Denn Ihr hattet mehrheitlich recht! Vorigen Donnerstag (23.1.) wurden mir bereits erste Schneeflocken in den Aachener Höhenlagen (Stadtbezirk Brand) gemeldet. Und heute nun gegen 10.30 Uhr habe ich dann erstmals in diesem Winter Schneeflocken live gesehen. Was für ein Wunder!! 😮

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Internet

Was für Aachener

Twitter ist ja eines meiner Lieblingsspielzeuge im Web. Nicht nur, dass ich mit mehreren Twitter-Apps auf zwei mobilen Geräten arbeite und auch die originale Desktop-Version nutze. Nein, ich habe neben meinem eigenen privaten Account @rasibo auch einen beruflichen (@missio_de) Account sowie einige Bots laufen, die mich und andere mit News versorgen.

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Unterwegs

Dem Aachener Dom auf’s Dach gestiegen …

… bin ich vorigen Donnerstagabend (19.04.2012). Insgesamt ca. 15 KollegInnen der Mitarbeitervertretungen (MAVen) der katholischen Hilfswerke, die sich in Aachen zu ihrer jährlichen Tagung getroffen haben, erklommen die historische Kathedrale, die auch UNESCO-Weltkulturerbe ist. Unter der fachlichen Leitung von Herrn Dieter Gahn, Leiter der Aachener Dombauverwaltung a.D., bestiegen wir den Turm des Aachener Doms, standen am „Kaiserstuhl“ Karls des Großen und gingen vom Dom-Dachstuhl aus auf die „Reeling“. Von dort hatten wir wunderbare Ausblicke über Aachen. Nach eineinhalb Stunden war die sehr kurzweilige Führung dann auch schon wieder beendet.
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Unterwegs

InterRail, Tag 22: Nachtzug – Oedekoven

4. August 2019 | InterRail vor 30 Jahren: Wie es zu diesem „alten“ Blogbeitrag kommt, habe ich hier beschrieben.
Ich lege also unvermittelt mit dem Tagebuch von damals los! Denkt dran: Wir sind in 1989 – die Mauer ist noch nicht gefallen, es gibt noch DM und Französische Francs (FF)! Und Digitalkameras liegen auch noch in ferner Zukunft.

Habe die Nacht hindurch nur hin und wieder geschlafen. Richtig wach bin ich dann ab 7 Uhr in Mulhouse. Im Abteil ein Holländer, ein Franzose, ein Deutsch-Franzose mit Tochter. 8.07 Uhr in Straßburg. Trinke im Bahnhofsrestaurant einen Cafe au lait (9 FF).

Telefoniere (5 FF) nach Hause und gebe Ankunftszeit durch: 17.10 Uhr Bonn Hbf. Kaufe am Schalter Fahrkarte inkl. EC-Zuschlag für 60 FF.

Bilder anklicken um zu vergrößern:

9.49 Uhr Abfahrt Straßburg. Ankunft Lüttich: 14.50 Uhr, Abfahrt 15.00 Uhr. Zug voll. Sitze im Gang des Großraumwagens, Rucksack jedoch im Gepäckfach. Finde dann doch noch einen Sitzplatz, weil die Jüngste einer Aachener Familie laufend unterwegs ist. Der Vater bietet mir den Platz an.

4. August 2019 | Und dann endet abrupt das Tagebuch von der InterRail-Reise 1989. Ich vermute, dass mich meine Eltern in Bonn Hbf abholten.