Kategorien
In eigener Sache

So könnte 2018 werden …

Nach meinem Jahresrückblick 2017 schaue ich nun nach vorne: Was mag das Jahr 2018 bringen?

Ich nutze gleich schon meinen ersten 2018er-Urlaubstag, um ich diese Zeilen zu schreiben:

Für den Januar haben wir unsere Teilnahme am Instawalk durch St. Joseph (meine Taufkirche) in Bonn zugesagt.

Im Februar …

  • … heißt es wieder „Alaaf!!“ Nachdem wir voriges Jahr am Karnevalswochenende beim VfB im Schwabenländle waren, geht es dieses Jahr nach Baden. Karneval werden wir aller Voraussicht nach beim Straßenzug in Impekoven feiern.
  • … um genau zu sein: am 10., feiert mein Twitter-Account seinen 9. Geburtstag.
  • … gönnen wir uns dann in Essen das Konzert von „Wolfgang Niedecken & Bundesjazzorchester“. Nach dem W.N.-Ausflug mit NiedeckenKoeln sind wir gespannt auf jazzige Neuinterpretationen aus dem BAP-Repertoire.

Gleich Anfang März spielt der VfB beim FC! Quasi ein Pflichttermin für den Auswärtssieg, denn Köln hat ja – nach Mönchengladbach (61,5 km), das zweitnächste (63,7 km) Bundesligastadion von hier aus.

Etwas später geht es dann auch schon auf die erste Dienstreise zur Tagung „Kirche im Web“ nach Stuttgart-Hohenheim.

Am letzten März-Wochenende gönnen wir uns eine kleine Auszeit in der Eifel.

Ob ich es schaffe, für das Auswärtspiel am ersten April-Wochenende ein Ticket für BVB – VfB zu bekommen? Evtl. kollidiert das allerdings mit einem Geburtstag eines Freundes, der – Achtung!! – BVB-Fan ist. – Überhaupt bin ich gespannt, wie oft ich dieses Jahr den VfB irgendwo live sehen kann!

Gleich Anfang Mai (2.-4.) findet in Berlin die re:publica statt, an der ich wieder teilnehmen werde.

Zum Katholikentag in Münster (Mitte Mai) fahre ich nicht, da wir da innerhalb unserer Abteilung eine Arbeitsteilung verabredet haben.

Ende Mai/Anfang Juni geht es dann auf kleine BAP-Tour! \o/ Zuerst gönne ich mir das offizielle Touropener-Konzert in der Liederhalle Stuttgart, einen Tag später ist die Lieblinxkapelle dann schon in Trier, bevor wir weitere zwei Tage später dann gemeinsam in Köln feiern.

Bahnhof Ardorf
Bahnhof Ahrdorf (© Ralf Simon)

Eine Woche später können wir diese Erlebnisse dann beim BAP-Fantreffen in Ahrdorf Revue passieren lassen.

Und dann naht auch schon der Sommerurlaub, den wir dieses Jahr wohl mit den Pedelec-Fahrrädern an der Mecklenburgischen Seenplatte verbringen werden.

Vor allem im Sommer werde ich wohl wieder intensiv den Grill nutzen und das Fahrrad zu manchen Kilometern bewegen.

Im Juli findet in der Nachbarschaft der alljährliche CHIO statt, zu dem wir wieder Pferdesport-begeisterte Gäste aus der Familie erwarten.

Ende August freuen wir uns auf ein langes Wochenende in Oberbayern, wo sich ca. 25-30 Ehemalige (inkl. PartnerInnen und Kindern) der KLJB privat zum Feiern, Klönen, Besichtigen treffen.

Anfang September steht dann noch eine große Familienfeier ins Haus, bevor ich Mitte September zur Eröffnung des Monats der Weltmission 2018 nach Erfurt dienstreisen werde.

Der Hohe Dom zu Erfurt
Der Hohe Dom zu Erfurt (© lapping / Pixabay)

Anfang Oktober kommt unser zweiter Teil der diesjährigen BAP-Tour: Für die Rundfahrt nach Karlsruhe und Bremen haben wir uns eine Woche Urlaub genommen und verbinden das mit Sightseeing in beiden Städten. Das Konzert in Düren ist dann mehr oder weniger ein Heimspiel.

Und dann stehen bis Ende des Jahres vorerst noch keine Termine Kalender!

Sicherlich werden aber noch ein #sasome oder ein #sasoac (das sind unsere berühmt-berüchtigten Twittertreffen in Meschede bzw. Aachen mit Pater Maurus) hinzukommen. Ebenfalls – ich habe es oben schon kurz erwähnt – möchte ich auch noch gerne das eine oder andere VfB-Spiel in Stuttgart sehen. Alemannia-Besuche im benachbarten Tivoli kommen dann eher spontan hinzu.

Am 12. eines jeden Monats möchte ich gerne wieder bei der Instagramm-Fotoaktion „12von12“ dabei sein und mittwochs werdet ihr auf Twitter wohl auch wieder von unserem #veggiewedneday lesen können.

Das Wichtigeste ist und bleibt immer die Gesundheit. Davon wünsche ich euch allen (und auch mir) ganz, ganz viel!

Was wird dich in 2018 bewegen? Schreib es doch unten in das Kommentarfeld!

________
Titelbild: Kalender 2018 (© darkmoon1968 / Pixabay)

Kategorien
Unterwegs BAP In eigener Sache

Mein Jahresrückblick 2017

Das war also 2017 – fast. Ich schaue mal grob zurück auf die vergangenen 363 Tage. Ein nicht chronologischer Rückblick:

  • Das Jahr 2017 begann mit Neujahr zuhause gemeinsam im kleinen familiären Kreis schön entspannt.
  • Dreimal (gegen Kaiserslautern, Würzburg und Wolfsburg) – so oft wie noch NIE in einem Jahr! – bin ich zum VfB nach Stuttgart gefahren: Der VfB spielte in der zweiten Liga eine starke Saison, der direkte Wiederaufstieg in die Bundesliga war gesichert und nun heißt es wieder aus der Ferne magere Fußballkost mit vielen Heimsiegen und aber auch vielen Auswärtssiegen ertragen zu müssen.
  • Bei den Treffen vor den Spielen gegen Würzburg und Wolfsburg lernte ich einige VfB-Fans kennen, mit denen ich bereits vorher auf Twitter kommunizierte – seitdem etwas intensiver. Danke euch für die guten Begegnungen, Gespräche – auch die digitalen!
  • Zum Spiel gegen Wolfsburg bin ich relativ spontan hin- und am selben Tag wieder zurück gefahren, da ich über Twitter (!) eine Karte für das ausverkaufte Spiel zum fairen Preis einer Spende an die DKMS angeboten bekam. Danke dem ehrenwerten VfB-Fan dafür!
  • Ein weiteres Mal war ich dienstlich in Stuttgart und genehmigte mir dabei auch eine Auszeit, um in der Clubgasstätte 1893 die Auswärtsniederlage in Frankfurt miterleben zu müssen. Gedacht war das eigentlich anders … Hinzu kam dann auch noch der Besuch des VfB-Auswärtsspiels in Mönchengladbach.
  • In nur 12-15 Minuten Fußweg-Entfernung von Zuhause liegt der Tivoli der Alemannia Aachen. Und so gingen wir mal spontan, aber meistens doch mit etwas planerischer Vorlaufzeit zu sieben Alemannia-Heimspielen und natürlich zum Weihnachtssingen.

In der App Groundhopper sieht „Meine Statistik 2017“ so aus:

Meine Swarm-Aktivitäten in 2017
Meine Groundhopper-Aktivitäten in 2017
  • Neben dem Fußball gab es natürlich auch BAP-Events, wenngleich die Lieblinxkapelle dieses Jahr nicht auf Tour war. Darüber schrieb ich vor drei Tagen in meinem „BAP-Jahresrückblick 2017“. Danke allen BAP-Fans für ihre Freundschaft, die vielen Treffen und und und …
  • Ein einmaliges musikalisches Highlight war für mich dieses Jahr das Konzert der Toten Hosen in Buenos Aires. Weitere besuchte Musikkonzerte in Aachen waren die der Wise Guys, von Stoppok und Kasalla (2x).
  • Neben Buenos Aires gab es in 2017 auch noch andere Städtetrips als da waren: De Haan (B), Boppard am Rhein, Brügge (B), St. Ottilien sowie Familienbesuche in Oedekoven (8), Kehl (3) und Kaiserslautern (1). Weitere Familienbesuche ergaben sich traurigerweise durch zwei Beerdigungen.
  • Pater Maurus Runge (@pmaurus) traf ich nicht nur zum gemeinsamen Arbeiten im März in Leipzig: privat begegneten wir uns an Wochenenden im Februar zu #sasoac in Aachen und am 1. Advent-Wochenende in St. Ottilien zu #sasoott.
  • Die Reisen innerhalb von Deutschland legte ich mit der Bahn (mind. 13.813 km) zurück; mehr dazu in meiner BahnCheck-Auswertung 2017. Für Einkaufsfahrten und Fahrten, für die der ÖPNV nicht geeignet war, fuhr ich mit Cambio-Carsharing-Autos insgesamt 899 km. Innerhalb von Aachen bewegte ich mich mit Bus, zu Fuß und mit dem Fahrrad, wobei mich seit Anfang November ein Pedelec (281,6 km) mal ein wenig, mal aber auch mehr beim Strampeln unterstützt. Google Fit zählte in 2017 (bis einschl. 24. Dezember) zudem 2.236.421 zurückgelegte Schritte.
  • Zu feiern galt es dieses Jahr auch das 30-jährige Abitur, was der Jahrgang im Rahmen des CoJoBo-Ehemaligentreffens Ende November ausgiebig tat.
  • Nach den Sommerferien engagierte ich mich erstmals in der kath. Gemeinde St. Andreas (Aachen-Soers), indem ich eine gute Stunde lang im Bierwagen Getränke ausschenkte.
  • Im Sommer feierte die KLJB Oedekoven ihr 35-jähriges Bestehen zeitgleich mit dem 30-jährigen Jubiläums des Abenteuerspielplatzes. Da ich beides mitgründete, gab ich dem General-Anzeiger Bonn dazu ein Interview.
  • Im Sommer nahmen wir hier in Aachen auch erstmal an einem Geocaching-Treffen teil. Dieses Jahr fand und loggte ich übrigens 107 Geocaches.
  • Den großen Jahresurlaub verbrachten wir (zum dritten Mal) auf den Azoren und besuchten dabei die vier Inseln Faial, Graciosa, Terceira und Sao Miguel (Fotogalerie).
  • Und ansonsten wurde Carcassonne gespielt, gegrillt, fotografiert (z.B. für „12von12„), getwittert und natürlich gebloggt.

Das war also mein 2017: Ich war immer satt, hatte immer genug zum trinken, habe ein Dach über dem Kopf, einen Job, war nur selten krank und ich lebe noch. Alles andere ist jammern auf hohem Niveau. #dnkgtt

Wie war dein Jahr 2017?

Schreib es mir doch als Kommentar unten rein!

Kategorien
Unterwegs

Meine Bahncheck-Auswertung 2017

Am 18. Oktober 2016 startete ich mit diesem Blogpost meinen eigenen #Bahncheck: Ich wollte nach einem aus meiner Sicht nicht gerade objektiven Bahncheck des ZDF meine eigene, individuelle Version dagegensetzen und überprüfen, ob sich die pauschalen Aussagen im ZDF-Check so halten lassen. Vor fast einem Jahr fasste ich dann die 2016er-Bahnfahrten in einer Auswertung zusammen.

Auch in 2017 habe ich wieder zumindest alle meine Bahnfahrten im Fernverkehr getrackt und in eigenen Blogposts veröffentlicht. Nun ist es also an der Zeit wieder einen Rückblick auf mein eigenes Bahnjahr 2017 zu schreiben.

In der Folge kamen insgesamt 2 x 16 dokumentierte Bahnfahrten (plus eine Einzelfahrt; s.u.) zusammen, bei denen ich zusammen 13.813 km zurücklegte. Gekostet haben mich (bzw. bei Dienstreisen meinen Arbeitgeber) diese Reisen zusammen 1.088,69 € – eine etwas krumme Zahl, die bei der Bahn nicht vorkommt. Das lag daran, dass ich wegen einer Verspätung einen anderen Weg nehmen musste als vorgesehen und dann für den ÖPNV – unter Berücksichtigung von Rabatten, die mir die App Handyticket gewährte – nachzahlen musste.

Es handelte sich dabei um folgende Bahnfahrten:

Bei der Kilometerleistung von 13.813 km und 1.088,69 € für die Tickets komme ich auf 0,0788 €/km. Nicht einberechnet sind hierbei die Kosten für die jährliche BahnCard 25 (62 €) sowie das monatliche Jobticket, mit dem ich die Strecke Aachen Hbf – Horrem im DB-Regionalverkehr ohne weitere Ticketkosten befahren darf – ich nutze aber eben auch den Bus in und um Aachen intensiv.

Wenn ich nun noch einmal die für die dokumentierten Bahnfahrten entstandenen Kosten mit dem Richtwert von 0,30 €/km für Autofahrten betrachte, so stelle ich fest, dass ich mit 1.088,69 € (Bahn) etwas mehr als ein Viertel (27,22%) des Preises, den ich für die Strecken mit dem PKW (3.999,60 €) gezahlt hätte, aufwenden musste.

Zuverlässiger Bahnverkehr

Insgesamt benötigte ich für die 13.813 km eine Fahrtzeit (Start/Ziel inkl. Verspätungen und Warte-/Umsteigszeiten) von 135 Std. 4 Minuten – die Bahn war also mit durchschnittlich 102 km/h unterwegs. Die bei allen Fahrten „eingesammelten“ Verspätungen in Höhe von 5 Stunden 5 Minuten machen auf die Gesamtreisezeit lediglich einen Anteil von 3,76% aus. Die Strecke Aachen – Stuttgart u.z. stellte sich dabei als die unzuverlässigste Verbindung heraus, lieferte sie doch bei fünf von neun Fahrten mit summierten 3 Stunden 30 Minuten Verspätung ca. 34,7% der Gesamtverspätung.

Einige Fahrten im Regionalverkehr von Aachen nach Köln u.z. sowie Aachen – Roisdorf bzw. Impekoven u.z. habe ich im zweiten Halbjahr nicht mehr getrackt. Ebenso habe ich zwei Reisen nach Belgien (Ostende u.z. sowie Brügge u.z.) wie auch meine Fahrt mit der niederländischen Bahn von Heerlen zum Flughafen Amsterdam-Schipohl u.z. (zum/vom Flieger nach Buenos Aires) nicht aufgezeichnet.

Im Zug am Drachenfels vorbei ...
Im Zug am Drachenfels vorbei …

Zusätzliche Fahrten zu weiter entfernten Zielen musste ich mit einem Cambio-Carsharing-Auto unternehmen, da das Ziel mit Bahn und ÖPNV – wenn überhaupt! – in nur unzureichenden Zeitfenstern zu erreichen gewesen wäre. Hier zahlte ich für fünf Fahrten ins Hohe Venn, nach Ahrdorf, Oedekoven, Mönchengladbach und Daun für zurückgelegte 899 km summa summarum 352,70 € (0,39 €/km). Diese fünf Fahrten machten von der Anzahl her ein Viertel der Cambio-Auto-Ausleihen aus: die anderen 15 Fahrten dienten vor allem dem Einkauf und der Entsorgung

Mein Fazit

Mit den entsprechenden Planungsvorläufen und mit der BahnCard 25 kann man sehr gut und durchaus günstig Bahn fahren. Die Verspätungen hielten sich bei mir in Grenzen: es gab da zwar fünf Fahrten mit mehr als 30 Minuten Verspätung, aber das betrifft auch nur 15% der Fahrten. Und 16 von 33 Bahnfahrten (also fast genau die Häfte!!) waren auf die Minute pünktlich. Mich würde ja mal so ein transparentes und öffentlich dokumentiertes Tracking eines Autofahrers und Bahn-Nörglers interessieren …

So werde ich also auch in 2018 wieder weitere Strecken mit der Bahn bereisen. Deswegen habe ich seit Anfang November auch die nächste BahnCard 25 in der Tasche. Die Reisen verbloggen und den #Bahncheck weiterführen werde ich aber nicht.

Euch wünsche ich in 2018 gute Fahrt und schreib‘ doch was dazu!

Kategorien
Unterwegs

Bahncheck: Aachen – St. Ottilien u.z.

Endlich bin ich mal wieder Bahn gefahren! Seit Anfang Oktober war das meine erste Fernverkehrsfahrt und es wird für dieses Jahr auch die letzte sein. Im Laufe des Dezember kommt also noch eim Jahresrückblick auf den #Bahncheck.

Zu zweit ging es also nach St. Ottilien, wo wir im dortigen Benediktinerkloster einen Freund besuchten.

Sa., 2. Dezember 2017: Aachen Hbf – St. Ottilien
Bahnhof ab/an (Soll) Zug ab/an (Ist) Zeit-
differenz
Aachen Hbf ab 6.51 RE 10113 ab 6.51 +/- 0 Min.
Köln Hbf an 7.44 an 7.47 + 3 Min.
ab 7.53 ICE 1521 ab 7.53 +/- 0 Min.
Mainz Hbf an 9.59 an 10.01 + 2 Min.
ab 10.17 EC 115 ab 10.27 + 10 Min.
Augsburg Hbf an 13.40 an 13.41 + 1 Min.
ab 13.51 BRB 86527 ab 13.54 + 3 Min.
St. Ottilien an 14.32 an 14.34 + 2 Min.

Bahnhof St. Ottilien (2)
Schautafel am alten Bahnhofs“gebäude“ St. Ottilien | © Ralf Simon, cc-by-nc 3.0

Zurück ging es dann zwei Tage später:

Mo., 4. Dezember 2017: St. Ottilien – Aachen Hbf
Bahnhof ab/an (Soll) Zug ab/an (Ist) Zeit-
differenz
St. Ottilen ab 11.23 BRB 86524 ab 11.25 + 2 Min.
Augsburg Hbf an 12.09 an 12.10 + 1 Min.
ab 12.17 EC 218 ab 12.33 + 16 Min.
Frankfurt/M. Hbf an 15.40 an 15.50 + 10 Min.
ab 16.27 ICE 12 ab 16.27 + 10 Min.
Aachen Hbf an 18.16 an 18.33 + 17 Min.

Der EC 218 – aus Österreich kommend – hatte in Augsburg Verspätung. Der erste Wintereinbruch hinterließ also schon seine Spuren. Dank größzügiger Umsteigezeiten stellen uns die Verspätungen in Augsburg und Frankfurt aber vor keine Herausforderungen.

Lediglich bei der Rückfahrt gab es wegen eines Polizeieinsatzes im ICE 12 und daraus folgendem außerplanmäßigen Halt in Siegburg/Bonn eine etwas größere Verspätung. Am Zielort Aachen machte das aber nichts, da wir den ursprünglich geplanten Bus in die Soers dennoch erreichten.

Ticketinfo: Für diese Bahnfahrt hatten wir die Tickets für zwei Personen am 6. November gebucht. Das Gesamtticket für zwei Personen kostete für Hin- und Rückfahrt 90,35 € (BahnCard 25, Sparpreis, 2. Klasse) – wegen der gemeinsamen Buchung gab es neben dem BC25-Sparpreis auch noch einen Mitfahrer-Rabatt. Hätten wir jeder für sich alleine gebucht, so hätte sich ein Preis von 2 x 56,80 € = 113,60 € ergeben. Der Mitfahrer-Rabatt lohnt sich also durchaus auch bei frühzeitiger Sparpreis-Buchung!

Die Fahrtstrecke betrug 1.372 Bahnkilometer. Bei einem Preis von 0,30€/km entspricht das Kosten in Höhe von 411,60 € für eine PKW-Fahrt.

Wie bereits oben erwähnt, war das meine letzte #Bahncheck-Fahrt 2017 im Fernverkehr. Im Laufe des Dezember gibt es dann noch eine Auswertung des Jahres 2017.


Auf dem Titelfoto (© Ralf Simon, cc-by-nc 3.0) siehst du das ehemalige Bahnhofs“gebäude“ von St. Ottilien.

Kategorien
Unterwegs

Bahncheck: Aachen – Stuttgart

Hier mein Blogpost von meiner Dienstreise am Freitag nach Stuttgart. Ja, schon wieder. Es war dieses Jahr bereits mein fünfter Besuch in Stuttgart (und leider hatte der VfB ein Auswärtsspiel in Frankfurt).

Hier also mein #Bahncheck Aachen – Stuttgart:

Fr., 29. September 2017: Aachen Hbf – Stuttgart Hbf
Bahnhof ab/an (Soll) Zug ab/an (Ist) Zeit-
differenz
Aachen Hbf ab 11.39 ICE 15 ab 11.48 + 9 Min.
Frankfurt/Main Flugh. an 13.16 an 13.19 + 3 Min.
ab 13.21 ICE 575 ab 13.23 + 2 Min.
Stuttgart Hbf an 14.35 an 14.35 +/- 0 Min.

Eine Bahnrückfahrt gab es nicht, da wir mit einigen Kolleg/-innen und Gästen aus Burkina Faso am Di., 3. Oktober, im Reisebus nach Aachen zurück gefahren sind.

Ticketinfo: Für diese dienstliche Bahnfahrt hatte ich im September das Ticket beim missio-Reisedienst raptim. Es kostete 88,50 € (BahnCard 25, Flexpreis, 2. Klasse).

Die Fahrtstrecke betrug 501 Bahnkilometer. Bei einem Preis von 0,30€/km entspricht das Kosten in Höhe von 150,30 € für eine PKW-Fahrt.

Auf dem Titelfoto (© Ralf Simon, cc-by-nc 3.0) siehst du den S-Bahnhof Stuttgart-Neckarpark mit Blickrichtung Osten.


Die nächste Bahnfahrt absolviere ich nächste Woche nach Amsterdam – und knapp eine Woche später zurück. Ob ich dazu einen #Bahncheck machen werde, weiß ich noch nicht. Es handelt sich ja nicht um eine Fahrt mit der Deutschen Bahn, deren Pünktlichkeit ich ja eigentlich über einen längeren Zeitraum schriftlich festhalten möchte.

Kategorien
Unterwegs

Bahncheck: Aachen – Stuttgart u.z.

Hier mein Blogpost von meiner Fahrt am letzten Samstag nach Stuttgart. Ja, schon wieder. Es war dieses Jahr bereits mein vierter Besuch in Stuttgart und es kommt in Kürze noch ein fünfter Besuch hinzu. Dieses Mal war ich wieder privat dort, weil ich relativ kurzfristig die Möglichkeit hatte, beim VfB-Heimspiel gegen den VfL Wolfsburg ein „Ticket“ in der Cannstatter Kurve zu bekommen.

Hier also mein #Bahncheck Aachen – Stuttgart u.z.:

Sa., 16. September 2017: Aachen Hbf – Stuttgart Hbf (SOLL)
Bahnhof ab/an (Soll) Zug ab/an (Ist) Zeit-
differenz
Aachen Hbf ab 7.40 ICE 11 ab 8.05 + 25 Min.
Frankfurt/Main Flugh. an 9.16 an 9.36 + 20 Min.
ab 9.21 ICE 571
Stuttgart Hbf an 10.35
Sa., 16. September 2017: Aachen Hbf – Stuttgart Hbf (IST)
Bahnhof ab/an (Soll) Zug ab/an (Ist) Zeit-
differenz
Aachen Hbf ab 7.40 ICE 11 ab 8.05 + 25 Min.
Frankfurt/Main Flugh. an 9.16 an 9.36 + 20 Min.
ab 9.51 ICE 103 ab 9.51 +/- 0 Min.
Mannheim Hbf an 10.23 an 10.26 + 3 Min.
ab 10.30 ICE 593 ab 10.50 + 20 Min.
Stuttgart Hbf an 11.08 an 11.25 + 17 Min. bzw.
+ 50 Min.

Hinfahrt: Nachdem der ICE aus Brüssel bereits mit 25 Minuten Verspätung in Aachen ankam, war klar, dass ich den Anschluss in Frankfurt-Flughafen nicht mehr bekommen würde. Zum Glück hatte ich viel Zeit im Vorlauf eingeplant, sodass die 50-minütige Verspätung nicht so schwer ins Gewicht fiel. Natürlich wäre ich lieber früher in Stuttgart gewesen, um die VfB-Fans am verabredeten Zeitpunkt früher treffen zu können. Sei’s drum …

Sa., 16. September 2017: Stuttgart Hbf – Aachen Hbf
Bahnhof ab/an (Soll) Zug ab/an (Ist) Zeit-
differenz
Stuttgart Hbf ab 19.51 ICE 512 ab 19.51 +/- 0 Min.
Köln Hbf an 22.05 an 22.05 +/- 0 Min.
ab 22.15 RE 10140 ab 22.15 +/- 0 Min.
Aachen Hbf an 23.07 an 23.07 +/- 0 Min.

Rückfahrt: Ich glaube, eine in allen Punkten absolut pünktliche Fahrt hatte ich auch nur sehr selten bislang.

Ticketinfo: Für diese Bahnfahrt hatte ich am 20. August zwei getrennte Tickets gebucht. Die waren zusammen genommen irgendwie kostengünstiger als Hin- und Rückfahrt in einer Buchung. Und in der Hinfahrt, die ich für 34,90 € erhielt, war sogar noch die 1. Klasse mit Sitzplatzreservierung inklusive. Die Rückfahrt kostete mich in der 2. Klasse 57,40 €. Zusammen waren das also 92,30 €.

Die Fahrtstrecke betrug 2 x 501 = 1.002 Bahnkilometer. Bei einem Preis von 0,30€/km entspricht das Kosten in Höhe von 300,60 € für eine PKW-Fahrt.

Auf dem Titelfoto (© Ralf Simon, cc-by-nc 3.0) siehst du den nach Köln Hbf einfahrenden Regionalexpress 1 nach Aachen.


Die nächste Bahnfahrt findet in gut einer Woche statt – wieder nach Stuttgart, dienstlich. Vielleicht schaffe ich den Blogbeitrag irgendwann an den Wochenend-Arbeitstagen. Denn die Rückfahrt erfolgt in einer größeren Gruppe per Reisebus.

Kategorien
Unterwegs

Bahncheck: Aachen – Appenweier u.z.

Voriges Wochenende Waren wir wieder mit der bahn unterwegs. Wieder einmal ging es ins badische Appenweier (und zurück). Dieses Mal aber nicht von Freitag bis Sonntag, sondern von Samstag bis Montag:

Sa., 5. August 2017: Aachen Hbf – Appenweier
Bahnhof ab/an (Soll) Zug (Soll) ab/an (Ist) Zeit-
differenz
Aachen Hbf ab 9.18 RE 10909 ab 9.19 + 1 Min.
Köln Hbf an 10.12 an 10.16 + 4 Min.
ab 10.53 EC 9 ab 11.00 + 7 Min.
Baden-Baden an 14.05 an 14.12 + 7 Min.
ab 14.30 RE 4729 ab 14.30 +/- 0 Min.
Appenweier an 14.50 an 14.50 +/- 0 Min.

Die geringfügigen Verspätungen des RE 1 und des EC 9 waren für uns irrelevant, da wir mit dem RE 1 eh wie so oft eine halbe Stunde früher losgefahren sind als eigentlich notwendig. Den EC 9 wollten wir wegen des hervorragenden Wetters und der tollen Rheinstrecke unbedingt erreichen und haben uns daher diesen Puffer selbst eingebaut. Beim RE 1 weiß man ja nie … 😉 Auch die kleine Verspätung des EC 9 bereitete uns keinerlei Probleme. Also alles Bestens.

Ticketinfo: s.u.

Mo., 7. August 2017: Appenweier – Aachen Hbf
Bahnhof ab/an (Soll) Zug (Soll) ab/an (Ist) Zeit-
differenz
Appenweier ab 15.07 RE 4718 ab 15.15 + 8 Min.
Karlsruhe Hbf an 15.49 an 15.53 + 4 Min.
ab 16.12 EC 6 ab 16.18 + 6 Min.
Köln Hbf an 19.05 an 19.05 +/- 0 Min.
ab 19.15 RE 10134 an 19.15 +/- 0 Min.
Aachen Hbf an 20.07 an 20.07 +/- 0 Min.

Auch auf der Rückfahrt bereiteten die geringfügigen Verspätungen keine Probleme.

Ticketinfo: Wir hatten diese Reise für zwei Personen acht Wochen im Voraus gebucht und kamen so inkl. BahnCard25-Rabatt und Sparpreis (mit Zugbindung für den Fernverkehr, also EC) für Hin- und Rückfahrt auf einen Gesamtpreis in Höhe von 72,50 €.

Die Fahrtstrecke betrug 2 x 455 km = 910 Bahnkilometer. Bei einem Preis von 0,30€/km entspricht das Kosten in Höhe von 273,00 € für eine PKW-Fahrt.

Das Foto (© Ralf Simon, cc-by-nc 3.0) entstand übrigens vor der Abfahrt im Aachener Hauptbahnhof – ein Blick Richtung Südwest.


Der nächste #Bahncheck kommt bestimmt. 😉 Heute ist aber der 12. August, sodass morgen dann erst einmal wieder ein Blogpost zu #12von12 erscheinen wird.

Kategorien
Unterwegs

Bahncheck: Aachen – Impekoven u.z.

Wie voriges Wochenende – so auch dieses Wochenende: Es ging in meine Heimat!

Die Hinreise im Detail:

Sa., 29. Juli 2017, Aachen Hbf – Impekoven
Bahnhof ab/an (Soll) Zug (Soll) ab/an (Ist) Zeit-
differenz
Aachen Hbf ab 12.51 RE 10125 ab 12.51 +/- 0 Min.
Köln Hbf an 13.44 an 13.44 +/- 0 Min.
ab 14.32 RB 10519 ab 14.36 +/- 4 Min.
Bonn Hbf an 14.55 an 15.04 + 9 Min.
ab 15.09 S 23 ab 15.09 +/- 0 Min.
Impekoven an 15.19 an 15.19 +/- 0 Min.

Die geringe Verspätung in Bonn Hbf blieb ohne Auswirkungen. Ansonsten alles pünktlich. 🙂

Ticketinfo: Von Aachen nach Impekoven fährt man vollständig in den Tarifgebieten von AVV und VRS, die mehr und mehr zusammenwachsen. Das macht sich seit diesem Jahr auch daran bemerkbar, dass das Tarifsystem für den verkehrsverbundüberschreitenden Verkehr vereinfacht wurde. Denn wer Inhaber einer der zahlreichen „Dauerkarten“ ist – ich habe z.B. das Jobticket des AVV – kann das sog. „EinfachWeiterTicket“ (AVV, VRR, VRS) nutzen. Das kann per Handyticket-App online gelöst werden und kostet pauschal nur 6,40 € je Fahrt. Von Horrem bis Impekoven rechnet sich das im Vergleich zur VRS-Preisstufe 4 (7,70 €).

Zurück ging es dann einen Tag später:

So., 30. Juli 2017, Impekoven – Aachen Hbf
Bahnhof ab/an (Soll) Zug (Soll) ab/an (Ist) Zeit-
differenz
Impekoven ab 14.09 S 23 ab 14.20 +/- 0 Min.
Bonn Hbf an 14.20 an 14.20 +/- 0  Min.
ab 14.32 RB 25424 ab 14.32 +/- 0 Min.
Köln Hbf an 15.02 an 15.02 +/- 0  Min.
ab 15.15 RE 10126 ab 15.20 + 5 Min.
Aachen Hbf an 16.07 an 16.12 + 5 Min.

Eine geringfügige Verspätungen am Ziel macht mir nichts aus … 😉

Ticketinfo: s.o.

Und schon kommendes Wochenende geht es weiter …