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„live & deutlich”

live & deutlich” – so hießen der aktuelle Tour-Teil im Herbst 2018 und auch das am morgigen 2. November 2018 erscheinende NiedeckensBAP-Album der gerade zu Ende gegangen Konzerttournee.

„live & deutlich” sind seit Jahr und Tag nicht nur die von Band-Chef Wolfgang Niedecken verfassten Texte gegen Rechtsextremismus, Fremdenfeindlichkeit und Ausländerhass.

„live & deutlich” sind auch die musikalischen Umsetzungen an den passenden Stellen. Das wurde mir jetzt gerade im Herbst bei den fünf besuchten Konzerten in Karlsruhe, Bremen, Düren, Euskirchen und Köln noch einmal ganz deutlich — auch weil die politischen Diskussionen der vergangenen Monate gegen fake news und hate speech immer breiteren gesellschaftlichen Raum eingenommen haben.

„live & deutlich” interpretiert dies meine Lieblinxkapelle (nachfolgend eine Aufnahme vom 30. Oktober 2018 mit Sönke Reich am Schlagzeug) zur Zeit vor allem bei den im Kontext stehenden Sonx wie z.B. Kristallnaach und dem Jupp, der — imaginär — im Jahr 1979/80 in Niedeckens damaliger Stammkneipe, dem Chlodwigeck, von seiner reichhaltigen Lebenserfahrung und seinem Trauma erzählt:

Nur vun Stalingrad verzällt e’ nie:
“Wo litt dat, Stalingrad? Enn welchem Land ess dat?”,
Stalingrad pack e’ nie, irjendwie.

Jupp | ..für usszeschnigge (1980)
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NiedeckensBAP in Karlsruhe

Gestern war es wieder soweit: Der zweite Teil der aktuell laufenden NiedeckensBAP-Tour 2018 startete für uns in Karlsruhe. Die Herbsttour unter dem Titel „Live & deutlich“ dauert nur 33 Tage und beinhaltet 24 Konzerte, von denen ich insgesamt fünf besuchen werde: gestern in Karlsruhe und dann weiter Bremen (6.10.), Düren (10.10.), Euskirchen (30.10.) und Köln (31.10.).

Aber zurück nach Karlsruhe: Für den Doppelpack mit Bremen am Freitag haben wir uns eine Woche Urlaub genommen und verbinden das mit einer kleinen Städtetour dorthin, um die Hansestadt an der Weser einmal kennen zu lernen.

2. Oktober 2018: NiedeckensBAP live in Karlsruhe
2. Oktober 2018: NiedeckensBAP live in Karlsruhe

Das Konzert in der Karlsruher Schwarzwaldhalle war, wie Wolfgang Niedecken es am Konzertende ausdrückte, mal wieder ein Heimspiel. Bereits seit vielen, vielen Jahren hat BAP hier im Badischen eine treue Fangemeinde, die dem kölschen Dialekt aufgeschlossen gegenübersteht und ihn auch versteht. So wunderte es auch nicht, dass die bestuhlte Konzerthalle fast restlos ausverkauft war. Nur noch ein paar Restkarten waren an der Abendkasse erhältlich.

2. Oktober 2018: NiedeckensBAP live in Karlsruhe
2. Oktober 2018: NiedeckensBAP live in Karlsruhe

Und weil es eben bei nummerierten Sitzplätzen alles etwas entspannter vor dem Konzert zugeht, waren wir auch erst um kurz vor Acht in der Halle, fanden unsere Plätze in Reihe 5, sehr mittig vor der Bühne, und begrüßten per Winken noch den einen oder anderen uns bekannten Unheilbaren. Auch das macht BAP-Konzerte schon seit längerer Zeit aus: Nicht nur die Musik, sondern auch die Verbundenheit mit Gleichgesinnten, eben den „Unheilbaren“.

Das Konzert begann pünktlich um 20 Uhr. Keine zwei Minuten dauerte es beim Opener „Drei  Wünsch‘ frei“ vom 1984er Album zwesche Salzjebäck un Bier, bis sich das Publikum von den Stühlen erhob und stehend die weiteren 3 Stunden 20 Minuten (!!!) mitfeierte.

2. Oktober 2018: NiedeckensBAP live in Karlsruhe
2. Oktober 2018: NiedeckensBAP live in Karlsruhe

Wolfgang Niedecken führte durch eine ausgewogene Setliste, die alte (Gruß an ‚Lieschen Müller‘!) und neue Songs musikalisch miteinander verband, streute hier und da auch uns ganz neue Anekdötchen von seinen Reisen ein und ließ auch seine Familie nicht zu kurz kommen. Schließlich stammt ein guter Teil der Songauswahl aus dem neuen Soloalbum „Reinrassije Strooßeköter“ – oder auch „Familienalbum“ genannt.

2. Oktober 2018: NiedeckensBAP live in Karlsruhe
2. Oktober 2018: NiedeckensBAP live in Karlsruhe

Nach diesem Auftakt der Herbsttour mit dem für mich insgesamt 101. BAP-Konzert seit 1982 freue ich mich nun auf die weiteren vier Gigs sowie auf das am 2. November erscheinende Album „live & deutlich“!

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BAP in Köln

Am Samstag, 2. Juni, durfte ich nach Stuttgart und Trier das dritte Konzert binnen vier Tagen der aktuellen NiedeckensBAP-Tour 2018 genießen. Es war zugleich mein 100. BAP-Konzert insgesamt, seit ich am 10. Juni 1982 (ja, genau, DER 10. Juni!) die KölschRocker erstmals live sehen durfte. (Eine vollständige Liste gibt es hier.)

Eigentlich war es für mich ein ganz normaler Tag, als wir am späten Samstagvormittag von Aachen aus mit der Bahn nach Köln aufbrachen.

So hatten wir also bei allerbestem Wetter noch reichlich Zeit ein kleines BAP-„Touristenprogramm“ in Köln zu absolvieren:

Das Konzert selbst war wieder ein Highlight, wenngleich uns zwischendurch ein sich laut mit ihren Eltern unterhaltendes Mädchen am Musikgenuss störte. Ätzend, dass Menschen für ihre Verzällcher auf ein Konzert gehen und nicht in die Kneipe!

Wie du an der nachfolgenden Setliste siehst: Es wurde wieder richtig schön abgerockt!

Die Setliste meines 💯. #BAP-Konzertes (2. Juni, #Köln) #latergram #NiedeckensBAP @niedeckensbap / Foto von @mariusgoldhammer

Ein Beitrag geteilt von Ralf Simon (@rasibo) am

Zu diesem Bild ist noch zu sagen, dass es der „vorübergehende“ BAP-Bassist, Marius Goldhammer, aufgenommen und auf seinem Instragram-Account gepostet hat. Ich habe es lediglich repostet und die Setliste befindet sich nicht in meinem Besitz. Ich denke, dass sie demnächst auf eBay zur Versteigerung auftauchen wird. Der Erlös wird dann wieder Wolfgang Niedeckens Projekt „Rebound“ zur Wiedereingliederung ehemaliger Kindersoldaten in Uganda und in der DR Kongo zugute kommen.

Nach dem gut dreistündigen Konzert trafen sich dann noch viele der „Unheilbaren“ im Deutzer Brauhaus. das liegt nur 10 Fußminuten von der LanxessArena entfernt und im Deutzer Bahnhof – also ideal v.a. für alle Bahnfahrer*innen.

Eine Woche später, ein großer Teil der bereits oben erwähnten „Unheilbaren“ traf sich zum 13. BAP-Fantreffen im Tagungshaus „Bahnhof Ahrdorf“, holte mich das Kölner BAP-Konzert nicht nur durch die Gespräche mit den anderen BAP-Fans ein: Eine gute BAP-Fanfreundin mit allerbesten Connections zu W.N. hatte wegen meines 100. BAP-Konzertes noch etwas Besonderes für mich organisiert:

Danksagung von W.N. und der gesamten Lieblinxkapelle zu meinem 100. BAP-Konzert.
Danksagung von W.N. und der gesamten Lieblinxkapelle zu meinem 100. BAP-Konzert.

Dafür auch hier nochmal minen allerherzlichsten Dank!!

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BAP in Stuttgart und in Trier

Nach dem inoffiziellen Tour-Start 2018 mit einem WarmUp in Kempten (Allgäu) hatte ich die Freude und Ehre die beiden ersten Konzerte des offiziellen ersten Tour-Teils in Stuttgart (29. Mai) und Trier (30. Mai) miterleben zu dürfen. Morgen geht es dann noch nach Köln! 😊

Statt vieler Worte – die kommen dann später nach – hier die fast identische Setliste der beiden Konzerte:

Drei Wünsch frei
Waschsalon
Psycho Rodeo
Diss Naach ess alles drin
Reinrassije Strooßekööter
Chippendale Desch
Et ess wie et ess
Bahnhofskino
Jupp
Frau, ich freu‘ mich
Dausende vun Liebesleeder
Songs sinn Dräume
Anna
Wie schön dat wöhr
Do kanns zaubere
Nemm mich met
Fur ’ne Fründ (Stuttgart) bzw. You Ain’t Going Nowhere (Trier, Uraufführung als Probe für Köln, wo ein Gast bzw. Gäste erwartet werden)
Absurdistan
Vision vun Europa
Kristallnaach
Arsch huh, Zäng ussenander

Ruut-wieß-blau-querjestriefte Frau
Nix wie bessher
Jebootsdaachspogo
Aff un zo

Suwiesu
Verdamp lang her
Jraaduss

Später ergänze ich dann noch mit zwei Bildergalerien und etwas Text.

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Titelbild: © Ralf Simon, 2018

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… rockt andere kölsche Leeder

Gestern waren wir zu dritt auf dem schönen Aachener Altstadtflohmarkt. Zwischen Dom und Rathaus boten zahlreiche Händler ihre Waren feil. Die Atmosphäre da ist eigentlich immer sehr schön – so auch gestern, wenn die Gewitter und damit einhergehenden Regenschauer nicht gewesen wären.

Altstad-Flohmarkt auf dem Aachener Katschof
Altstadt-Flohmarkt auf dem Aachener Katschof

So haben sich Sabine und Julia auf dem Flohmarkt beim einsetzenden Gewitterschauer also an einem LP-Stand untergestellt, ich ein paar Meter weiter unter einem Baum. Sie suchten da was rum und Julia fragte mich aus der Ferne, ob ich das BAP-Album „… rockt andere kölsche Leeder“ in der Vinyl-Ausgabe hätte. „Klar, was denkst du denn!?“, antwortete ich von Weitem. Sabine rief mir von Weitem zu, das sei doch die Platte, die ich mit der aufgeklebten Postkarte suchen würde. Das hörte natürlich der Platten-Dealer, wendete sich den beiden Damen zu und meinte, er hätte das Vinyl auch noch MIT POSTKARTE im Laden. Kaum war mir diese Info weitergeleitet worden, stand ich auch schon – Regen hin, Regen her – am Plattenstand. Der Händler nannte mir als Preis 40€ und drückte mir seine Visitenkarten-CD in die Hand.

Heute Nachmittag bin ich nach der Arbeit in den Laden, habe das gute Stück begutachtet und gekauft:

Wolfgang NIedeckens BAP rockt andere kölsche Leeder
Wolfgang NIedecken’s BAP rockt andere kölsche Leeder

Ich hatte von früheren Recherchen im Kopf, dass die Preise für das Postkarten-Vinyl um die 80€ lagen; im Netz gibt es derzeit wohl nur ein Exemplar: für aktuell 74,21 €. Da konnte ich gestern/heute nicht widerstehen!

Ach ja … übermorgen startet die neue Niedeckens-BAP-Tour in Stuttgart und Ihr dürft einmal raten, wer dabei ist! 😊

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Unterwegs BAP In eigener Sache

Mein Jahresrückblick 2017

Das war also 2017 – fast. Ich schaue mal grob zurück auf die vergangenen 363 Tage. Ein nicht chronologischer Rückblick:

  • Das Jahr 2017 begann mit Neujahr zuhause gemeinsam im kleinen familiären Kreis schön entspannt.
  • Dreimal (gegen Kaiserslautern, Würzburg und Wolfsburg) – so oft wie noch NIE in einem Jahr! – bin ich zum VfB nach Stuttgart gefahren: Der VfB spielte in der zweiten Liga eine starke Saison, der direkte Wiederaufstieg in die Bundesliga war gesichert und nun heißt es wieder aus der Ferne magere Fußballkost mit vielen Heimsiegen und aber auch vielen Auswärtssiegen ertragen zu müssen.
  • Bei den Treffen vor den Spielen gegen Würzburg und Wolfsburg lernte ich einige VfB-Fans kennen, mit denen ich bereits vorher auf Twitter kommunizierte – seitdem etwas intensiver. Danke euch für die guten Begegnungen, Gespräche – auch die digitalen!
  • Zum Spiel gegen Wolfsburg bin ich relativ spontan hin- und am selben Tag wieder zurück gefahren, da ich über Twitter (!) eine Karte für das ausverkaufte Spiel zum fairen Preis einer Spende an die DKMS angeboten bekam. Danke dem ehrenwerten VfB-Fan dafür!
  • Ein weiteres Mal war ich dienstlich in Stuttgart und genehmigte mir dabei auch eine Auszeit, um in der Clubgasstätte 1893 die Auswärtsniederlage in Frankfurt miterleben zu müssen. Gedacht war das eigentlich anders … Hinzu kam dann auch noch der Besuch des VfB-Auswärtsspiels in Mönchengladbach.
  • In nur 12-15 Minuten Fußweg-Entfernung von Zuhause liegt der Tivoli der Alemannia Aachen. Und so gingen wir mal spontan, aber meistens doch mit etwas planerischer Vorlaufzeit zu sieben Alemannia-Heimspielen und natürlich zum Weihnachtssingen.

In der App Groundhopper sieht „Meine Statistik 2017“ so aus:

Meine Swarm-Aktivitäten in 2017
Meine Groundhopper-Aktivitäten in 2017
  • Neben dem Fußball gab es natürlich auch BAP-Events, wenngleich die Lieblinxkapelle dieses Jahr nicht auf Tour war. Darüber schrieb ich vor drei Tagen in meinem „BAP-Jahresrückblick 2017“. Danke allen BAP-Fans für ihre Freundschaft, die vielen Treffen und und und …
  • Ein einmaliges musikalisches Highlight war für mich dieses Jahr das Konzert der Toten Hosen in Buenos Aires. Weitere besuchte Musikkonzerte in Aachen waren die der Wise Guys, von Stoppok und Kasalla (2x).
  • Neben Buenos Aires gab es in 2017 auch noch andere Städtetrips als da waren: De Haan (B), Boppard am Rhein, Brügge (B), St. Ottilien sowie Familienbesuche in Oedekoven (8), Kehl (3) und Kaiserslautern (1). Weitere Familienbesuche ergaben sich traurigerweise durch zwei Beerdigungen.
  • Pater Maurus Runge (@pmaurus) traf ich nicht nur zum gemeinsamen Arbeiten im März in Leipzig: privat begegneten wir uns an Wochenenden im Februar zu #sasoac in Aachen und am 1. Advent-Wochenende in St. Ottilien zu #sasoott.
  • Die Reisen innerhalb von Deutschland legte ich mit der Bahn (mind. 13.813 km) zurück; mehr dazu in meiner BahnCheck-Auswertung 2017. Für Einkaufsfahrten und Fahrten, für die der ÖPNV nicht geeignet war, fuhr ich mit Cambio-Carsharing-Autos insgesamt 899 km. Innerhalb von Aachen bewegte ich mich mit Bus, zu Fuß und mit dem Fahrrad, wobei mich seit Anfang November ein Pedelec (281,6 km) mal ein wenig, mal aber auch mehr beim Strampeln unterstützt. Google Fit zählte in 2017 (bis einschl. 24. Dezember) zudem 2.236.421 zurückgelegte Schritte.
  • Zu feiern galt es dieses Jahr auch das 30-jährige Abitur, was der Jahrgang im Rahmen des CoJoBo-Ehemaligentreffens Ende November ausgiebig tat.
  • Nach den Sommerferien engagierte ich mich erstmals in der kath. Gemeinde St. Andreas (Aachen-Soers), indem ich eine gute Stunde lang im Bierwagen Getränke ausschenkte.
  • Im Sommer feierte die KLJB Oedekoven ihr 35-jähriges Bestehen zeitgleich mit dem 30-jährigen Jubiläums des Abenteuerspielplatzes. Da ich beides mitgründete, gab ich dem General-Anzeiger Bonn dazu ein Interview.
  • Im Sommer nahmen wir hier in Aachen auch erstmal an einem Geocaching-Treffen teil. Dieses Jahr fand und loggte ich übrigens 107 Geocaches.
  • Den großen Jahresurlaub verbrachten wir (zum dritten Mal) auf den Azoren und besuchten dabei die vier Inseln Faial, Graciosa, Terceira und Sao Miguel (Fotogalerie).
  • Und ansonsten wurde Carcassonne gespielt, gegrillt, fotografiert (z.B. für „12von12„), getwittert und natürlich gebloggt.

Das war also mein 2017: Ich war immer satt, hatte immer genug zum trinken, habe ein Dach über dem Kopf, einen Job, war nur selten krank und ich lebe noch. Alles andere ist jammern auf hohem Niveau. #dnkgtt

Wie war dein Jahr 2017?

Schreib es mir doch als Kommentar unten rein!

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BAP Unterwegs

Mein BAP-Jahresrückblick 2017

Vier BAP-Highlights gab es dieses Jahr – und das ohne Konzerte und Tour!

Natürlich war das Fan-Treffen in Ahrdorf eine kleine Auszeit …

… die „Freunde treffen sich – revisited“-Ausstellung in Bergisch-Gladbach eine Augen- und Geistesweide.

Und dann kam natürlich auch noch das „Familienalbum“.

Getoppt wurde das alles durch das Logbuch zur 2016er-Jubiläumstour. Die Seite 135 spricht für sich:

BAP-Logbuch zum Konzert am 2. Dezember 2016 in Olsberg (Sauerland)

BAP-Logbuch zum Konzert am 2. Dezember 2016 in Olsberg (Sauerland)
BAP-Logbuch zum Konzert am 2. Dezember 2016 in Olsberg (Sauerland)

(Auch wenn andere Kapelle und andere Stadt: Natürlich möchte den Trip nach Buenos Aires zu den Toten Hosen nicht verschweigen.)

Ich bin mir sicher, dass auch 2018 wieder ein gutes BAP-Tour-Jahr wird! Für selbiges wünsche ich Dir viel Erfolg, alles Gute und vor allem Gesundheit!

Nach derzeitigem Stand werde ich am 24. Februar in Essen (W. Niedecken & Bundesjazzorchester), am 30. Mai zum offiziellen Tour-Start in Stuttgart, einen Tag später (31. Mai) in Trier und weitere zwei Tage später (2. Juni) in Köln dabei sein.

Tickets zur BAP-Tour 2018
Tickets zur BAP-Tour 2018 (Teil 1)

Im zweiten Tour-Teil im Herbst sind dann Karlsruhe (2. Oktober), Bremen (6. Oktober) und Düren (10. Oktober) schon fest eingeplant.

Wo kann ich Dich treffen? Schreib es mir als Kommentar unten rein!

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Liturgie & LaOla

Am Donnerstag (9. November 2017) habe ich vor einer Gruppe von Priestern des Bistum Aachen einen Vortrag zu „Liturgie & LaOla – Feierformen im säkularen Kontext“ gehalten. Meine Impulse galten eher als Gesprächsanregung, denn als klassischer Vortrag.
Das, was ich mit viel Text, Fotos und Videos vorbereitet hatte, habe ich nun als Multimedia-Story aufgearbeitet.

» https://rasibo.atavist.com/liturgie-laola