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#WmDedgT im Dezember 2019

Wieder ein Arbeitstag im Büro. In der Adventszeit – und damit kurz vor Weihnachten – ist da immer viel los. In meiner Verantwortung liegt dieses Jahr nämlich einb Adventkalender, morgen haben wir einen betriebsinternen Feiertag und übermorgen ist eine Projektpartnerin von missio in der ZDF-Spendengala „Ein Herz für Kinder“. Das heißt nochmal reichlich Arbeit zumal zwei Kolleginnen anch zwei bzw. vier Wochen endlich wieder im Büro sind und Anfang November und Anfang dieser Woche zwei neue Kolleg*innen bei uns angefangen haben.

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#WmDedgT im November 2019

Nachdem ich im September und Oktober mit dieser keinen Reihe ausgesetzt habe, beteilige ich mich jetzt wieder mit einem Blogbeitrag bei der Frage: „Was machst Du eigentlich den ganzen Tag?“

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#WmDedgT im August 2019

Montag. Das Wochenende ist vorbei. Mein sechster Beitrag in der Blogreihe „Was machst Du eigentlich den ganzen Tag“ = #WmDedgT. Nach einem Arbeitstag (März), einem Rehatag (April), einem Konfirmationstag (Mai), einem Urlaubstag (Juni) und einem Arbeitstag im Juli, kommt jetzt im August also der zweite Arbeitstag in Folge.

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#WmDedgT im Juli 2019

Freitag. Wochenende! Mein fünfter Beitrag in der Blogreihe „Was machst Du eigentlich den ganzen Tag“. Nach einem Arbeitstag (März), einem Rehatag (April), einem Konfirmationstag (Mai) und einem Urlaubstag (Juni) ist nun also wieder ein Arbeitstag dran. Dieses Mal fällt er auf einen Freitag:

So sah also mein heutiger Tag aus:

6.00 Uhr: Aufstehen, duschen, rasieren.

6.30 Uhr: Kaffee, dazu ein Stück vom gestern frisch gebackenen Johannisbeer-Streuselkuchen.

6.48 Uhr: Ich beginne mit den Notizen für das heutige #WmDedgT in der Google-App „Notizen“. Da kann ich alles ohne viel Aufwand im Smartphone notieren und muss heute Abend nur noch copy’n’paste machen, um den Text auf dem Tablet in den Blog zu bekommen. Die App synchronisiert ja zwischen beiden Geräten.

6.52 Uhr: Die Mailbox meldet mir einen E-Mail-Eingang, dessen Inhalt ich auf einem anderen Twitter-Account gleich verarbeite:

7.44 Uhr: Im Büro angekommen. Wie die letzten Tage war ich auch heute wieder „mit dem Rad zur Arbeit“ gefahren – abgekürzt: #mdRzA (Twitter / Instagram). Die ersten Handgriffe sind das Öffnen aller Fenster in den Büros meiner Kolleg*innen, denn die Wärme der vergangenen Tage steht immer noch im Gebäude.

8.45 Uhr: Den Microsoft Internet Explorer 11 sollte man am Besten gar nicht mehr verwenden – vor allem nicht, wenn man Google-Dienste damit verwenden möchte. Das musste ich gerade einem Kollegen erklären, der gewisse Funktionalitäten in Google Analytics nicht nutzen konnte.

9.25 Uhr: Kaffeepause mit Fachliteratur

11.30 Uhr: Seit über eineinhalb Stunden arbeite ich in Google Analytics. Hier muss ich Filter verändern, weil sich bei missio die Nomination der Förderprojekte geändert hat. Ich muss als mit alten und neuen Nominationen arbeiten. Dabei fällt mir auf, dass in Dashboards-Widgets Daten fehlen, die mir im Bericht jedoch angezeigt werden. Vielleicht hilft eine Frage in meine Twitter-Timeline?

Dann wende ich mich jetzt wieder unserem TYPO3 zu: Da gibt es immer was zu tun – egal ob Inhalte einstellen, überprüfen, freigeben oder mit dem Dienstleister dieses und jenes Problem(chen) lösen.

12.15 Uhr: Mittagspause in unserer Cafeteria.

13.00 Uhr: Liegengebliebene E-Mails abarbeiten. Eine macht dann doch noch einiges an Arbeit, da ich hier mit Typo3 und Bildbearbeitung ziemlich lange zugange bin.

17.00 Uhr: Endlich Feierabend – mit der letzten Aufgabe bin ich aber noch nicht fertig geworden. Ich schwinge mich auf mein Pedelec und fahre zum Tag der Offenen Tür der Jugendbildungsstätte „Rolleferberg“ des BDKJ im Bistum Aachen. Das Haus liegt am Stadtrand von Aachen zwischen den Ortsteilen Brand und Kornelimünster.

17.40 Uhr: Angekommen. Ich schaue mich ein wenig um und gehe zur Rezeption, wo ich von der Chefin anlässlich des Tages der Offenen Tür empfangen werde. Ich möchte mir gerne ein Bild vom Haus machen, das relativ neu umgebaut wurde. Denn ich plane aktuell ein Ehemaligen-Treffen von Ex-KLJB’lerinnen, mit denen ich lange Jahre gemeinsam auf Bundesverbandsebene zusammen gearbeitet habe.

18.30 Uhr: Noch vor der Hausführung sind alle Buchungsformalitäten für’s Erste erledigt, der Wunschtermin ist blockiert. Ich schwinge mich wieder auf mein Pedelec und radele über den Vennbahnweg nach Hause.

19.15 Uhr: Zwischenstopp im HIT-Markt, wo ich für’s morgige Smoken zwei leckere Spare-Ribs und noch ein paar Zutaten kaufe.

19.45 Uhr: Wieder Zuhause und erst einmal auf der Veranda anhängen.

20.30 Uhr: Abendbrot und anschließend auf der Veranda ein Bierchen. Außerdem schreibe ich noch eine E-Mail wegen des bereits oben erwähnten Ehemaligen-Treffens.

22.00 Uhr: Jetzt ist es Zeit, die Vorbereitungen für die morgige Spare-Ribs-Räucherei zu treffen.

22.55 Uhr. Alles fertig. Nochmal auf die Veranda und den Blogpost fertig machen und über meine Social-Media-Accounts bekannt machen.

23.45 Uhr: Gute Nacht!

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„Was machst du eigentlich den ganzen Tag?” hat Frau Brüllen in 2013 zum ersten Mal gefragt. Und so, wie ich meine #12von12-Blogpostings bei der dortigen Initiatorin verewige, so tue ich das nun auch mit #WmDedgT bei Frau Brüllen. Dort gibt es unter ihrem eigenen Blogpost auch eine Liste mit weiteren #WmDedgT-Beiträgen.

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#WmDedgT im Juni 2019

Urlaub!! 😊 Mein vierter Beitrag in der Blogreihe „Was machst Du eigentlich den ganzen Tag“. Nach einem Arbeitstag (März), einem Rehatag (April) und einem Konfirmationstag (Mai) ist nun also ein Urlaubstag dran. An diese Reihenfolge könnte ich mich gewöhnen. 😉

Puuuh, was habe ich heute Nacht für einen Blödsinn geträumt! Geschenkt, denn schließlich bin ich im Urlaub und der Traum hatte weder was mit selbigem noch wirklich was mit Zuhause zu tun. Allerdings bin ich deswegen schon um 6.45 wach gewesen und gleich aufgestanden. Dabei war der URLAUBSwecker erst für 7.30 Uhr gestellt!!

Nach einem kurzen Aufenthalt im Bad habe ich etwas im Koffer gewühlt: Da muss doch noch irgendwo diese kleine Kamera sein, für die ich das Wasserschutzgehäuse habe. Das wäre doch die Gelegeheit, die Kamera heute beim Bootsausflug mal auszuprobieren. Also ab an die Ladebuchse damit!

Draußen ist es natürlich schon hell, also lasse ich frische kroatische Meeresluft in das Ferienapartement rein und schaue mir die Blumen im Garten an:

https://twitter.com/rasibo/status/1136140991969288192

Um 7.30 Uhr war dann Zeit für ein kurzes Update aus Deutschland: Nachrichten im ZDF-Frühstücksfernsehen (das TV hat hier eine Sat-Schüssel).

Und da kommt dann auch schon Sabine aus dem Schlafzimmer und ich mache mich daran, Kaffee zu „kochen“. Ok, es ist nur heißes Wasser, das ich über den Instant-Kaffee schütte. Anschließend frühstücken wir auf der Terrasse und hören im Hintergrund schon die Arbeiten von Schlagbohrhämmern. In den kroatischen Küstenorten werden noch immer viele Häuser gebaut.

8:00 Uhr: Unser Frühstück wird durch ein Telefonat unterbrochen. Leider entfällt heute die von uns gebuchte Bootstour an den Strand von Lubenice (mit Besuch einer Grotte) und der Stadt Valun. Wir hoffen auf morgen.

So nutze ich jetzt die etwas frei gewordene Zeit, um den Blogbeitrag zu beginnen – er wird im Laufe des Tages fortgesetzt und vielleicht veröffentliche ich ihn schon heute Abend. Mal schauen …

Womit ich mir heute meinen Urlaubstag vertrieben habe? Hier habe ich es für euch aufgeschrieben. #Kroatien19 🇭🇷 Klick um zu Tweeten

Nach dem gemütlichen Frühstück packen wir unsere sieben Sachen für den Strandtag und lösen noch das Rätsel für den Mystery-Cache GC5AHQW „Svjetlionik“. Dann geht es um 9.50 Uhr zu Fuß in den Ort, wo wir zuerst den Startpunkt des Caches aufsuchen, um die ermittelten Zahlen zu überprüfen, mit denen sich die Zielkoordinaten errechnen lassen. Denn nichts ist blöder, als von falschen Zahlen auszugehen und dann ewig und drei Tage am falschen Ort nach dem Cache zu suchen. Wir haben aber alles richtig gemacht, gehen zum nicht allzuweit vom Startpunkt entfernt liegenden Cache und finden den dann auch ziemlich schnell. Nach den obligatorischen Einträgen ins physische und digitale Logbuch gehen wir am Hafen entlang zum nördlichen Ufer der Bucht von Cres. An deren Ende steht ein roter Leuchtturm:

Von hier aus geht es ein Stück am Ufer zurück an einen schönen kleinen Strandabschnitt, wo wir die Zeit ab ca. 11.00 Uhr verbringen: schwimmen, sonnen, lesen und den Mitarbeitern der Strandverwaltung beim Verlegen der Schwimmbegrenzung zuschauen:

13.45 Uhr: Möwenalarm! Ein Schwarm Möwen jagt hinter Einer her, die knapp nebenan mir einen angenagten Kotelettknochen fallen lässt. Den nehme ich auf, werfe ihn weiter weg und schon stürzen sich die Möwen wieder drauf. Der Kampf beginnt!

Die Zeit vergeht … schwimmen, in der Sonne trocknen, chillen, lesen …

Gegen 16.30 Uhr machen wir uns auf den Weg zum Apartment. An einer Strandbar legen wir aber auf zwei Bier noch eine wohlverdiente Pause ein.

Heute Abend wollen wir selbst kochen. Dafür hat Sabine im Laufe des früheren Nachmittags, als ich alleine am Strand war, schon eingekauft.
Dort um 18.30 Uhr angekommen, dusche ich mir zuerst einmal die Sonnenmilch von der Haut.

In der Zwischenzeit hat Sabine bereits das Gemüse für unseren heutigen #veggiewednesday zubereitet. Spannend wird es jetzt, ob – und vor allem WIE!! – der Backofen funktioniert. Denn er hat nur zwei unbeschriftete Drehknöpfe – bei einem geht immerhin das Backofenlicht an.

Lecker war’s auf jeen Fall – und das mit ganz einfachen Bordmitteln! Danke dafür! 😘

Den vorletzten Abend ließen wir dann bei Wein und Sljivovica und fünf Runden „Reise-Rummy“ bei angenehmen Temperaturen auf der Terrasse ausklingen. Ich habe mich angestrengt aber dennoch mit 3:2 in Spielen und wesentlich höher in der Punktedifferenz verloren.

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„Was machst du eigentlich den ganzen Tag?” hat Frau Brüllen in 2013 zum ersten Mal gefragt. Und so, wie ich meine #12von12-Blogpostings bei der dortigen Initiatorin verewige, so tue ich das nun auch mit #WmDedgT bei Frau Brüllen. Dort gibt es unter ihrem eigenen Blogpost auch eine Liste mit weiteren #WmDedgT-Beiträgen.

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#WmDedgT im Mai 2019

Mein dritter Blogbeitrag zu „Was machst Du eigentlich den ganzen Tag?“ Im März schrieb ich einen Arbeitstag lang im Büro mit, was mich so beschäftigt und vor einem Monat war es ein Tag in der Reha. Nun sind wir gestern in Unterfranken gewesen und waren dort zu Gast bei einer Konfirmation:

7.30 Uhr: Wecker, duschen, rasieren, fein anziehen
8.05 Uhr: Tagesschau von gestern Abend über die ARD-Mediathek gucken
8.30 Uhr: Frühstück im „Fränkischer Hof“ in Hofheim i. Ufr. (= in Unterfranken)
9.15 Uhr: Mit den Blognotizen beginnen. Dazu nutze ich die App „Google Notizen“. Die synchronisiert nämlich ganz einfach zwischen dem  Smartphone, mit dem ich die Notizen schreibe, und dem Tablet, das ich zur Erstellung des Blogbeitrages verwende.
9.30 Uhr: Fahrt von Hofheim nach Lendershausen
10.00 Uhr: Gottesdienst zur Konfirmation in der evangelischen St.-Laurentius-Kirche

St.-Laurentius-Kirche in Lendershausen (Unterfranken)
St.-Laurentius-Kirche in Lendershausen (Unterfranken)

12.15 Uhr: Fahrt nach Königsberg zum Restaurant Schlossberg
12.45 Uhr: Mittagessen
15.00 Uhr: Burgführung
16.30 Uhr: Kaffee, Kuchen und Vesper
20.15 Uhr: Fahrt zurück nach Hofheim
20.45 Uhr: Den Abend lassen wir noch bei einem Bier im Hotel „Fränkischer Hof“ ausklingen.
23.00 Uhr: Gute Nacht.

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„Was machst du eigentlich den ganzen Tag?” hat Frau Brüllen in 2013 zum ersten Mal gefragt. Und so, wie ich meine #12von12-Blogpostings bei der dortigen Initiatorin verewige, so tue ich das nun auch mit #WmDedgT bei Frau Brüllen. Dort gibt es unter ihrem eigenen Blogpost auch eine Liste mit weiteren #WmDedgT-Beiträgen.

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#WmDedgT im April 2019

Mein zweiter Blogbeitrag zu „Was machst Du eigentlich den ganzen Tag?“ Vor einem Monat habe ich mich dieser Blogreihe hinzugesellt und ich schrieb auf, wie denn mein Arbeitstag so aussah. Heute kommt (für den gestrigen Tag) eine Tagesbeschreibung einer ganz anderen Art heraus. Denn seit vorgestern befinde ich mich im ostwestfälischen Bad Salzuflen in Reha: 36 Jahre nach meiner Wirbelsäulen-OP und ein dreiviertel Jahr nach dem Vorfall mit dem Iliosakralgelenk war das nun wirklich sinnvoll und notwendig.

Das also war mein gestriger Tag:

7.00 Uhr: Natürlich werde ich schon vor der Weckzeit um 7.30 Uhr wach. Ich lasse mir Zeit, döse noch was rum, gehe duschen, ankleiden und bin um 8 Uhr am Frühstückstisch. Da sitze ich zusammen mit A♀️, A♂️ und D♀️ an einem Vierer-Tisch. A♂️ hat irgendwie keinen Bock auf Reha – das merkte ich ihm schon gestern Abend an. Er scheint einer von jenen zu sein, die über alles was zu meckern haben. Mir egal.

Zurück auf dem Zimmer studiere ich meine Reha-Unterlagen und bereite mich auf das um 9.15 Uhr stattfindende Gespräch mit der Oberärztin vor. Vorher lasse ich mich aber noch in die Handhabung des Blutdruckmessgeräte einweisen. Schließlich soll ich täglich zwischen 10 und 11 Uhr den Blutdruck messen. Beim Gespräch mit der Oberärztin bin ich der fünfte von acht Patient*innen. Das lockere Gespräch dauert etwa acht Minuten. Sie flachst rum, dass die Ansprüche von Patient*innen immer höher würden: „Aida-Komplex“ nennt sie das – ich hoffe ich kann sie enttäuschen, denn solche Erwartungen habe ich hier nicht. Und sie wundert sich ob der Tatsache, dass ich bereits 1983 an der Wirbelsäule operiert wurde und seitdem quasi noch keine Reha hatte.

Kurz vor 10.10 Uhr bin ich dann im Badebereich. Zuerst warte ich im falschen Wartebereich. Da könnten Ausschilderung bzw. Angaben auf dem Reha-Plan etwas genauer sein. Auf jeden Fall bekomme ich 10 Minuten Infrarot-Wärme für meine Wirbelsäule. Ich könnte auch länger liegen bleiben …

Vor dem Vortrag (ab 11.15 Uhr) der Oberärztin zur „Motivation in der Rehabilitation“, suche ich den Leseraum auf und schaue mal, was es für Zeitungen so gibt. Ich entdecke Die Welt, die FAZ und den Focus. Das sind nicht gerade meine Präferenzen.

Dann hole ich mir heute irgendwann für mein Tablet wohl doch für 5€ so ein Sieben-Tage-Wifi-Ticket, damit ich die Süddeutsche Zeitung lesen kann. Außerdem lässt sich auf dem Tablet besser bloggen als mit dem Smartphone. Und ich kann mir den einen oder anderen Film downloaden, um ihn dann am Abend auf dem Zimmer zu schauen.

11.45 – 12.15 Uhr: Mittagessen – ich entscheide mich für Fischfilet auf Gemüsebett mit Salzkartoffeln und einer Dillsauce. Anschließend kurze Mittagspause mit etwas Ruhe auf dem Bett.

13.00 Uhr: Die Einführung in die Geräte der Medizinischen Trainingstherapie (MTT) dauerte etwa 50 Minuten – wir waren immerhin vier Patient*innen, für die die Geräteeinstellungen individuell erprobt werden mussten. Die weiteren Einheiten muss ich in meinen Reha-Plan einarbeiten, bin dabei aber an die Öffnungszeiten der MTT-Räume gebunden.

Da ich ja jetzt am Nachmittag keine weiteren fixen Termine mehr habe, mache ich doch gleich eine MTT-Einheit. Für die benötigte ich eine knappe Stunde. Duschen und anschließend in der Cafeteria einen Kaffee gönnen. Am Postfach habe ich auch noch vorbeigeschaut und dabei einen neuen Plan für Montag vorgefunden: Die ursprünglich vorgesehene 7-Uhr-Einheit entfällt. Dann kann ich also doch was länger schlafen.

Das bereits oben erwähnte Wifi-Ticket habe ich mir jetzt dann auch geholt. Und dann telefoniere ich noch eine Runde mit meiner Schwester, die vor zwei Jahren hier in Reha war.

Wie läuft eigentlich so ein Patiententag in einer Reha ab? Hier und bei #rasibo_Reha erfährst du mehr! Klick um zu Tweeten

Die restliche Zeit lese ich die 11Freunde (Ausgabe 209) bis zum Abendessen um 17.30 Uhr.

Den Abend verbringe ich auf dem Zimmer mit Lesen, bevor gegen 21 Uhr das Licht ausgeht. So eine Klinikluft macht doch ganz schön müde …

Nächste Woche werde ich ebenfalls den Freitag wieder etwas dokumentieren. Dann aber nicht in Worten, sondern mit den #12von12-Fotos auf Instagram.

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„Was machst du eigentlich den ganzen Tag?” hat Frau Brüllen in 2013 zum ersten Mal gefragt. Und so, wie ich meine #12von12-Blogpostings bei der dortigen Initiatorin verewige, so tue ich das nun auch mit #WmDedgT bei Frau Brüllen. Dort gibt es unter ihrem eigenen Blogpost auch eine Liste mit weiteren #WmDedgT-Beiträgen.

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#WmDedgT im März 2019

Ein kleines, neues Format in meinem Blog!
„Was machst Du eigentlich den ganzen Tag?” — das fragen sich ganz viele Menschen an jedem Fünften eines Monats. Und so möchte ich versuchen, mich in die Reihe jener hineinzubegeben und etwas von meinem 5. März 2019 erzählen:

ca. 5.45 Uhr: Sabines Wecker klingelt. Ich nehme das irgendwie wahr, bleibe aber noch liegen, da ich zum Glück nicht an in Stein gemeißelte Arbeitszeiten gebunden bin.

7.00 Uhr: Das zweite Weckerklingeln – dieses Mal ist es tatsächlich mein eigener Wecker. Bis ich aufstehe vergehen noch ein paar Minuten; danach Dusche, Kaffee und das von der gestrigen Bahnfahrt übrig gebliebene Brötchen mit Schinken und getrockneten Tomaten sowie die Morgenlektüre am Tablet.

8.45 bis 9.05 Uhr: Es regnet heute Morgen mal wieder so richtig schön, also geht es mit dem Bus zur Arbeit. Und das heute ganz besonders schnell, denn am Bushof gelingt mir quasi der fliegende Wechsel von der Linie 54 in die Linie 2.

9.15 Uhr: Das Notebook ist gestartet – Mailbox checken, Mails sortieren bzw. „Leichtes“ sofort bearbeiten. Das dauert — mit Unterbrechungen — den ganzen Vormittag …

9.40 Uhr: Eine MAV-Kollegin kommt vorbei und wir besprechen uns kurz wegen der Übergabe der MAV-Unterlagen, die ich am Freitag vom Vorsitzenden bekam und ihr nun als stellvertretende Vorsitze für diese Woche übergebe.

10.15 Uhr: Erste Kaffeepause im Büro. Die nutze ich heute gerne, um meinen RSS-Reader Feedly durchzuschauen. Da versammeln sich berufliche und auch private Themen. Die beruflichen Themen schaue ich mir genauer an und lese den einen oder anderen Beitrag. Danach geht es dann weiter mit der Mailbearbeitung. Darunter finden sich auch Benachrichtigungen unseres CMS Typo3, dass ich mir ein paar von einer Kollegin überarbeitete Seiten anschauen, freigeben und publizieren soll. Meine Arbeit beschränkt sich in dem Fall auf die Überprüfung formaler Kriterien: Sind sie ok, publiziere ich — ansonsten nehme ich entweder selbst die notwendigen Korrekturen vor oder ich schreibe dem/der Kolleg*in, was noch zu tun ist. Ein weiteres Todo war danach, die wichtigsten Kennzahlen unserer Social-Media-Kanäle Facebook, Instagram, Twitter und Youtube für den Monat Februar zu recherchieren in eine Excel-Tabelle einzutragen. Da ich das schon ziemlich lange (teilweise seit ca. 2014) mache, habe ich ziemlich gutes Zahlenmaterial, um die Entwicklung zu verfolgen.

12.20 bis 12.55 Uhr: Mittagpause. Heute gab es für mich Schnitzel „Jäger Art“ mit Kroketten und Krautsalat. Am Mittagstisch drehen sich die Gespräche zuerst rund um Karneval, dann um die Fastenzeit. Wirst du dir einen Fastenvorsatz geben?

Wie läuft ein Tag beim Web Content Manager bei @missio_de ab? Hier hat er es aufgeschrieben! Klick um zu Tweeten

13.00 Uhr: Wieder im Büro. Jetzt kommen Stück für Stück die etwas aufwändigeren Dinge dran und es gibt ja auch noch das eine oder andere nicht abgeschlossene Vorhaben. Mit diesen Dingen beschäftige ich mich dann quasi den Rest des Tages …

14.20 Uhr: Dienstags steht in meinem Arbeitskalender immer drin, dass ich mir die Performance unserer Website anschaue. Schwerpunkt ist die vorige Woche. Dafür, dass viele Menschen mitten im Karneval sind und es sowieso nicht unsere aktivste Zeit ist, sieht es ganz passabel aus. Wichtig ist mir auch (seit ich voriges Jahr die vierteilige Google-Analytics-Weiterbildung gemacht habe), dass ich aktiv am Thema dranbleibe und z.B. Spambots ausfiltere. Dafür brauche ich dann auch etwa eine Stunde, bis ich neue Spambots den Konten und Properties hinzugefügt sowie in den Datenansichten in die richtige Reihenfolge gebracht habe.

15.20 Uhr: Na toll, unsere Abteilung kann man nun auch als Lazarett bezeichnen … der nächste krankheitsbedingte Ausfall. Gute Besserung den betroffenen Kolleg*innen!

15.40 Uhr: Zweite Kaffeepause, in der ich mit dem Blogbeitrag beginne. Klar, jetzt erinnere ich mich noch am Besten daran, was ich wann getan habe.

16.00 Uhr: Ein Kollege aus unserer Bibliothek mikado besucht mich und hat eine Rückfrage zu einem Vorgang von vor drei Jahren. Wir kramen in den hinteren Gehirnwindungen …

16.20 Uhr: Nun noch etwas lesen: zuerst ein paar Seiten im Print-Magazin Website Boosting (Nr. 53) — schließlich sollen die Augen nicht quadratisch werden —, dann aber doch noch ein paar Websites durchschauen.

17.10 Uhr: Jetzt heißt es noch den morgigen Tag vorzubereiten. Welche Termine stehen an? Was ist zu tun? Wofür muss ich mir im Outlook-Kalender Zeit frei blocken?
Apropos Termine: Da ist dann auch noch heute eine hausinterne Anfrage für morgen Vormittag reingekommen, die ich natürlich positiv beantworte, bezieht sie doch auf eine E-Mail-Konversation von heute Vormittag.

17.35 Uhr: Zeit, das Notebook herunterzufahren, im Schrank einzuschließen und das Büro zu verlassen. Um 17.49 Uhr kommt nämlich der Bus.

18.20 Uhr: Zuhause ersteinmal auf die Couch und eine Runde erzählen, was es in den Berufen nach den Karnevalstagen so Neues gibt. Danach dann Abendbrot mit Leberwurst, Gouda und Johannisbeer-Schorle.

19.00 Uhr: Pünktlich bin ich wieder im Wohnzimmer auf der Couch. TV an und die „heute“-Nachrichten eingeschaltet. Danach geht es im fliegenden Wechsel in die ARD-Mediathek, wo wir heute Abend die ersten drei Teile der 2. Staffel von „Charité“ anschauen. Danach passiert außer Zähne putzen und zu Bett gehen eigentlich nichts mehr … Gute Nacht.

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„Was machst du eigentlich den ganzen Tag?” hat Frau Brüllen in 2013 zum ersten Mal gefragt. Erstmals aufmerksam wurde ich darauf im Blog „Leben in AC”: der Öcher Paul schrieb am 6. Oktober 2018 etwas über seinen vorherigen Tag. Auch die bloggende Soers-Nachbarin Uschi hält ihren jeweils 5. in einem Monat (hier der 5. Februar 2019) so fest. Und so, wie ich meine 12von12-Blogpostings bei der dortigen Initiatorin verewige, so tue ich das nun auch mit #WmDedgT bei Frau Brüllen. Dort gibt es unter ihrem eigenen Blogpost auch eine Liste mit weiteren #WmDedgT-Beiträgen.